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Kommentar: Taschenbuch Insel Verlag, 1984. 616 Seiten 91617
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Ivanhoe: Roman (insel taschenbuch) Taschenbuch – 25. März 1984

4.1 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Während Englands König Richard Löwenherz den Dritten Kreuzzug ins Heilige Land führt, liegen in England Recht und Gesetz danieder. Drei normannische Ritter haben es auf den sächsischen Edelmann Cedric sowie dessen Besitz und Ziehtochter Rowena abgesehen. Gerade rechtzeitig kehrt Cedrics Sohn, Wilfred von Ivanhoe, vom Kreuzzug zurück, um die Ehre seines Vaters verteidigen zu können. Mit ihm im Gefolge: ein geheimnisvoller schwarzer Ritter … Walter Scotts Klassiker der Weltliteratur in einer für Jugendliche neu bearbeiteten Ausgabe. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sybil Gräfin Schönfeldt ist Journalistin und Kolumnistin von Rang. Am bekanntesten sind ihre zahlreichen feuilletonistischen Beiträge in der ZEIT. Auch als Übersetzerin und Autorin preisgekrönter Jugendbücher hat sie sich einen Namen gemacht. Im Mosaik Verlag erschienen ihre Bücher zum Thema Benehmen und Etikette. Sie wurden zu Bestsellern. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Auch diese Erzählung des großen Schotten Scott, nach Expertenmeinung nicht seine beste, wird häufig als Jugendroman missverstanden. Dabei ist es weitaus mehr als das.
Was Scott gelungen ist, ist ein - naturgemäß aus Sicht des 19. Jahrhunderts - exzellentes und tiefschichtiges Porträt des Mittelalters, genauer gesagt der Zeit, in der Normannen und Angelsachsen um die Macht im Land kämpfen.
An der testosterongetränkten Rittergeschichte des Sir Ivanhoe aufgehängt porträtiert Scott ein geographisch und sprachlich zerrissenes England, beherrscht von degenerierten Ritterorden, wollüstigen Kirchendienern und adligen Großgrundbesitzern, die skrupellos und machtgierig und häufig hoch verschuldet bei jüdischen Wucherern ihre Untertanen bis aufs Blut schikanieren und sie aus Langeweile oder Geltungssucht in blutige Schlachten verwickeln.
Intrigen, Folter, Verrat und Mord aus blankem Eigennutz sind an der Tagesordnung. Scott fundiert aber das Streben noch der größten Schurken psychologisch so präzis, dass man sie durchaus verstehen lernt.
Die Rittergeschichte mag der eigentliche Aufhänger sein, aber der Hintergrund dieser Erzählung ist eine weit bedeutendere soziale und politische Analyse. Vor der Kulisse des mörderischen Schlachtens während der Kreuzzüge schildert Scott - offenbar exzellent anhand alter Quellen recherchiert - Ritterturniere in allen Details, porträtiert den tief verwurzelten Judenhass in Adel und den niederen Rängen und zugleich die durch Juden finanzierte Verschwendungssucht des Adels bis zum Vertreter des Königs Löwenherz, seinem schurkischen Bruder Johann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ritterromane sind wieder in (auch, wenn sie oft in "aktuellerer Kleidung", z.B. als phantastische Abenteuerromane oder SCF, präsentiert werden. Grund genug, den Roman "Ivanhoe", einen Klassiker des Genres, wieder auf den Markt zu bringen. Dabei ist der Roman wesentlich besser als viele seiner Ableger, darunter eine schlechte, wenn auch aufwendige Verfilmung aus den 50er Jahren, und keineswegs nur eine Verherrlichung alter Zeiten als tapfere Helden mit bösen Schurken um schöne Frauen kämpften, Burgen belagert wurden etc. Das Ausgang des Romans stimmt sogar nachdenklich. Zwar kriegt der Held seine Lady Rowena, die war für ihn allerdings nicht wirklich gefährdet und eine Überwindung von pseudohistorischen Gegensätzen (Normannen - Sachsen) kann stattfinden. Für tatsächliche Außenseiter/innen aber findet sich kein Platz in dieser Welt, die sind entweder Schurken und werden vernichtet oder gehen in ein fremdes Land. Manches ist etwas langatmig, einiges vorhersehbar, aber die spannenden, auch die ironischen und komödiantischen Momente setzen sich durch. Sicher, viele Ingredienzen wirken für heutige Leser/innen vertraut (u.a. auch durch die gegenwärtige Bücherszene). Freilich ist zu berücksichtigen, dass dieser Roman ein Bestseller aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist, und vieles, was uns heute so typisch vorkommt (z.B. das Normannen-Sachsen-Thema), war damals originell. Für Motivforscher/innen ist dieser Roman zudem ein wahres Sammelsurium. Es empfiehlt sich außerdem die Geschichte wenigstens teilweise gegen den Strich zu lesen.
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Format: Taschenbuch
I particularly like the detailed descriptions of the characters, the use of ancient language - e.g. "Thou shalt have" - and the humour the book is full of. Very funny is the dialogue between Wamba and Gurth, when they talk about the words "swine" and "pork." "Why, how call you the those grunting brutes running about on their four legs?" (Swine, in Saxon) "... but how call you the sow when she is flayed, and drawn, and quartered, and hung up by the heels, like a traitor?" (Pork, in Norman-French). "And so, when the brute lives, and is in the charge of a Saxon slave, she goes by her Saxon name; but becomes a Norman, and is called pork, when she is carried to the Castle-hall to feast among the nobles."
I recommend this book, together with Robin Hood, both edited by Wordsworth.
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Format: Taschenbuch
Der schottische Schriftsteller Sir Walter Scott (1771-1832) schuf mit seinem 1820 erschienenen Historienabenteuerroman einen großen Klassiker der Literatur, der die Leser noch heute begeistert. Die großen historischen Romane Sir Walter Scotts begeisterte literarische Größen wie Johann Wolfgang von Goethe und Theodor Fontane bezeichnete Sir Walter Scott als "Shakespeare der Erzählung".

Dem Autor gelang es auf großartige Weise die nach damaligen Wissensstand geltenden historischen Fakten einen spannenden und äußerst faszinierenden Historienroman zu verfassen.

Erzählt wird die Geschichte des Ritters Ivanhoe, der von den Kreuzzügen nach England zurückkehrt, das nun unter der Herrschaft von Prinz John, Bruder des als verschollen geltenden König Richard Löwenherz, steht und versucht mit der Hilfe des normannischen Adels seine Macht zu sichern. Doch Ivanhoe ist entschlossen für seinen wahren und rechtmäßigen König zu kämpfen und auch um seine geliebte Rowena zu retten.
Zum Glück steht Ivanhoe nicht allein im Kampf gegen Prinz John und seinen Handlangern.
An seiner Seite hat er den geheimnisvollen Schwarzen Ritter, den jüdischen Geldverleiher Isaac und dessen Tochter Rebecca und den Geächteten Locksley (besser bekannt als Robin Hood).

Für diejenigen unter euch, die bisher nur die Kinder- und Jugendbuchausgaben des Klassikers "Ivanhoe" gelesen oder nur die berühmte Verfilmung von 1952 (mit Robert Taylor und Elizabeth Taylor in den Hauptrollen) gesehen haben, die sollten diese vollständige Ausgabe lesen.
Dem Autor gelingt es sehr anschaulich höfische Intrigen, Ritterturniere, Judenverfolgungen, Tyrannei und Rittertum zu beschreiben.

Ein Historienroman, das man nicht so schnell vergisst und besonders Liebhaber von Rittergeschichten begeistert.
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