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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
21
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 12. Mai 2013
Worum geht's
Wir haben hier einen klassischen "Coming of age"-Roman, welcher sich jedoch dem Thema Depression widmet. Erzählt wird die Geschichte von dem 14-jährigen Craig, der nachdem ihm der Sprung auf die Traumschule gelingt, mit allem überfordert zu sein und keinen Spaß mehr in seinem Leben hat. Als er schliesslich Angst hat, sich selbst umzubringen, geht er kurzentschlossen in die Notaufnahme eines Krankenhaus und landet dort im psychiatrischen Teil. Hier nun lernt er alles mögliche über sich aber auch über seine Mitmenschen kennen.

Wie ist's
Das Buch ist sehr einfach zu lesen, bietet sich also auch für Leute an, die gerne etwas auf englisch lesen würden, sich es aber nicht unbedingt zutrauen. Oder man nimmt die deutsche Variante, hier kann ich aber nichts zur Übersetzung sagen..oftmals sind die ja leider gruselig ohne Ende *g* Man liest das Buch trotz der bedrückenden Thematik sehr schnell runter, da man einfach wissen will, wie es weitergeht und Craig ist ein sehr sympathischer Charakter. Sein Humor ist wunderbar, bringt den Leser zum Lachen und gleichzeitig beschreibt er Depressionen so treffend, dass es einen schon fürchtet.

Ned Vizzini war selbst einige Tage in einer Jugendpsychiatrie und hat direkt danach mit dem Verfassen dieses Buches angefangen und das merkt man sehr. Viele Dinge sind so beschrieben, dass sie selbst erlebt sein müssen und nicht von Fachtexten erfahren und umgewandelt worden sind. Für Leute, die sich also mit dem Erfahren von Depressionen beschäftigen wollen und keine schwere Fachlektüre haben wollen, das ist echt ein guter Einstieg um zu entdecken, wie die Betroffenen fühlen.

Fazit
Ich kann das Buch einfach nur empfehlen (bzw habe ich das schon getan im wahren Leben und das heisst was *g*). Somit erhält es auch volle 5 Sterne, da man hier nichts besser machen könnte.
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am 28. Februar 2011
Ned Vizzini has a distinct advantage over other authors who write about teen depression, attempted suicide, and the ins and outs of psychiatry--as a teen he was clinically depressed and even spent time in a psychiatric hospital. That experience has allowed Mr. Vizzini to bring to life the kinds of situations that were once largely absent in teen fiction; that of the fact that not all teens are laid-back, spontaneous, happy-go-lucky youths.

For Craig Gilner, gaining acceptance into the elite Executive Pre-Professional High School in Manhattan is not the end of his problems, but only the beginning. All the studying, the cramming, the all-nighters he pulled to get high marks in his old high school and ace his entrance exam now seem mediocre, at best, at his new school. Craig realizes quite early on that he's not brilliant, he's not at the top of his class--he is, in fact, average. For a guy who worked as hard as Craig did, with such obsessive determination, this is a blow not just to his ego, but to his very soul.

Craig soon finds himself unable to eat, unable to sleep, unable to find joy in just about everything. As he realizes he's clinically depressed, he tells his shrink--excuse me, psychiatrist--that his only joy in life comes from peeing. Yes, peeing. You go in, you get it done, you accomplish what you set out to do, and you're finished. It's pretty sad that going to the bathroom seems to be the highlight of his day (he even manages to stretch each trip out to about five minutes), but it's also the truth.

Dr. Minerva, for $120/hour, is attempting to help Craig figure out exactly why he's depressed and how to overcome it. But Craig no longer thrives on a life of complexity; for him, life is a nightmare. And as his depression leads to thoughts of suicide, he's not even surprised to find that there's an 800 number he can call. And after taking the plunge and calling 1-800-SUICIDE Craig hikes over to the local emergency room at the hospital, where he meets Dr. Mahmoud (who is not a terrorist).

From there, Craig is checked into a psychiatric hospital, and he meets a motley crew of patients who, amazingly enough, become better friends to him than the ones he had before he went in ever were. For Craig, being in the hospital might just save not only his life, but his sanity and his will to keep on keeping on.

IT'S KIND OF A FUNNY STORY is a great read. Filled with issues that plague a large number of teens today, the author has managed to take sensitive topics and deal with them in a humorous way that never seems disrespectful. A very enjoyable, thought-provoking read.

Reviewed by: Jennifer Wardrip, aka "The Genius"
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am 6. März 2014
...and not just into any mind, but that of a slightly disturbed teenager. This book amazes by taking up the perspective of a young dolescent who tries to deal with life. Set in New York, the city which seems to be a picture book example of a melting pot with an uncountable number of inhabitants on smallest space, the author manages to make the reader gain a certain understanding of the protagonist's depression. Definately worth a read to gain a little more of an understanding of how people with depression might feel.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. August 2013
Beworben als John-Green-Nachfolger Buch durfte "It's Kind of a Funny Story" vor Kurzem bei mir einziehen.

Der Inhalt klingt spannend, der jugendliche New Yorker Craig arbeitete Tag und Nacht um in seiner Wunsch-Highschool angenommen zu werden. Doch als er die Schule besuchte, gab es ein großes Loch zu füllen. Weder seine "Freunde" noch das Rauchen von Pot konnten ihn ablenken, sodass er mehr und mehr in die Depression abrutschte. Als ihn eine Nacht alles zu übermannen drohte, ging er freiwillig in ein Krankenhaus um sich endlich helfen zu lassen und einen Ausweg aus seinem trüben Leben zu finden.

Das Taschenbuch von Ned Vizzini kostet knapp 7 Euro für 444 Seiten und wurde 2007 im Miramax Verlag gedruckt.

Das Cover zeigt den Umriss des Kopfes einer Person, in deren Inneren gibt es jedoch eine Straßenkarte zu sehen. Denn das ist Craigs Hobby. Bevor er begann, für die Pre-Professional High zu lernen malte er leidenschaftlich gerne Karten. Von erfundenen Städten, echten Städten und seiner Heimat New York. Das Cover ist ein großes Plus für dieses Buch, leider auch eins der wenigen.

Der Titel "It's Kind of a Funny Story" ist meiner Meinung nach schlecht gewählt. Absolut nichts an Craigs Story oder an diesem Buch ist lustig. Werden Craigs Begegnungen in der Erwachsenen-Psychiatrie auf dem Buchrücken als extrem lustig dargestellt, sind sie in Wahrheit eher traurig und niederschmetternd. Die Atmosphäre auf der Station ist trist und karg, die Dialoge, welche durchaus Potential und Witz hätten, sind kurz und nichtssagend.
Desweiteren hat es mich gestört, dass der komplette Inhalt des Buches bereits auf dem Buchrücken zusammen gefasst ist. Sollte dieser den Leser nicht neugierig machen? Stattdessen ist wirklich das gesamte Buch bereits nacherzählt. Was soll das?
Unter anderem deswegen kam für mich wenig Spannung in diesem Buch auf. Ich quälte mich eher durch die in großer Schrift beschriebenen Seiten als das ich sie genoss.

Träge plätscherte das ganze Buch vor sich hin. Die Geschichte rund um einen depressiven Teenager ist recht interessant, dass Druck und falsche Freunde einen Jugendlichen in Depressionen reißen können, ist jedoch für mich nichts Neues. Dass sich Craigs Freunde als Lügner und später selbst Betroffene herausstellen hat mich auch nicht überrascht.
Bis auf Craig sind alle Charaktere für mich eher eindimensional und vor allem extrem langweilig. Nach und nach wird zwar deutlich, wie sehr jeder sein Päckchen tragen muss, obwohl man es ihr oder ihm manchmal nicht ansieht, doch generell hat mich keiner von ihnen je überrascht oder ist mir sehr ans Herz gewachsen.

Fazit
Insgesamt war "It's Kind of a Funny Story" für mich ein enttäuschendes Buch. Die angepriesene lustige und kurzweilige Geschichte stellte sich als langweilig und eindimensional heraus. Das Thema ist recht spannend und vor allem durch den Aufenthalt des Autors in einer ähnlichen Einrichtung sehr realistisch dargestellt, dennoch war ich froh, als dieses recht nüchterne Buch sein Ende fand.
Wer auf der Suche nach einem John Green Verschnitt ist, sollte bloß die Finger von diesem Buch lassen. Ich gebe 3 von 5 Sternen, denn eins ist dieses Buch nicht: niederschmetternd. Stattdessen ist es einfach nur langweilig. Aber ob das so viel besser ist...?
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am 19. Juli 2016
Wunderbares Buch, die Geschichte ist wirklich ergreifend und nachvollziehbar geschrieben. Ich lese häufig "Jugendbücher" auf englisch, so bliebe ich in der Sprache. Keine komplizierten Fachwörter, die man auf deutsch nicht mal wüsste. Wirklich gut für diesen Zweck!
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am 12. Juli 2011
Inhaltlich:

Das Buch ist sehr gut geschrieben und ist fesselnd. Lesbar zuhause als auch auf dem Weg zu Arbeit, Uni oder Schule. Das Buch ist sehr lustig trotz seines ernsten Themas. So könnten betroffene gut lernen mit ihren Problemen umzugehen. An vielen Stellen spiegelt das Buch einen normalen Teenager wieder wie wir es alle einmal wahren. Craig Gillner reagiert in diesem Buch etwas über, aber genau das macht dieses Buch aus. Für ein Inhaltliches Resumé lesen sie sich andere Reviews durch.

Die englische Version ist sehr schön zu lesen zudem kann man seine Englischkenntnisse etwas aufbessern. In einem einfachen Englisch ohne viel Fachsprache könnte dieses Buch ein Schüler/eine Schülerin aus der Oberstufe größtenteils problemlos lesen.

Verarbeitung:

Das Cover ist liebevoll und sehr modern gestalten ohne viel Kitsch auf schwerem Hochglanzpapier. Soweit wurden bis jetzt noch keine Rechtschreibfehler gefunden. Leider sind auf einigen Seiten die Lettern zu fett was man beim umblättern bemerkt. Es ist nicht störend aber man merkt es halt. Daher ein kleiner Abzug.

Die Gestaltung des Buches innerhalb ist großartig und kreativ. Das die einzelnen Lebens-Abteile in verschiedenen Brainmaps dargestellt sind ist sehr kreativ und auch visuell schön anzusehen und vor allem eine Abwechslung zu dem ganzen Fließtext. Schriftweite und Zeilenabstand sind angenehm für das Auge wirkt aber nicht billig.

All in One:

Ein schönes und interessantes Buch, der Kauf lohnt sich alle mal, vor allem bei diesen Preisen kann man nicht meckern.
4,7 von 5 Sternen
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am 11. April 2016
Das ist so ein schönes Buch, wie auf der Rückseite steht, "A book about depression that's not the least bit depressing."
Ich selber hatte noch nie mit Dingen wie Depression zutun und mal einen Einblick in den Kopf einer an Depression leidenen Person zu bekommen, war echt interessant. Ich nehm das Leben das Authors mal als Beweis dafür, dass dieses Buch sehr authentisch und realistisch geschrieben ist.

Dieses Buch hat mir echt gefallen, auch das Ende ist wunderschön, ich kann es nur jedem empfehlen. :)
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am 22. Januar 2016
Habe das Buch bekommen und innerhalb von zwei Tagen gelesen. Es ist ein wirklich gutes Buch. Ich konnte mich sehr oft mit dem Protagonisten identifizieren, da ich selber an Depressionen erkrankt bin. Es ist ein Buch das mich schmunzeln lässt und mir auf seine Art gefällt.
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am 14. März 2016
First of I have to say, that many people comment on how boring and predictable the book is and how disappointing it was.
In the view of someone who understands and suffered as well from depression this book is so much more than just a book. It gave me hope when everything seemed to be hopeless - the quotes, the meaning of this book and most of all the inspiring ending is more worth than any words of a psychology could ever say.
It's so sad to know that the author himself never saw this hope for him even though he tried to help so many depressed people. It's such a loss of an amazing person but then again it's nearly always the consequence when a depressed person commits suicide.
I am glad I found this book and that it understands me more than I ever could explain. I hope there are some people out there who see it the way I do and feel with the book because if you can't it's just not the right thing for you. Depression can only be understand by depressed people themselves.
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am 17. Februar 2014
Das Buch fesselt einen schon ab dem ersten Satz und die Geschichte des Protagonisten lässt einen nächtelang los.Das Buch bringt mich ,auch nachdem ich es schon gelesen habe,noch immer oft zum Nachdenken.
Ich empfehle es auf jeden Fall weiter.Ned Vizzini war,ist und wird immer einer der besten Jugendbuchautoren sein.
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