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It's All About Love

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Produktinformation

  • Darsteller: Joaquin Phoenix, Claire Danes, Sean Penn, Douglas Henshall, Alun Armstrong
  • Komponist: Nikolaj Egelund, Zbigniew Preisner
  • Künstler: Thomas Vinterberg, Birgitte Hald, Ellen Lens, James Wilson, Tomas Eskilsson, Joyce Nettles, Lars Bredo Rahbek, Kristian Eidnes Anderson, Anthony Dod Mantle, Ben Os, Valdis Oskarsdóttir, Mogens Rukov, Bo Ehrhardt, Ilene Starger, René Berg, Lars Jönsson, Jette Lehmann, Els Vandevorst, Paul Webster, Peter Aalbæk Jensen
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 19. Februar 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00018GJD8
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im heissen Sommer des Jahres 2021 reist der junge Manager John nach New York, um sich ein letztes Mal mit seiner Frau Elena zu treffen: Getrennt leben die beiden schon seit langer Zeit, nun soll die weltberühmte Eiskunstläuferin nur noch die Scheidungspapiere unterzeichnen. Doch in New York trifft John auf eine gespenstische Szenerie: Das Klima spielt verrückt, in den Strassen sterben Menschen an gebrochenem Herzen, und Elena wird offenbar von einer unheimlichen Verschwörung bedroht. Während sich die Zeichen einer drohenden Katastrophe verdichten, beschliesst John, alles zu riskieren und mit Elena zu fliehen...


Bonusmaterial:
Original-Trailer; Interviews; Filmografien;

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It's all about Love spielt im heißen Sommer des Jahres 2021. John (Joaquin Phoenix) begibt sich nach New York, um die Ehe zu Elena (Claire Danes) endgültig zu beenden. Thomas Vinterbergs bildgewaltige Romanze ist gleichzeitig magisches Märchen und verstörender Thriller.

Mit seinem großartigen, auf dem Filmfestival von Cannes ausgezeichneten Das Fest gehörte Thomas Vinterberg 1998 zu den wichtigsten Vertretern der dänischen Dogma-Bewegung, die durch die selbst auferlegten Beschränkungen im Herstellungsprozess der erstarrten Filmproduktion neues Leben einhauchen wollte. Es ist nicht ganz ohne Ironie, dass sich Vinterbergs neuester Film, der 2003 entstandene It's all about Love, wie eine Gegenposition zu dem Manifest ausnimmt -- mit virtuosem Ergebnis.

Die Geschichte spielt im Jahr 2021. Unter dem stahlblauen Himmel hat sich die Erde in einen gigantischen Friedhof verwandelt. An den Bordsteinen liegen Kinderleichen, leblose Körper zucken im Rhythmus der Rolltreppen. Vereinsamte Menschen brechen mitten auf der Straße zusammen, sie sterben wortwörtlich an gebrochenem Herzen. Inmitten dieser gespenstischen Szenerie siedelt Vinterberg eine Liebesgeschichte an. John (Joaquin Phoenix) ist auf dem Weg nach New York. Er will dort etwas zu Ende führen, was schon lange abgeschlossen scheint. Seine Ehe zur weltberühmten Eiskunstläuferin Elena (Claire Danes) ist nur noch eine Farce. Die beiden leben bereits seit langem getrennt, es müssen nur noch die notwendigen Papiere unterzeichnet werden. Als er in der großen Stadt ankommt, will sie ihn ein letztes Mal sehen. Abgeschottet und kontrolliert von einer Horde Managern, Trainern und Agenten, ist John mit einem Mal ergriffen von der fragilen Hilflosigkeit Elenas und entdeckt erneut seine Gefühle zu ihr.

Was zunächst an eine märchenhafte Romanze gemahnt, wird zusehends zum Thriller. Vinterbergs Inszenierungsstil unterstreicht die Künstlichkeit seiner Prämisse. Der Film schwelgt in berückenden Farben, setzt ganz stark auf seine Ausstattung (verantwortlich war Peter Greenaways Produktionsdesigner), jede Einstellung ist sorgfältig durchgestylt. Das im Film gezeigte New York wurde in Schweden nachgebaut und das Casting zweier Hollywood-Stars unterstreicht die Bemühungen Vinterbergs, sich so weit als möglich von seinem Erstlingsfilm wegzubewegen.

Das Ergebnis kann man nur teilweise als gelungen bezeichnen. Was zunächst eine eigentümliche Magie entfaltet, zerfasert zusehends. Ein heiliger Ernst begleitet den Film, der sich das Spielerische im Umgang mit dem Stoff vollkommen versagt. Nicht zuletzt verstören die banalen, bisweilen plumpen Abschweifungen ins Philosophische. Dennoch ist It's all about Love alles andere als ein schlechter Film. Wenn man der Entfaltung filmischer Magie zusehen darf, nur um kurz darauf der Zerstörung selbiger beiwohnen zu müssen, kann man allerdings schon ein wenig melancholisch werden. --Thomas Reuthebuch

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
wer hier einen kitschigeen Liebesfilm (was zugenüge Produziert wird::)erwartet, liegt total daneben. Vinterberg erzählt uns eine Geschichte über zwei Menschen die in einer kalten, grauen Welt mit ihrer Liebe überleben möchten. Die im Film herrschende Welt ist die gleiche in der wir Leben. Die Natur dreht langsam durch (es schneit im Juni)die Schwerkraft lässt nach(Menschen fangen das Fliegen an)es sterben Menschen auf der Straße und keinen interessiert es. Hört sich düster an! was der Film auch durchgehend ist (fast schon depressiv!)aber es gibt auch schöne Momente die Hoffnung machen. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, es wird nie langweilig. Seltsam ist dieser Film schon (aber ist das nicht auch unsere Welt?)deshalb liebe ich diesen Film. Ob es ein glückliches Ende gibt? das verrate ich nicht.......
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Format: DVD
Kann man an einem gebrochenen Herzen sterben? Im New York des Jahres 2021 ist das nichts Ungewöhnliches. Überall liegen Menschen mit traurigen Gesichtern, die an ihrer Einsamkeit scheiterten und von desinteressierten Passanten einfach überstiegen werden. Auch John (Joaquin Phoenix) ist nicht das, was man einen glücklichen Menschen nennen würde. Er kam gerade auf dem Flughafen an, um sich mit seiner Frau zu treffen. Sie soll die Scheidungspapiere unterschreiben. Auf der Rolltreppe liegt ein toter Mann, der offenbar auf dem Weg zur Arbeit war. "Es ist das Herz ... Oft sind es Kinder"
Thomas Vinterbergs Erzählung ist mehr als nur eine Liebesgeschichte aus der Zukunft. Der surreal angehauchte, facettenreiche Film stellt mit all seinen symbolischen Bildern und Ereignissen einen anspruchsvollen Genre-Mix dar, der sich so harmonisch zusammenfügt, dass man weder auf das eher im Hintergrund stehende, erfrischend klischeelose Science-Fiction-Element, noch auf den teilweise poetisch wirkenden Plot über die Liebe verzichten kann. "It's all about love" beschreibt die Zukunft nicht mit technologischem Fortschritt, sondern zeigt die Entwicklung der Menschlichkeit auf eine Art und Weise, die sich schon heute erschreckend oft abzeichnet. Die Anonymität und Emotionslosigkeit, mit der viele Bewohner von Städten wie New York zu kämpfen haben, wird hier so ergreifend weitergesponnen, dass man schnell vergisst sich im Jahr 2021 zu befinden.
Eigentlich wollte John es schnell hinter sich bringen und wieder abreisen sobald er die alles festigende Unterschrift für die Scheidung hat.
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Format: DVD
Es schon viel zum Inhalt den Darstellern usw. geschrieben worden ...
Ich habe mir diesen Film angesehen, ohne zuvor irgendwelche Rezensionen hier oder anderweitige Kritiken zu lesen - war also völlig unvoreingenommen. Mich interessiert auch nicht so sehr, wer das Drehbuch geschrieben, Regie geführt hat und welche Schauspieler mitgewirkt haben. Für mich zählt nur das Resultat - der Film.

Nach ca. 50 angesehenen Filmen von eigenen oder ausgeliehenen DVDs/BDs, ist dieser endlich mal wieder einer der die Höchstbewertung verdient. Ich war so begeistert, nein, das ist das falsche Wort, innerlich aufgewühlt, erregt - aber irgendwie mit einem guten Gefühl - ich weiß es nicht in Worte zu fassen.
Schon nach drei Tagen hatte ich das Bedürfnis den Film nochmals zu sehen. Das kommt selten vor.
Es ist alles sinnvoll durchdacht und szenisch umgesetzt. Man muss nur bereit sein es aufzunehmen, auch nicht Gesagtes zu erkennen und zu verstehen.

Im Nachhinein hatte mich dann doch interessiert, wie das mit den fliegenden Menschen zu erklären wäre. Eine Eiszeit kann ja jederzeit entstehen - da braucht nur ein großer Vulkan ausbrechen und dessen Asche in der Atmosphäre verdunkelt für Jahrhunderte das Sonnenlicht. Im Film selbst habe ich die Aufklärung des Entstehens der Naturkatastrophen allerdings nicht vermisst.

Dass der Film in gar nicht allzu ferner Zukunft spielt, stimmt bedenklich. Sind wir auf dem besten Weg dorthin, so gleichgültig und kalt zu werden?
... ich denke, ich muss diese Frage mit Ja beantworten.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine Romanze, kein Drama, kein Dogma95 Siegel. Aber eine Liebesgeschichte. Hier will ein Herz gerettet werden...

Die Familie, die im Film eine gewisse Rolle spielt, lässt zunächst an "das Fest" erinnern. Leider fehlt es am Ende daran, die Familie weiter zu thematisieren. Genau das scheint aber der Weg des Filmemachers gewesen.
Die ganze Szenerie bündelt sich mehr und mehr auf die beiden Liebenden und rückt diese in den Fokus. Daher ist das Ende wunderbar und anrührend, ohne kitschig zu sein. Das gibt dem Film auch eine vereinheitlichende Wirkung - trotz der meiner Meinung nach fehlenden Verdichtung des Nebensstoffs , der bis zum Ende ja noch auf Abwicklung zu warten scheint. Als Vergleich sei "Bis ans Ende der Welt" von Wenders genannt. Mit ein bisschen mehr Verdichtung und Stoff in der Mitte des Filmes, wäre "Its all about love" da heran gekommen vielleicht darüberhinaus.

Bekömmlich ästhetische Bilder, gutes Licht.

Die Bilder sind schön, und auch in gewisser Weise sehr symbolisch, was gewöhnungsbedürftig bei solchen Filmen ist. Hier wirken die eingebundenen Szenen des Ungewöhnlichen im Film etwas einheitlicher eingebunden als wie zB bei Antichrist die menschlichen nackten Körper. Fliegende Afrikaner und an Herzkrankheit sterbende Menschen, die man in der U-Bahn so liegen lässt, weil das öfter passiert: Diese andersartigen Realitäten sind mir zu wenig verdichtet. Sie tauchen zu selten oder zu "dünn aufgetragen" auf, als dass man auf den vollen Reiz gekommen wäre. So fehlt es zum Meisterwerk.
Wenn man akzeptiert, dass es eine echte Romanze ist, kann man dem Film bestimmt dauerhaft etwas sehr rührendes abgewinnen.
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