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Ist die Kirche noch zu retten? Gebundene Ausgabe – 10. März 2011

4.5 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die ausführliche Diagnose einer 'kranken Kirche'.«, Frankfurter Rundschau, 29.04.2011

»Die Lektüre dieses Buches ist unbedingt zu empfehlen, jenen, die sich Sorge um die Kirche machen, aber auch jeden die mit ihr gar nichts am Hut haben. Ganz einfach deshalb, weil es blendend geschrieben, klug und spannend zu lesen ist.«, Neues Volksblatt (A), 31.03.2011

»Auch wenn das Buch auf die Katholische Kirche gemünzt ist, so muss man doch feststellen: Eine solche kritische, aber kompetente Stimme wie dieses ist wichtig für jede Religionsgemeinschaft. Sie fordert die Etablierten heraus. Sie zwingt zum Nachdenken. Das Buch lässt sich an vielen Stellen auf andere Religionsgemeinschaften übertragen. Es bietet gläubigen Menschen wichtige Anregungen und Hilfestellungen. Auch als Nicht-Katholik fühlt man sich an vielen Stellen mit dem Autor verbunden.«, Deutschlandradio Kultur, 22.04.2011

»Dieses Buch enthält auf nur 260 Seiten die komplette Anleitung für eine umfassende Kirchenreform. Brillante Gedanken, die die Kirche wieder zukunftsfähig machen könnten, weil sie verkrustete Strukturen aufbrechen und dem Kirchenvolk mehr Macht verleihen, weil sie auf Einheit der Christen statt Trennung setzen.«, 3sat, 19.03.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Küng, geboren 1928 in Sursee/Schweiz, ist Professor Emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Ehrenpräsident der Stiftung Weltethos. Hans Küng gilt als einer der universalen Denker unserer Zeit. Sein Werk liegt im Piper Verlag vor. Zuletzt erschienen von ihm »Was ich glaube« – sein persönlichstes Buch – sowie »Jesus« und »Was bleibt«. Weiteres zum Autor: www.weltethos.org


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es treibt ihn noch einmal um, was aus seiner Kirche wird.
Der "lamentable Zustand" der Kirche unter Papst Ratzinger, der sich immer klarer gegen das ökumenische Konzil stellt, lässt ihn leiden. Warum dann nicht Austritt wie Eugen Drewermann oder Gotthold Hasenhüttl? Das kommt für Küng nicht in Frage, wenn er an die andere Kirche, die Gemeinschaft von Gläubigen und Engagierten denkt.

Küng beschreibt, wie das römische Papsttum sich schrittweise immer mehr Macht sicherte. Es gab dann das 10. Jahrhundert, das "finstere Jahrhundert" mit Intrigen und Kämpfen, Morden und Gewalttaten unter Beteiligung von Päpsten und Gegenpäpsten. Es folgte die Durchsetzung des päpstlichen Macht- und Wahrheitsmonopols, alles wenn nötig mit Gewalt (Inquisition, Verbrennungen, Kriegen, Kreuzzügen). Nach Reformen gab es dann wieder Zeiten der Dekadenz, die von der Reformation im 16. Jh. beendet wurde. Die römische Reformverweigerung führte dann zur Spaltung der Kirche.

Die Sexual- und Frauenfeindlichkeit, die sich in der Kirchengeschichte im Westen bis hin zum Zölibatsgesetz durchgesetzt hat, ist keine Glaubenswahrheit und gehört wieder abgeschafft.

Luthers Forderungen "allein die Schrift", "allein Christus", "allein die Gnade" ernstgenommen hätten die Kirchenspaltung verhindert. Nicht der Reformator Luther, sondern das reformfeindliche Rom tragen Hauptverantwortung für die Spaltung.

Die Wissenschaftsfeindlichkeit der katholischen Kirche, die sich etwa zeigte im Inquisitionsprozess gegen Galileo Galilei, wurde nur halbherzig revidiert, so wurde noch 1950 in einer Enzyklika des Papstes Pius XII. von den Irrtümern des Charles Darwin geschrieben.
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Format: Gebundene Ausgabe
In einer Startauflage von 50.000 Exemplaren ist das sicherlich aufrüttelndste Buch aus der Feder von Hans Küng, einem der weltweit bedeutendsten Theologen und Ökumeniker unserer Zeit, der am 19. März seinen 83. Geburtstag feiert, erschienen. In einem Alter, wo viele Menschen schon fast 20 Jahre ihren Ruhestand genießen, hat Hans Küng als verantwortungsvoller Christ in einer einzig-artigen kirchenhistorischen Systemanalyse ein römisch geprägtes Glaubens- und Herrschaftssystem durchleuchtet und als Buch herausgebracht, das er eigentlich nicht schreiben wollte. Seine Agenda ist ausgefüllt mit vielen wichtigen Projekten, die ihm mehr Freude machen würden, als die Agonie der römisch-katholischen Kirche zu beschreiben.

Hans Küng benutzt in seiner mit enormer Sorgfalt dokumentierten Anamnese einer absolutistisch herrschenden päpstlichen Monarchie in seinen anschaulich formulierten Kapiteln Überschriften wie: "'Von der winterlichen zur kranken Kirche'", '"Fieberschübe'", "'Sieben Reaktionen auf die Kirchenkrankheit'", '"Sterbehilfe oder Reanimation'", "'Wie die offene Wunde heilen?"', "'Virus: kirchliche Wissenschaftsfeindlichkeit'", "'Virus: kirchliche Fortschrittsfeindlichkeit'," '"Virus: kirchliche Demokratiefeindlichkeit'", "'Virus: römisch-katholische Restaurationsbegeisterung"', '"Index der Volksverdummung"', '"Wunder- und Heiligeninflation"', "'Leitbild zur Sanierung der Kirchenleitung"', "'Osteoporose des kirchlichen Systems?"', "'Zwangstherapie erforderlich?'".

In der Einleitung zu seinem Spät-Meisterwerk schreibt Hans Küng:

"'Die Skandale um Sexualmissbrauch im katholischen Klerus sind nur das jüngste Symptom.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das beste Buch, das je zu diesem Thema geschrieben wurde!
Der bekannte Vatikan-Kritiker zieht noch ein letztes Mal alle Register, weil er offensichtlich fühlte, daß jetzt die letzte Chance seiner katholischen Kirche gegeben ist, um doch noch die Zukunft zu meistern. Denn das Jahr 2017 rückt näher, an dem die protestantischen Kirchen und Religionsgemeinschaften in aller Welt ihr 500. Reformationsfest feiern.
Ihre Vorbereitungen laufen bereits auf vollen Touren. Dabei brauchen sie niemanden anzugreifen, sondern nur an ihre Vergangenheit zu erinnern, die vergleichsweise frei von Inquisition, Anmaßungen und Kardinalfehlern oder Gott-Spielereien ist.
Das Reformationsfestjahr wird ohne Tricks oder Medienrummel einen natürlichen Sog auf die Masse der enttäuschten katholischen Gläubigen und die nachwachsende Jugend ausüben, daß schon nach weiteren 5 Jahren der Katholizismus den Point of no Return überschrittenn haben dürfte. Denn die Massen und ihre Politiker sehnen sich nach einer gemeinsamen ökumenischen Flagge und Glaubensform - nicht zuletzt wegen der Aktivitäten anderer großer organisierter Religionsgemeinschaften.
Um eine nächste Milliarde Erdbewohner noch mit allzeit genug Lebensmitteln, Süßwasser, Elektrizität u. a. m. zu versorgen, kann die Menschheit sich nicht über Glaubensfragen zerstreiten, zumal keiner der vielen Bibel-Autoren voraussah, daß unser Bevölkerungszustand schon vor über hundert Jahren eingetreten wäre,wenn es keine Kriege und Epedemien gegeben hätte!
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