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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Dead
  2. Falling Away From Me
  3. Trash
  4. 4 U
  5. Beg For Me
  6. Make Me Bad
  7. It's Gonna Go Away
  8. Wake Up
  9. Am I Going Crazy
  10. Hey Daddy
  11. Somebody Someone
  12. No Way
  13. Let's Get This Party Started
  14. Wish You Could Be Me
  15. Counting
  16. Dirty

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

KORN, ISSUES

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Es ist der Grenzgang zwischen Revolution und Evolution: Denn während 99 von 100 Bands nichts anderes zu tun haben, als ein neues Album zu veröffentlichen, müssen Korn mit jedem Release die Welt verändern. Nichts anderes erwartet man vom lärmenden Moloch aus Bakersfield, Kalifornien, seitdem die Band mit ihrem Debüt-Album die Grundfesten harter Gitarrensounds in Schutt und Asche getrümmert hat. Zu sehr haben die Verzweiflungsschreie von Sänger Jonathan Davis die Seele aufgewühlt, zu viele neue Wege haben sich dank der perkussiven Bassarbeit von Fieldy und den enormen Gitarrenwänden von James Shaffer und Brian Welch aufgetan, als daß man sich zufrieden geben könnte mit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung.

Nein, Korn müssen brennen, müssen so viel Energie freisetzen wie eine Abrißbirne auf Amoklauf -- sonst droht dem Quintett ein Schicksal, das es sich selbst nie verzeihen könnte: Eine ganz normale Band zu werden, wie es 99 unter 100 nun einmal sind. Was diese schier unerreichbaren Ansprüche anbetrifft, kann man Issues schon nach dem ersten Hören als grandiosen Erfolg werten. Denn es stellt sich wieder ein, das Gefühl völliger Fassungslosigkeit -- ausgelöst von einer Musik, in der Extreme den klanglichen Alltag bestimmten. Wer sonst würde im Intro einen Dudelsack über verloren swingende Drum-Grooves legen? Wer sonst würde eine brutale Lärm-Konfrontation wie "Falling Away From You" zur ersten Single küren und damit auch noch Erfolg haben?

Korn zerschreddern die harmonischen Keyboardsounds von "Trash" im Reißwolf ihrer siebensaitigen, ultratief gestimmten Gitarren, nur um im nächsten Song eine Vorstellung davon zu vermitteln, wie Pink Floyd klängen, trügen sie einen Arsch in der Hose. Korn sind und bleiben die wutverzerrte, frustrierte Stimme einer Generation, die verabscheut, was ihr da als vermeintlich heiles Leben aufgetischt wird. Mit dieser Haltung gehören Korn zum auserlesen kleinen Kreis jener Bands, für die Härte keine Attitüde ist, sondern eine Notwendigkeit. --Björn Döring


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit "Issues" gelang es KoRn Ende 1999 noch einmal einen richtigen Kracher abzuliefern und sich würdevoll aus dem Jahrzehnt in dem sie das Genre Nu Metal mitbegründet haben zu verabschieden.

Anstatt den "leichten" Weg zu gehen und ein 2."Follow The Leader" abzuliefern entschieden sie sich auf "Issues" einen depressieveren Sound anzuschlagen.

Und das ist auch die große Stärke des Albums, dass es nicht nur ein lauer Aufguss des Longplayers aus dem Vorjahr ist. Die Songs wirken allsammt ein wenig dunkler, in Richtung "Life is Peachy" mit dem Unterschied, dass sie Massentauglicher gestimmt sind. Hier liegt wiederum der Kritikpunkt, man merkt dem Album schon sehr an, dass es für die Masse bestimmt sein soll, da einige Songs schon ziemlich auf Hit/Ohrwurmfaktor gestimmt sind.

Was man KoRn zu gute halten muss ist, dass sie es geschafft haben trotz dieses Mainstreams auf einem sehr hohem Niveau zu agieren und über dass ganze Album eine sehr düstere Atmosphäre auzubauen.

Ein weiters Wagnis was sie auf sich nahmen war den Hip/Hop-Faktor, der sich ja auf "Follow The Leader" sehr gut verkauft hat, fast ganz außen vor zu lassen.

Besonders hervorzuheben ist die 1. Single "Falling Away From Me", wo KoRn meines erachtens das erste mal einen Song kreierten,

der vom Aufbau her wirklich für die breite Masse gedacht war (es sollten weitere folgen "Here To Stay, Toughtless, Did My Time etc.).Trotzdem ist der Song ein echter Kracher!!!

Der weitere absolute Höhepunkt der LP ist "Somebody Someone" mit einem überkrassem Gitarren-Intro von "Munky" und "Head" !!!

Zu den Songs:

01. Dead 9/10

02. Falling Away From Me 11/10

03.
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Format: Audio CD
Der vierte Streich der fünf aus Bakersfield geht eine merklich andere Richtung, als das extrem erfolgreiche Vorgängeralbum „Follow The Leader“. Setzt gleichzeitig aber in einigen Punkten wieder stärker an den Wurzeln an. Allerdings nicht in jeder Beziehung.
Auffällig ist vor allen Dingen, dass nach dem groovigen „Follow The Leader“ nun wieder stärker in die Richtung depressiver Gesamtatmosphäre gesteuert wird.
Die Gitarren von „Munky“ und „Head“ bleiben im Tieftonbereich, während deutlich differenziertere Riffs aufgespielt werden, als zuvor. Das starke Übereinanderlagern der Töne erzeugt einen wahren Tieftonsumpf, ähnlich, wie im ersten Album.
Ebenso zieht er einen hinab in die kranke Gedankenwelt, von der Sänger Davis in seinen Texten erzählt. Seine Stimme klingt klarer und „gesanglicher“ als je zuvor, jedoch auch stets etwas weinerlich, was sie in Zusammenklang mit ihrer leicht schrägen Tonlage depressiver als je zuvor klingen lässt.
Dieses Sumpfkonstrukt der Depression wird verdichtet durch einen in der Korn-Historie erstmals sehr starken Einsatz des Synthesizers mit mannigfaltigen Effekten und starken Einsatz von anderen Instrumenten, wie dem Piano.
All dies macht die Komposition dicht, aber auch zähflüssig. Diese Zähflüssigkeit wird einerseits durch einige gewitterausbruchsgleiche Gewaltriffs ausgeglichen, die aufgrund des leiseren Grundtons eine Kontrastintensität erfahren, die bei Korn bislang eher selten war.
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Format: Audio CD
Dieses Album ist meiner Meinung nach das beste KoRn Album. Aber warten wir erst mal auf das neue Album :). Hier die Noten für die Lieder:
Dead 9/10 ein guter einstieg mit dudelsack
Falling Away From Me 10/10 sehr cooles lied; akustik super cool
Trash 10/10 auch ein sehr cooles Lied; rockt total
4 U 8/10 sehr ruhigeres lied dennoch ganz gut
Beg For Me 9/10 ganz gutes lied; refrain rockt
Make Me Bad 10/10 mein favorit auf der cd; ohrwurmqualität
It's Gonna Go Away 7/10 auch ruhig sowie 4 U
Am I Going Crazy 6/10 kurz und sowie 4 U und It's Gonna...
Hey Daddy 9/10 cooles lied; refrain rockt der rest eher ruhiger
Somebody Someone 10/10 sehr cooles lied mit ohrwurmqualität
No Way 9/10 typisches KoRn lied :)
Let's Get This Party Started 9/10 schnelleres Lied;refrain cool
Wish You Could Be Me 8/10 gesang überzeugt mehr als akustik
Counting 10/10 cooles lied; gesang überzeugt
Dirty 9/10 Anfang langsam;rockt aber richtig; sehr gutes ende
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Von Ein Kunde am 12. November 2001
Format: Audio CD
Liebe Korn-Fans!
Unser aller Leiblingsband lieferte mit "Follow the Leader" ein geniales Album ab, Punkt! Aber mal Hand aufs Herz: Hat da nicht doch das gewisse etwas gefehlt, was es einem unmöglich macht, den einmaligen CD-Durchlauf ohne Schaden zu überleben. Fiel der bis dahin ehrenwerte Name Korn nicht des öfteren in einem Atemzug mit Vertretern der Weichspühlmusik? Was allerdings dann doch der Gipel war: Fand nicht doch so manche Blondine "Freak on a leash" einfach schööön? Jeder Korn-Freak, der diese Fragen ehrlich beantwortet, wird verstehen, warum ich eigentlich Korn schon abgeschrieben hatte.
Um so erfreuter war ich, als ich mir „Issues" dann doch noch reinzog. Spätestens beim dritten Song „Thrash" wurden meine entzückten Ohren eben genau mit dem Lärm konfrontiert, den ich nun schon so lange herbeisehnte. Und in der Tat: In den Songs malen Korn ein melancholisches Trugbild voller Hoffnung, das durch die brachiale Gewalt der Korngitarren und durch den Psychopatengesang von Jonathan Davis dann doch wieder zugekrizzelt wird.
Eben diese Tatsache lässt in so manchem meiner mitleidenden Mitfahrkollegen den unwiderstehlichen Wunsch hochkommen, die CD aus dem Player zu nehmen, drauf rumzutrampeln, um das Ding dann schliesslich aus dem Fenster zu schmeissen. Liebe Korn-Freaks: Ich glaube, mit dem durchschlagenden Erfolg von „Issues" haben Korn bewiesen, dass sie die Band sind, die auf Fans ohne gesundes Lärmempfinden gerne verzichten können!
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