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Israels Invasion in Gaza (Nautilus Flugschrift) Taschenbuch – 2. März 2011
- Seitenzahl der Print-Ausgabe224 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberEdition Nautilus
- Erscheinungstermin2. März 2011
- Abmessungen12.6 x 2 x 21.1 cm
- ISBN-103894017376
- ISBN-13978-3894017378
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Mit nicht weniger als 413 Fußnoten belegt Finkelstein die Vorgeschichte, den Verlauf und die Bewertung des Gaza-Krieges in der Weltpresse. Anschließend behandelt er die Reaktionen in den USA und den Bericht des südafrikanischen Richters Richard Goldstone. (...) Finkelstein referiert die kontroversen Standpunkte detailliert, aber ohne eigene Wertungen. In einem Bericht über seine Reise nach Gaza tut er kund, dass er sich der Hamas anschlösse, wäre ich ein Bewohner Gazas . Dieses Bekenntnis tangiert jedoch die insgesamt faire Darstellung nicht.« (Rudolf Walther, Süddeutsche Zeitung)
»Finkelsteins Buch macht ein weiteres Mal deutlich, wie wichtig der Frieden ist. Das zeigt die schonungslose und oft schwer zu ertragende Darstellung des Leidens. In dieser Hinsicht ist es ein wichtiger Beitrag zur Debatte, gerade auch nach den jüngsten Äußerungen von Richard Goldstone.« (Helge Buttkereit, Deutschlandfunk)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Edition Nautilus; 1. Edition (2. März 2011)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 224 Seiten
- ISBN-10 : 3894017376
- ISBN-13 : 978-3894017378
- Abmessungen : 12.6 x 2 x 21.1 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 767,777 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 500 in Israelische Politik (Bücher)
- Nr. 698 in Politik Maghrebs & der Arabischen Staaten (Bücher)
- Nr. 980 in Israelische Geschichte (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Israel hatte nach seiner Niederlage im Libanon erkannt, dass es nicht einmal ein paar tausende Hisbollahkämpfer besiegen konnte und befürchtete eine Totalverlust seiner Abschreckungsfähigkeit. Die einzige Lösung war die Umsetzung der Dahiya-Doktrin, die im Wesentlichen Staatsterrorismus in Reinkultur darstellt, da sie nicht mehr primär darauf abzielt, die Hisbollah (oder Hamas) zu bekämpfen, sondern deren Aktionen indirekt einzudämmen, in dem die Zivilbevölkerung terrorisiert wird, inklusive der nachhaltigen Zerstörung ziviler Infrastruktur. Wie man sehen kann mit 'Erfolg'. Die Hamas beteiligt sich kaum noch an Raketenabschüssen und die Hisbollah hielt sich während der Gaza-Invasion ebenfalls zurück.
Das Buch selber ist flüssig geschrieben und hat eine hohe Wiederlesbarkeit sowie den Charakter eines Nachschlagewerks. Unzählige Quellen werden in mehr als 500 Fußnoten herangezogen und eignen sich zur eigenen Weiterrecherche. Ich hätte mir allerdings eine etwas transparentere Struktur gewünscht, sowie die Einteilung der Kapitel in Unterpunkten, damit man schneller Stellen wiederfinden kann. Trotzdem, wer sich noch nicht 100% sicher ist, ob ihn das Buch interessieren könnte, wird auf keinen Fall enttäuscht werden.
manipulierte Nachrichten sind. Jeder Leser hat in diesem Buch die Gelegenheit, die Quellen nach zu prüfen und, das ist das entscheidende in diesem Buch!
sehr spannend und detaliert beschrieben. sollte in keiner samlung fehlen
Das zweite ausschlaggebende Motiv für den Gaza-Krieg war, so Finkelstein, die Abwehr der drohenden palästinensischen Friedens- bzw. Verhandlungsbereitschaft. Die Hamas, die sich an den Waffenstillstand gehalten und sich darüber hinaus wiederholt bereit erklärt hat, einen palästinensischen Staat in den Grenzen von 1967 zu akzeptieren - auch dies wird in unseren etablierten Medien weitgehend unterschlagen -, sollte als möglicher Verhandlungspartner ausgeschaltet werden, denn sonst hätte ja ein Frieden 'gedroht', der von Israel den Rückzug aus den besetzten Gebieten verlangt, wozu es offenkundig nicht bereit ist - wie man gerade in diesen Tagen von Netanyahus Besuch in den USA wieder feststellen kann -, denn in dessen Folge wird nicht zu Unrecht ein innerisraelischer Bürgerkrieg befürchtet.
Wer dem Juden (!) Finkelstein - wie hardyhans - hier groteskerweise einen 'antisemitischen Impetus' unterstellt, beweist nur seine Hilflosigkeit gegenüber der brillanten, jeder empirischen Prüfung standhaltenden Untersuchung eines Autors, dem der Jude Raoul Hilberg, Begründer und Doyen der Holocaust-Forschung, schon am 9. 5. 2007 ("Democracy Now") "Scharfsinn und analytische Kraft" bescheinigte, die "ihm seinen Platz in der Geschichtsschreibung sichern ...Die Wahrheit wird am Ende triumphieren, und er wird unter denen sein, die Anlaß zum Triumph haben werden, auch wenn er dafür einen hohen Preis gezahlt hat."
Und der israelische Historiker Avi Shlaim, Professor für Internationale Beziehungen an der Universität von Oxford, eine der weltweit führenden Autoritäten des israelisch-arabischen Konflikts, hält Finkelstein "für einen sehr eindrucksvollen, sehr gelehrten und sorgfältigen Geisteswissenschaftler... einen seriösen, blendend informierten und schlagkräftigen Kritiker der israelischen Praktiken der Besatzung und der Vertreibung der Palästinenser."
Soviel zur ahnungslosen Bemerkung von hardyhans: "Einer mit dem Namen und der Historie [Finkelsteins] darf wohl alles."
Manche Leute weigern sich augenscheinlich aufzuwachen und zur Kenntnis zu nehmen, was für Verheerungen eine rückwärtsgewandte, chauvinistisch-kolonialistische Ideologie wie der Zionismus in der Realität Palästinas seit mittlerweile mehr als hundert Jahren nach sich zieht, wobei die Mitschuld Europas, insbesondere Deutschlands, an dem ganzen Wahnsinn - Stichwort: Antisemitismus und Holocaust (beides gab es im arabischen Raum nicht!) - außer Frage steht.




