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Israel schafft sich ab Gebundene Ausgabe – 16. August 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

18.08.2012 / Die Presse:
Vorrang vor dem Gesetz

"In seinem scharfsinnigen Buch über Israel plädiert Gorenberg für das Ende der Besatzung, vor allem aber für eine Trennung von Religion und Staat."

26.08.2012 / Sonntaz:
Ein Staat soll sich neu gründen

"Eines der wichtigsten Bücher zum Nahostkonflikt, das in den
letzten Jahren publiziert wurde." Micha Brumlik

03.09.2012 / Deutschlandfunk "Andruck":
Israels gespaltene Seele

"Gorenberg hat ein pointiertes Buch geschrieben, das jeder lesen sollte, der sich für Israel interessiert."

13.09.2012 / DRadio Radiofeuilleton:
Warnung vor der Selbstaufgabe des demokratischen Israels

"Gorenbergs Buch verdeutlicht intensiv die innenpolitische Lage und kollektive Verfassung Israels. Es zeichnet sich durch klare Argumentation, erhellende Hintergrundinformationen und eine konstruktive Vision des Autors für die Zukunft aus. Ob diese gesellschaftlich mehrheitsfähig werden kann, bleibt jedoch fraglich."

04.10.2012 / Die Zeit:
Sieg und Niederlage sind fast eins

"Ein Appell zur Wiedergewinnung des Traums von einem demokratischen jüdischen Staat."

06.11.2012 / Süddeutsche Zeitung:
Aufklärung über Israel

"Was Gorenberg aus der Perspektive des 'orthodoxen Juden' zu sagen hat, ist nicht nur bedenkenswert, sondern sensationell ... Ein starkes, ein beeindruckendes Stück Aufklärung."

08.11.2012 / Jungle World:
Schaffe, schaffe, Zukunft baue

"Eine brauchbare Darstellung jener Schwierigkeiten, die aus der gegenwärtigen Situation für die israelische Gesellschaft, für die Zukunft des Zionismus und für das Selbstverständnis des Judentums aus der Sicht eines, wie er sich auf seinem Blog selbst beschreibt, 'left-wing, skeptical Orthodox Zionist Jew' entstehen."

12.11.2012 / Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Radikalkur für den Staat Israel

"Gorenberg schildert schonungslos die immer tiefer werdenden Risse in den Grundfesten des Staates. Dabei wird er aber nicht müde, darauf hinzuweisen, dass diese Entwicklung nicht unumkehrbar ist."

01.01.2013 / DeutschlandRadio Kultur "Lesart":
Starker Tobak für so manchen Israeli

"Eine gründlich recherchierte und lesenswerte Analyse."

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Format: Gebundene Ausgabe
Als der Autor vor mehr als drei Jahrzehnten als amerikanischer Student nach Israel kam, war er der Meinung, dass es sich bei diesem Land "um eine Gesellschaft handelte, in der ungewöhnliche Menschen ein ungewöhnliches politisches Engagement an den Tag legten". Ob diese Wahrnehmung durch die Realität tatsächlich gedeckt war, ist eher zweifelhaft.

Gorenberg glaubte, dass "es eine Aussicht auf die Verwirklichung eines liberalen Zionismus gab: auf die Schaffung einer Gesellschaft, in der Juden in der Mehrheit sind, ..., ... aber auch einer Gesellschaft mit vollen Rechten für Nichtjuden, einer Demokratie im vollsten Wortsinn."

Nun sieht er als israelischer Bürger diese Vision, die durch die israelische Verfassung gedeckt scheint, in Gefahr. Das versteht der Autor unter der Abschaffung Israels. Sein Buch, das für den deutschen Leser ohne Vorkenntnisse nicht immer einfach zu lesen ist, sieht er als "selektive und persönliche Reise durch Israels Vergangenheit und Gegenwart", um seine These zu untermauern. Israel müsse sich wieder auf sich selbst besinnen und sich in diesem Sinne neu gründen. Wie Gorenberg das meint, verdeutlicht er im letzten Kapitel dieses Buches.

Wenn man ausblendet, dass Israel von feindlichen Staaten umgeben ist, die offen oder verdeckt seine Vernichtung anstreben, ergeben Gorenbergs Thesen tatsächlich einen Sinn. Doch der Kriegszustand, in dem sich das Land mehr oder weniger ständig befindet, und die unversöhnlichen Ansprüche von extremen ideologischen oder religiösen Positionen haben ganz offensichtlich zu einer Wirklichkeit geführt, die mit den idealen Vorstellungen bei der Gründung Israels nicht in Übereinstimmung zu bringen ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit Jahrzehnten ist Israel von feindlichen Staaten und Organisationen umgeben, die nichts anderes erstreben als seine komplette Vernichtung. Mehrfach haben sie es auch versucht und sie lassen in diesem Bestreben nicht nach. Jedes Jahr bei der UNO-Vollversammlung erklärt der iranische Präsident, er wolle diesen Staat von der Landkarte tilgen, und dass die Araber die Juden allesamt ins Meer treiben wollen, haben sie schon vor Jahrzehnten erklärt und wiederholen es regelmäßig.

Da scheint es verständlich, dass sich ein Staat schützt und gegen seine Feinde wappnet. Doch die Politik des Staates Israel unter den unterschiedlichsten Regierungen gegenüber den palästinensischen Bewohnern des Landes und gegenüber den immer zahlreicher und mächtiger werdenden Orthodoxen und der mit ihnen verbandelten radikalen Siedlerbewegung haben das Land, das nach wie die einzige Demokratie in Nahen Osten ist, in eine tiefe Krise gestürzt. Israel und seine Besatzungspolitik spielt eine zentrale und immer problematischer werdende Rolle in einem Konflikt, der das Potential hat, die halbe Welt in Brand zu setzen

Über kaum einen Konflikt wird so viel und so kontrovers diskutiert wie über den Nahost-Konflikt - gerade in Deutschland mit seiner historischen Verantwortung für den Staat Israel. Aber wie immer sind es die Menschen, Israelis und Palästinenser, die einen hohen Preis für diesen Konflikt bezahlen. Bei aller Unterschiedlichkeit der Lebensverhältnisse: Israelis und Palästinenser sind längst Opfer eines Konflikts, der sie zu seinen Gefangenen gemacht hat und sie einschließt in die ungleichen Positionen und Rollen, die die gegebenen Machtverhältnisse ihnen zuweisen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bei der demographischen Entwicklung der Juden können wir feststellen, daß ihr jeweiliger Stand im Kreislauf der Industriegesellschaft den anderen hochentwickelten Völkern stets um ein bis zwei Generationen vorausgreift, siehe das Kapitel "Die Juden und der Staat Israel" in Die Intelligenz und ihre Feinde: Aufstieg und Niedergang der Industriegesellschaft.

Als ich 2002 das Buch IQ and the Wealth of Nations (Human Evolution, Behavior, and Intelligence) über die IQ-Mittelwerte der Nationen in die Hand bekam und darin für Israel einen mittleren IQ von 94 fand, schien mir das ein grober Fehler zu sein. Israel beteiligt sich jedoch auch an den PISA-Studien. Die Umrechnung der PISA-Werte in IQ-Werte ergibt für Israel sogar noch einen niedrigeren Mittelwert, nämlich einen IQ 88 für die Geburtsjahrgänge nach 1984. Was gibt es dafür als Erklärung?

Denn auf der einen Seite kennen wir zahlreiche Statistiken, die europäischen Juden und insbesondere Ashkenasim einen mittleren IQ über 100 bescheinigen, auf der anderen Seite stehen die deutlich niedrigeren Werte für das heutige Israel. Als erstes müssen wir wissen: Bei letzteren handelt es sich nicht um den Mittelwert der Juden in Israel, sondern, bei den PISA-Studien, um den Mittelwert der Schüler, die auf dem Staatsgebiet von Israel zur Schule gehen.
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