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Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung: Ein analytischer Leitfaden Taschenbuch – 1. April 2013
Dass diese Behauptung unzutreffend ist und nur um den Preis absoluter Unglaubwürdigkeit aufrechterhalten werden kann, zeigt die von Hartmut Krauss vorgelegte detaillierte Analyse der ausschlaggebenden dogmatischen Grundlagen des Islam. Ausgehend von einer prägnanten Darlegung begrifflicher und gegenstandslogischer Prinzipien einer kritisch-wissenschaftlichen Islamanalyse weist der Autor nach, dass der orthodoxe Islam und die menschenrechtliche Moderne in einem Gegensatz- und Ausschließungsverhältnis zueinander stehen.
Als ursächlich hierfür wird der Tatbestand skizziert, dass die weltanschaulich-normativen Grundinhalte dieser religiösen Herrschaftsideologie auf eine totalitäre Gesellschaftsformierung und autoritäre Subjektzurichtung hinauslaufen und in ihrer fundamentalen Negation der kulturellen Moderne eindeutig strukturelle Parallelen zum europäischen „Rechtsextremismus“ (Faschismus und Nationalsozialismus) aufweisen.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe232 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberHINTERGRUND-Verlag
- Erscheinungstermin1. April 2013
- ISBN-103000407944
- ISBN-13978-3000407949
Produktinformation
- Herausgeber : HINTERGRUND-Verlag (1. April 2013)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 232 Seiten
- ISBN-10 : 3000407944
- ISBN-13 : 978-3000407949
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 420,520 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 286 in Heiliger Krieg & Islamismus (Bücher)
- Nr. 3,775 in Fachbücher Soziologie (Bücher)
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Mit dieser überraschenden und mutigen Analyse des aus der marxistischen Tradition kommenden Autors Hartmut Krauss hätte man nicht mehr gerechnet, angesichts der täglichen Islam-Verharmlosungspropaganda der gleichgeschalteten Medien und Blockparteien, geprägt vom linken Mainstream. Dabei ist dieses großartige Buch radikal und schonungslos der Aufklärung und Freiheit gewidmet und dekonstruiert Stück für Stück die monströsen Lügen, die die medialen Propagandaapparate und akademischen Steigbügelhalter der Islamisierung täglich über den Islamfaschismus verbreiten.
Dringend wäre es der überwältigenden Mehrheit aller linken Gutmenschen als Pflichtlektüre zu empfehlen, die hauptverantwortlich an der antiaufklärerischen Verdummung der Bevölkerung mitwirken, indem sie mit Erfolg jegliche Kritik an dieser menschenverachtenden Ideologie als fremdenfeindlich, rechtspopulistisch oder - noch dümmer - als rassistisch marginalisieren.
Karl Marx, der den wesentlichen Charakterzug des Islam schon 1854 in seinem Artikel "Zur Geschichte der orientalischen Frage" (MEW 10, S. 170) spitz auf den Punkt brachte, würde heute mit Sicherheit von seinen vermeintlichen Jüngern als "Rechtspopulist" und "islamophob" (einer Wortschöpfung Ayatollah Khomeinis) aus dem öffentlichen Diskurs verbannt werden: "Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist "harby", d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen."
Aufklärung heute heißt die mühevolle Durchsetzung der Wahrheit gegen die Indoktrination orwellschen Ausmaßes durch die hegemonialen linken Medien und herrschenden Ideologen. Gallileo Galliei hatte es im Mittelalter mit der katholischen Kirche zu tun. Deren damalige Funktion bei der brutalen Unterdrückung der Wahrheit hat heute der politisch korrekte Mainstream übernommen. Er möchte verhindern, dass die Wahrheit über diese als Religion verkleidete totalitäre Ideologie Islam zutage kommt. Warum auch immer.
Das Buch von Hartmut Krauss leistet einen wichtigen Beitrag dazu, diesen Kokon aus Vertuschungen und Lügen im besten Sinne der Aufklärung zu durchbrechen.
Aber: Der Band ist in einer Art Selbstverlag erschienen und das sieht und merkt man ihm an. Da wäre das Äußere. Aber das ist unwichtig. Entscheidend ist der Inhalt. Denn Neues bringt der Band nicht. Das wäre auch noch nicht schlimm, denn der Band versteht sich als "analytischer Leitfaden", dh. auch als Argumentationshilfe.
Was nun die Analyse betrifft, hapert es, weil der Band in einer derart verquasten akademischen Sprache geschrieben ist, dass man sich an die scheußlichesten Produkte aus der marxistisch Hexenküche erinnert fühlt, die nur den überzeugen, der schon überzeugt ist und immer den Oberlehrer geben. Kritik an all den historisch-dialektischen Schmalspurdeutungen von Geschichte scheint am Autor spurlos vorbei gegangen zu sein. Und so wundert es nicht, dass die Nähe des Islam zum Stalinismus zwar kurz erwähnt, die zum Kommunismus aber verschwiegen wird.
Was das Fundament der Argumentation betrifft, dh. die Quellen, fasst der Band zum einen den Standard gut zusammen. Es werden die üblichen islamkritischen Autoren zitiert. Aber schwach wird es, wenn der Autor es tatsächlich wagt, Wiki und Internet hemmungslos als Referenz zu vermerken. Eine Weblink hat in einem Buch als Quellenangabe nichts zu suchen, noch dazu, wenn die URL in der üblichen Kurzform dargeboten werden. Ich zB. weiß nicht, was "[...]" bedeutet. Selbiges gilt für Zitate aus Zeitungen. Zeitungen haben in einem Text, der ernst genommen werden will, als Referenz nichts verloren.
Meine Kritik ist ausdrücklich keine Kritik an der Deutung des Islam als Ideologie eines totalitären Herrschaftssystems. Da liegt Krauss vollkommen richtig. Der Islam ist rassistisch, bisweilen faschistisch. In jedem Fall widerspricht er dem Grundgesetz. Aber wenn es darum geht zu fragen, warum die herrschenden Parteien sich praktisch ausnahmslos zu Erfüllungsgehilfen des Islam machen, dann versagt Krauss auf ganzer Linie, weil er im Grunde gar nichts erklärt. Denn der Hinweis auf die politische Korrektheit ist keine Begründung.