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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
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am 1. September 2014
Buchgestaltung

Ich finde, dass der Coverwechsel der englischen Motive wirklich eine Verbesserung war. Die neuen Cover sind schlicht und farblich gut abgestimmt und daher mag ich das von Isla auch sehr gerne. Der Titel passt auch wie die Faust aufs Auge. Die deutsche Aufmachung finde ich aber auch nicht schlecht. Leider sehen die Figuren darauf mal wieder gar nicht so aus, wie die Charaktere.

Meinung

Ich weiß, dass viele Fans von Anna und Lola jetzt hören wollen, wie gut ich das Buch fand, aber in der Reihenfolge, in der die Bücher erschienen, genau so, wäre auch mein Rating für alle: 1) Anna, 2) Lola 3) Isla.

Stephanie Perkins hat bisher mehr als einmal bewiesen, dass sie wunderschöne Liebesgeschichten schreiben kann, die einem ans Herz gehen. Anna war wundervoll, Lola war einzigartig, aber Isla? Tja, das Buch erzählt die Geschichte eines Mädchen, dass BESESSEN von einem Kerl ist, den es nicht kennt und dann am Ende genau das bekommt, was es wollte: Ein Happy End. Ich weiß gar nicht so genau, ob mich die Tatsache gestört hat, dass das einfach so mega unrealistisch war oder eher, dass es schon eine krankhafte Idee ist, die hinter dem Roman steckt. Was ich immer sehr zu schätzen wusste war, dass man die Figuren kennenlernt und MITERLEBT, wie sie sich verlieben...ja VERLIEBEN...und das war einfach immer soooo klasse! Bei Anna hab ich mitgefiebert, bei Lola gelacht und Isla...die habe ich einfach bemitleidet.

Dabei fing es so gut an. Die ersten Kapitel lag ich lachend auf dem Boden, weil es so süß war, wie Isla völlig benebelt, nach dem sie die Weisheitszähne raus bekommen hat, Josh voll gelabbert hat. Die erste (wenn man das so nennen kann) Begegnung war einfach ZUCKER. Und danach ging es dann los. Mehr und mehr taucht der Leser in Islas besessene Gedankenwelt ab. Josh ist heiß. Josh ist perfekt. Josh, Josh, Josh...

Und ganz ehrlich? Ich weiß selbst nach dem Lesen noch nicht, WER Josh eigentlich ist! Er hatte eine Ex-Freundin und kann zeichen. Wow...und was ist mit dem Rest? Was macht ihn aus? Das selbe Problem hatte ich aber noch viel stärker bei Isla, denn bis auf ihre Stalker-Qualitäten bekommt man einfach kaum etwas mit. Die Autorin hat hier wieder versucht, die Nebenfiguren einzubringen, aber VERSUCHT ist eben das richtige Wort. Mich hat keiner von ihnen wirklich interessiert und so lebendig und authentisch, wie es Freunde und Familie in den anderen Büchern waren, war hier keiner. Bei Anna und Lola hatte ich immer das Gefühl, dass andere Charaktere WICHTIG sind, aber hier? Fehlanzeige.

Und dann der Plot...WO war der Plot eigentlich? Es gab Konflikte, die keine Konflikte waren und oh so much drama, das ich gegen Ende kaum noch ertragen konnte! Die Sache mit Josh und seinen Eltern hätte man einfach mal in einem vernünftigen Gespräch klären können. Ebenso wie die Probleme zwischen Isla und ihrer Schwester. Das war alles reinster Kindergarten und gerade die Entwicklung der Charaktere blieb auf der Strecke.

Und der Kitsch! BAH! Alle der Kitsch. Anna und Lola hatten auch kitschige Stellen...ja, STELLEN, aber nicht so viel Gebrabbel und Gesabber auf einem Haufen. Diese ganzen Liebesbekundungen und Geschmachte und diese sexy-Szenen, in denen Isla noch mal heftiger über Josh hergefallen ist...urg. URG!!!!!!!! Das war einfach over the top. Ich meine, BARCELONA?! WTF! "Wir benahmen uns wie die Tiere, die wir waren" <--- Steht so im Buch. Und jetzt lasst mal euren Gedanken freien Lauf. Und das obwohl Isla ja so schüchtern am Anfang war, aber sicher, jemand wie Josh, für den tut man eben ALLES.

Ich will auch gar nicht sagen, dass ich das Buch nicht mochte. Es bekommt gute 2 Sterne von mir. Besonders der Anfang war einfach toll und es gab auch einige Dialoge, die ich gut fand. Aber zusammenfassend war Isla enttäuschend und nicht wirklich eine Empfehlung (zumindest meinerseits) wert.

Fazit

ISLA war eine große Enttäuschung für mich. Ich weiß, dass Stephanie Perkins es besser kann und der Overload an Kitsch war einfach furchtbar. Außerdem fiel es schwer mit den Figuren zu sympathisieren, da man sie leider nicht gut genug kennenlernt. Auch von der Handlung her ging alles viel zu schnell und besonders das unnötige Drama hat mich den letzten Nerv gekostet. Fans der Reihe sollten es sich trotzdem mal anschauen. Wer weiß, vielleicht gefällt es auch ja besser als mir?
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am 3. September 2014
Der erste Teil mit Anna ist nach wie vor mein Lieblingsbuch dieser Reihe. Ich hatte das Gefühl, dass Lola And The Boy Next Door nicht anknüpfen konnte, was viele auch anders empfunden haben, aber persönlich gefiel mir dieses Buch nicht so gut. Ich konnte mich einfach nicht mit Lola identifizieren und sie war mir zu bizarr und fremd.
Bei Isla hatte ich anfangs auch Sorgen, dass die Bücher von Stephanie Perkins zunehmend schlechter werden, doch ich war sehr positiv überrascht. Isla und Josh kommen schon im ersten Viertel vom Buch zusammen und die ganze Geschichte handelt von ihnen als Paar, was bei den Vorgängerinnen ja umgekehrt war.
Ich muss zugeben, dass viel Kitsch dabei war, und es gibt sicherlich einige, die damit nichts anfangen können, doch ich habe es sehr genossen.
Für mich war es das perfekte Buch für zwischendurch, wenn man etwas leichtes und schnelles sucht. Ich liebe diese Reihe und es macht mich wirklich traurig, dass dies nun das letzte Buch ist. :(
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am 9. November 2014
...doch leider hat mich der dritte und letzte Band der "Anna and the French Kiss"-Trilogie sehr unbefriedigt zurückgelassen.

Die Handlung war der trivial und lieblos... irgendwie dahingeklatscht. Sehr unerwartet, wenn man bedenkt, wieviel Liebe Stephanie Perkins in die vorherigen Teil hineingesteckt hat. Wirklich schade!

Isla hat mir zu Anfang sehr gut gefallen, doch leider fand keine Charakterentwicklung statt bzw. fiel der Übergang zu der Isla am Ende des Buchs einfach weg. Josh ist wirklich süß, aber auch seine Charakterentwicklung ist eher Holterdiepolter. Und die Liebesgeschichte zwischen ihm und Isla ist auch genau das: Holterdiepolter! Es ist instantlove, was ich grundsätzlich nicht schlimm finde. Es gibt nunmal die Liebe auf den ersten Blick, aber zwischen Isla und Josh wirkt das sehr seltsam und nicht gesund. Sie sind geradezu abhängig voneinander. Sie vergessen ihre Freunde und können nicht ohne einander. Das ist nicht romantisch, sondern wirklich nicht in Ordnung. Deswegen war ich nicht 100% von dieser Liebesgeschichte überzeugt.

Was bringt mich also dazu diesem Buch dennoch 3 Sterne zu geben? Zum einen der Schreibstil, welcher wirklich makellos ist. Auch wenn die Handlung und die Denkweise der Autorin fragwürdig sind. Dann gab es im Buch einen Moment, in dem die Autorin gezeigt hat, was sie wirklich kann. Ich sage nur: Barcelona!! Und dann gibt es noch ein paar Gastauftritte von Anna/Etienne und Lola/Cricket und man mag es kaum glauben, aber sie stehlen einfach die Show. Ich hätte mir fast gewünscht, dass dritte Buch ginge nicht um Josh und Isla, sondern um die beiden Pärchen aus den anderen Bänden. Und das will schon was heißen.

Da man jedes Buch für sich lesen kann, wäre Isla and the Happily Ever After leider nicht unbedingt ein Buch, das ich empfehlen würde. Wer aber die anderen Bänden gelesen hat und diese Reihe abschließen möchte, kann - muss aber nicht - das Buch durchaus lesen. Es hat gute Stellen, aber ist im Großen und Ganzen leider nicht perfekt!
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am 16. Dezember 2014
Go. I mean it. Go, now!
All Stephanie Perkins books are pure suger for the heart. I simply adore them and so will you.
GO!!!!!
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am 20. August 2014
"Isla and the Happily Ever After" ist als ein Begleitroman zu "Anna and the French Kiss" und "Lola and the Boy Next Door" angelegt. Auch wenn die Geschichten theoretisch unabhängig voneinander gelesen werden können, ist die enge Verbindung eindeutig.

"Isla" hat einen guten Auftakt. PERKINS' lockerer Schreibstil und ihr Gespür für interessante Situationen macht den Einstieg leicht und neugierig auf mehr. Leider hält sich das nicht lange. Das Vorangehen der Handlung ist unglaublich schnell. Während man in "Anna" und "Lola" recht viel über Freunde, Familie und das Leben der Hauptcharaktere erfährt, hält sich dies bei "Isla" sehr in Grenzen. Dass Isla noch nicht weiß, was sie nach der Schule machen möchte ist glaubwürdig und mit Sicherheit keine Seltenheit. Dass sie aber auch sonst – mal abgesehen von Josh und dem Lesen von Fantasy - keinerlei Interessen, Hobbys oder Ambitionen hat, lässt sie ein wenig zweidimensional wirken.
Gleiches gilt für Josh und ihre Verbindung. Wer eine sich stetig entwickelnde Beziehung erwartet, wird enttäuscht. Die meisten ihrer Unternehmungen scheinen nur als neue Kulissen für „Zweisamkeit“ zu dienen und nach relativ kurzer Zeit wird sich mehr oder weniger ewige Liebe geschworen. Dann taucht das erste große Problem auf, gefolgt von einigen weiteren und alles wird zu einem langwierigen Drama. Die lückenhafte Darstellung von Islas Persönlichkeit lässt viele Entscheidungen und Reaktionen nur grob nachvollziehbar, wenn nicht übertrieben wirken. Die vorhandenen Nebencharaktere tauchen nur sporadisch auf, wenn sie nützlich sind um der Handlung einen Stups in bestimmte Richtung zu geben.
Auch die von PERKINS bisher gewohnten, wunderbar eingebrachten Beschreibungen der Umgebung und Atmosphäre lassen sehr zu wünschen übrig. Weder Paris, noch New York hinterlassen einen großen Eindruck und das Einzige, was man von der SOAP ständig und in allen möglichen Varianten ins Gedächtnis gerufen bekommt, ist das kaputte Schloss von Islas Zimmertüre.
Der vielversprechend klingende Aufenthalt in Barcelona ist ebenfalls nur eine eilige Aneinanderreihung berühmter lokaler Sehenswürdigkeiten, während unser Paar darauf wartet am Abend endlich Privatsphäre zu haben.

Den liebenswürdigen Charme, die witzigen Dialoge und die amüsanten Situationen à la "Anna" und "Lola" vermisst man bei "Isla" weitestgehend. Zwar blitzen PERKINS' schöne Schreibweise und ihr Talent für Details an einigen Stellen durch, bleiben allerdings nicht konstant. Erst gegen Ende des Buches erhält man ansatzweise Einblicke in die eine oder andere Hintergrundgeschichte der Charaktere, die sie einem hätten näherbringen können, doch da ist es ein bisschen zu spät. Auch der wirklich schön eingebrachte Auftritt altbekannter Personen kann das nicht wieder gut machen.

Wer auf der Suche nach einer eher leichten, romantischen Lektüre ist, der es an einer gehörigen Portion Dramatik nicht fehlt, der ist mit "Isla" gut beraten. Auch für Leser von "Anna" und "Lola" ist das Buch kein durchaus schlechter Abschluss der Reihe, wenngleich es ihnen qualitativ nicht ganz gewachsen ist. Vor allem nach der jahrelangen Wartezeit auf dieses 'Ende' stellt man möglicherweise leicht hohe Erwartungen daran, die in meinem Fall leider enttäuscht worden sind.
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am 4. September 2014
<3. Amazing. Breath taking. Chill giving book I ever read and is slightly better than Anna and the french kiss
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