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am 3. November 2010
Familie Lämmel macht, wie jedes Jahr seit langem, Urlaub im tschechischen Riesengebirge. Dass diese Familie ein Fall für Kommissar Frank Zech aus Dresden wird, liegt daran, dass der elfjährige Sohn der Familie entführt wurde. Hat es damit zu tun, dass Vater Lämmel sich seit längerem für die alte Burg Nistejka interessiert? Ein paar Tote gab es ja schon in der Umgebung. Alles Einheimische bisher und nichts ist eindeutig, aber immerhin.
Lämmel erzählt Zech von seinen Unternehmungen und zeigt ihm einen Brief von Weix, der mit ihm Kontakt aufgenommen hatte und ihm alte Papiere verkaufen wollte. Doch anscheinend ist der auch nicht mehr unter den Lebenden.
Es hilft nichts, Zech muss nach Tschechien, und das, wo seine Freundin schwanger zu Hause ist und eh über seine viele Arbeit klagt. Aber da muss er und auch sie durch.
Kommissar Zech trifft sich dort mit dem tschechischen Kollegen Swoba. Nach einem kurzen Hin und Her beschließt man, zusammenzuarbeiten. Und während der Ermittlungen taucht ein schlimmer Verdacht auf. Ist der Sohn der Lämmels nicht nur entführt worden? Das, was sich dann als wahr herausstellte, war für mich, die ich keine Thriller lese, ganz schön hart. Andererseits hat mir Stefan Jahnkes Art zu schreiben,dabei geholfen, weiterzulesen. Mir wurde der brutale Fakt nicht einfach so vorgeknallt, sondern die Ahnung bewahrheitete sich langsam. Die Nackenhaare haben sich mir aber trotzdem aufgestellt. Zu was Menschen aus Gier fähig sind, wundert mich immer wieder und ich möchte es einfach nicht wahrhaben.
Und als die Ermittler glauben, den Fall gelöst zu haben, den Täter gestellt zu haben, gibt es noch einmal eine Wendung, mit der man nicht gerechnet hat. Sehr ausgeklügelt.
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