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Irrtümer der Erdgeschichte. Die Wüste Mittelmeer, der Urwald Sahara und die Weltherrschaft der Dinosaurier: Die Urzeit war gestern Gebundene Ausgabe – Februar 2001

2.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Das Buch für alle, die sich schon immer gefragt haben, woher unsere Vorfahren wohl "Drachen" gekannt haben, wenn Riesenechsen wirklich bereits Jahrmillionen zuvor ausgestorben waren. Für alle an Erdgeschichte Interessierten und vor allem für all jene, die es lieben, wenn etablierter Wissenschaft unangenehme Fragen gestellt werden.

Hans-Joachim Zillmer ist nicht Erich von Däniken. Er hat studiert, ist Bauingenieur und kennt sich folglich aus mit Gesteinen, mit der Chemie und mit der Physik des Bodens. Seine Argumente sind intensiv recherchiert, Zillmer hantiert nicht mit esoterischen Vermutungen, enthält sich aller demagogischer Versuche, Leser zu beeinflussen, er geht Zweifeln nach, formuliert häufig in der Frageform.

Und doch bleibt ein Hauch Däniken: Es war keine gute Idee, Bazon Brock Vorwort und Klappentext verfassen zu lassen. Dass ein Professor für Ästhetik ein Buch über Erdgeschichte lobt, verschafft diesem Buch eben gerade keine Autorität: Nichtfachmann lobt Außenseiter. Der Leser durchschaut, dass er beeindruckt werden soll durch ein "o. Univ.-Prof. Dr." und stößt sich am Widerspruch: Wenn etablierte Wissenschaft so viel gilt, dass ein Professortitel allein schon die Wahrscheinlichkeit von Thesen zu steigern vermag, warum sollte man dann ausgerechnet einem Autor zuhören, der solche Autoritäten in Frage stellt?

Zillmers Argumente lesen sich spannend und sie haben Hand und Fuß. Auf jeden Fall wird sein Buch die Vertreter der herrschenden Lehre zwingen, die eigenen Datierungslinien zu überdenken. Auf die Reaktion der Scientific Community darf man gespannt sein und gelassen abwarten darf man sie auch: Wenn etwas dran ist an Zillmers Funden und Schlüssen, wird sich diese Wahrheit auf mittlere Sicht durchsetzen. --Michael Winteroll

Klappentext

Als der Amazonas in den Pazifik floss

Hatte der Autor in seinem Bestseller "Darwins Irrtum", der inzwischen in 8 Sprachen übersetzt wird, vor allem zentrale evolutionsgeschichtliche Irrtümer aufgeklärt, so wird in "Irrtümer der Erdgeschichte" eine im wahrsten Sinne des Wortes globale Revolution in spannender Form geboten. Ein gigantisches Feuerwerk von Fakten und Beweisen, aber auch Ausgrabungen live mit dem Autor und Lokaltermine auf allen Kontinenten ermöglichen eine radikale Revision bisheriger Vorstellungswelten zugunsten neuer, richtungweisender Denkmodelle.

Verschiedene vom Autor bereits vorgestellte alternative Denkmodelle wurden inzwischen wissenschaftlich bestätigt: so die Verschiebung der Erdachse um mindestens 20 Grad zu Lebzeiten der Dinosaurier, aber auch eine Erdkatastrophe - die globale Sintflut? - zu Lebzeiten des Menschen, denn genetische Untersuchungen ergaben, dass die Menschheit einmal fast ausgestorben war. Oder auch, dass Vögel eben doch nicht von Dinosauriern abstammen. Der Autor dokumentiert aktuell auch einen für jeden nachzuprüfenden Beweis gegen die Evolutionstheorie, die damit ein schön erfundenes Märchen bleibt.

In diesem Buch werden erdgeschichtliche und geophysikalische Szenarien und Fakten vorgestellt, die allgemein noch relativ unbekannt sind. Wie erklärt man sich, dass die gerade die "Wiege" der Evolutionstheorie geologisch gesehen zu jung ist? Denn die Galápagos-Inseln sind nur wenige Millionen Jahre alt und stammen nicht aus der Dinosaurier-Ära, wie Charles Darwin irrtümlich vermutete. Warum badeten die größten Flusspferde in mitteleuropäischen Flüssen - und das auch noch während des Großen Eiszeitalters? Dinosaurier lebten auf allen Kontinenten, auch in Spitzbergen, Alaska und am Südpol, als es tropisches Klima von Pol zu Pol gab. Auch heutzutage schmilzt das Eis der Polkappen dramatisch schnell ab. In wenigen Tausend Jahren gibt es an den Polen überhaupt kein Eis mehr, genauso wie im Erdmittelalter. Immer neue Funde gleicher Dinosaurier-Spezies auf fast allen Kontinenten, aber auch diesseits und jenseits des Atlantiks stellen die Kontinentalverschiebung in der bisher propagierten Form in Frage. Aufgrund allerneuester NASA-Forschung könnte es bisher nicht für möglich gehaltene geoelektrische Phänomene auf der Erde gegeben haben: Kontinentalverschiebung als ein falsch interpretiertes Ereignis? Fast wasserleere Ozeane, ein ausgetrocknetes Mittelmeer, aber auch die Anwesenheit von Flusspferden auf Inseln wie Zypern und andere Phänomene sind Szenarien, die mit unserem Weltbild und aktuell zu beobachtenden Vorgängen eben nicht zu erklären sind. Die in diesem Buch vorgetragene unglaubliche Behauptung des Bestsellerautors, dass der Amazonas ehemals in der Sahara entsprang und in den Pazifik mündete, wurde bereits während der Drucklegung wissenschaftlich bestätigt.

Wer am Entstehen und Werden unseres Planeten, aber auch unseres jetzigen Lebensraumes interessiert ist, wird sich der Faszination der logischen Beweisführung nicht entziehen können und die Erdgeschichte mit gänzlich neuen Augen sehen.



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