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Irrlicht und Feuer: Werkausgabe Gebundene Ausgabe – 23. September 2010

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Entscheidend bleibt jedoch, dass hier einer aus genauer Kenntnis und langer Erfahrung von Bedingungen berichtet, unter denen Millionen täglich leben, dass er durch ein paar Figuren Nachricht gibt von der Not des Menschen und dass dies [...] sachlich, glaubwürdig geschieht.« (Walter Helmut Fritz, Die Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max von der Grün, selbst von 1951 bis 1964 im Bergbau tätig, verarbeitet in seinen Werken auch eigene Erfahrungen. Besonders hier, in seinem ersten Roman, hat er eigene Erlebnisse eingebracht. Denn wie viele andere Kumpel auch, wurde er mehrfach verschüttet und z. T. schwer verletzt. Max von der Grün wurde 1926 in Bayreuth geboren, absolvierte eine kaufmännische Lehre, war Soldat und drei Jahre in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Er lebte bis zu seinem Tod 2005 als freier Schriftsteller in Dortmund. Er zählt zu den meistgelesenen Autoren im deutschsprachigen Raum. Allein in Deutschland erreichten seine Bücher eine Gesamtauflage von über 4 Millionen verkauften Exemplaren. Die meisten seiner Werke wurden für das Fernsehen verfilmt. Momentan wird der dritte Teil seines erfolgreichen Jugendbuches »Vorstadtkrokodile« gedreht, der bald in den Kinos zu sehen sein wird.


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Format: Gebundene Ausgabe
Zweiter Band der neuen Werkausgabe von Max von der Grün: Mit Irrlicht und Feuer gelang Grün damals endgültig sein Durchbruch als Schriftsteller. Das Geld hatte er auch nötig, denn seine Zeche warf ihn schlichtweg raus, weil er in ebendiesem Werk unliebsamerweise Interna aus dem Alltag unter Tage ausplaudert. Die Klage der Zeche gegen das Werk blieb erfolglos - so dass der Nachwelt der unzensierte Lesegenuss erhalten blieb.
Die Geschichte spielt Anfang der 60er Jahre. Jürgen Fohrmann arbeitet unter Tage, hat sich bisher nichts zu Schulden kommen lassen. Das kann er sich auch nicht leisten, denn seine Frau kommt jeden Tag mit einem neuen dringenden Wunsch daher, Auto, Waschmaschine, Bügeleisen, alles, was die Nachbarn haben, muss sie auch haben, und zwar sofort, notfalls auf Raten. Da darf ihr Mann natürlich keinesfalls seinen Job verlieren. Doch eines Tages wird Jürgen auf einmal nachlässig: Er trifft eine Frau auf dem Weg zur Schicht und geht das erste Mal in seinem Leben einfach nicht zur Arbeit. Stattdessen hört sich die Geschichte der Frau an, die regelmäßig von ihrem Mann verprügelt wird. Zwischen dieser Frau und Jürgen entwickelt sich eine seltsame Verbindung. Später lernt er auch ihren Mann kennen. Was hat dieser mit der KZ-Vergangenheit des Mannes von Jürgens guter Freundin Veronika zu tun? Veronikas kokette Tochter Rosi stellt auch Jürgen unbequeme Fragen zur in den 60ern noch nicht allzu lang vergangenen Nazi-Zeit.
Als die Zeche schließt und Jürgen schließlich wirklich seinen Job verliert, muss er auf Teufel komm raus irgendwie das Geld für die zahlreichen Ratenverträge nach Hause bringen.
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Von Reinhard Busse TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
*Die Nacht war klar und kalt. Meine Schicht begann seit Monaten um 24 Uhr. Wie ich sie hasste, diese Zeit und die Schicht. Täglich, ob Sommer oder Winter, musste ich vier Kilometer an den Betriebsgleisen entlang. Wie ich sie hasste, diese Zeit! Um Mitternacht drängt das Verborgene an die Oberfläche. Wer mitternachts zur Arbeit fährt, sieht die andere Seite des Lebens ...*
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Zum Inhalt: Max von der Grün schildert einen tödlichen Betriebsunfall unter Tage, verursacht durch einen - technisch nicht ausgereiften - mechanischen Kohlehobel.
Jürgen Fohrmann arbeitet als Hauer unter Tage. Im Zuge der ersten Zechenkrise verliert er seine Arbeit. Zunächst wird er Hilfsarbeiter, erhält aber schon bald eine Anstellung in einem automatisierten Betrieb der Elektroindustrie. Anfangs ist der ehemalige Grubenarbeiter durchaus froh, dem dreckigen Kohlenstaub entronnen zu sein und feiert seinen vermeintlichen sozialen Aufstieg. Doch schnell merkt er, dass das Tragen eines weißen Kittels nur scheinbar besser ist als die beschwerliche Arbeit auf der Zeche. Denn auch hier fühlt er sich von Arbeitgebern und auch Betriebsräten verraten und oft genug auch für dumm verkauft.
Schmutzige Arbeit unter Tage - saubere Arbeit über Tage. "Schmutzig" kann man sich die Hände überall machen ...
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Fazit und Anmerkungen: "Irrlicht und Feuer" ist der zweite Band in der vom Pendragon Verlag herausgegebenen 10-bändigen Werkausgabe. Mit diesem erstmals 1963 erschienenen Roman gelang Max von der Grün endgültig der Durchbruch als Schriftsteller. Aber er rief auch heftigste Reaktionen und Anfeindungen hervor.
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