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Der Irrgarten: Roman Taschenbuch – 1. Mai 2005

4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

Panos Karnezis hat ein phantastisches Buch geschrieben. Ein Roman, so unfassbar spannend, dass er tief unter die Haut geht.

Die Figuren dieses Romans sind uns allesamt so sympathisch, weil sie weder Helden noch Scheusale oder gar Götter sind und weil Karnezis niemals über sie zu Gericht sitzt. Zudem verfügt dieser Roman über eine außergewöhnliche erzählerische Kraft und Autorität, was umso bemerkenswerter ist, als es sich um ein Debüt handelt.

Wie bereits T. S. Eliots ›Das wüste Land‹ impliziert, brauchen wir den Glauben an das Bedeutsame. Karnezis nähert sich diesem Thema jedoch ungleich differenzierter und mehrschichtiger. Wie schon in seinem literarischen Debüt, dem zu Recht hoch gelobten Erzählungsband ›Kleine Gemeinheiten‹, schreibt er entlang einer punktierten Line zwischen wacher und träumender Welt, indem er geschickt zwischen Mystifizierung und Demystifizierung variiert… Tiefgründig, geistreich und voller Einfallsreichtum beweist Karnezis mit seinem ersten Roman ›Der Irrgarten‹ erneut, dass er über eine ganz eigene und zudem wichtige literarische Stimme verfügt.

Der vielleicht bezauberndste und liebenswerteste Aspekt seines erzählerischen Stils ist der sichere Umgang mit dem magischen Realismus. Hier und da fühlt man sich an De Bernières erinnert, manchmal sogar an Garæia Márquez, doch die verrückte Schönheit der Karnezis’schen Fantasie ist ganz und gar seine eigene. Einige der wie zufällig auftauchenden Sprachbilder sind geradezu atemraubend und bleiben noch lange, nachdem der anatolische Staub sich gelegt hat, in unserem Gedächtnis haften.

Bewunderswert ist dieser Roman allein schon aufgrund der diversen erzählerischen Qualitäten, die Karnezis bereits offenbart hat. Da wäre zunächst der scharfe, ironische und dennoch stets gütige Blick, den er auf die menschliche Torheit und Ignoranz wirft. Die Figuren sind ebenso überzeugend und liebenswert wie fehlerhaft und lächerlich. Und nicht zuletzt hat er ein scharfsinniges Auge dafür, wie unbewusst getroffene Entscheidungen die Richtung unseres Lebens bestimmen … ›Der Irrgarten‹ zeigt uns erneut, dass wir es hier mit einem hoch talentierten Autor zu tun haben, der sich auf dem Weg in höhere literarische Sphären befindet.

Eine subversive, bös-komische Allegorie auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts, in der jeder, der zu leidenschaftlich träumt, liebt oder glaubt, einer unmittelbaren und gnadenlos harten Bestrafung unterzogen wird.

Der Verlag über das Buch

»Panos Karnezis hat ein phantastisches Buch geschrieben. Ein Roman, so unfassbar spannend, dass er tief unter die Haut geht.« Die Rheinpfalz»Die Figuren dieses Romans sind uns allesamt so sympathisch, weil sie weder Helden noch Scheusale oder gar Götter sind und weil Karnezis niemals über sie zu Gericht sitzt. Zudem verfügt dieser Roman über eine außergewöhnliche erzählerische Kraft und Autorität, was umso bemerkenswerter ist, als es sich um ein Debüt handelt.« The Sunday Times

»Wie bereits T. S. Eliots »Das wüste Land« impliziert, brauchen wir den Glauben an das Bedeutsame. Karnezis nähert sich diesem Thema jedoch ungleich differenzierter und mehrschichtiger. Wie schon in seinem literarischen Debüt, dem zu Recht hoch gelobten Erzählungsband »Kleine Gemeinheiten«, schreibt er entlang einer punktierten Line zwischen wacher und träumender Welt, indem er geschickt zwischen Mystifizierung und Demystifizierung variiert… Tiefgründig, geistreich und voller Einfallsreichtum beweist Karnezis mit seinem ersten Roman »Der Irrgarten« erneut, dass er über eine ganz eigene und zudem wichtige literarische Stimme verfügt.« The Times

»Der vielleicht bezauberndste und liebenswerteste Aspekt seines erzählerischen Stils ist der sichere Umgang mit dem magischen Realismus. Hier und da fühlt man sich an De Bernières erinnert, manchmal sogar an Garæia Márquez, doch die verrückte Schönheit der Karnezis’schen Fantasie ist ganz und gar seine eigene. Einige der wie zufällig auftauchenden Sprachbilder sind geradezu atemraubend und bleiben noch lange, nachdem der anatolische Staub sich gelegt hat, in unserem Gedächtnis haften.« The Guardian

»Bewunderswert ist dieser Roman allein schon aufgrund der diversen erzählerischen Qualitäten, die Karnezis bereits offenbart hat. Da wäre zunächst der scharfe, ironische und dennoch stets gütige Blick, den er auf die menschliche Torheit und Ignoranz wirft. Die Figuren sind ebenso überzeugend und liebenswert wie fehlerhaft und lächerlich. Und nicht zuletzt hat er ein scharfsinniges Auge dafür, wie unbewusst getroffene Entscheidungen die Richtung unseres Lebens bestimmen … »Der Irrgarten« zeigt uns erneut, dass wir es hier mit einem hoch talentierten Autor zu tun haben, der sich auf dem Weg in höhere literarische Sphären befindet.« Times Literary Supplement

»Eine subversive, bös-komische Allegorie auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts, in der jeder, der zu leidenschaftlich träumt, liebt oder glaubt, einer unmittelbaren und gnadenlos harten Bestrafung unterzogen wird.« Publishers Weekly

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Top-Kundenrezensionen

am 10. November 2007
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2013
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2005
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2005
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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