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Kundenrezensionen

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am 14. Juli 2014
Drei Jahre nach seinem Überraschungshit “Ironclad“, lässt Regisseur Jonathan English nun erneut das blutige Treiben zwischen verfeindeten Rittern/Kriegern hochleben. Dabei wollte er anscheinend sein eigenes Erfolgskonzept kopieren und sogar noch steigern. Mehr Action, noch weniger Handlung, mehr Gewalt, ein paar verrückte Figuren und ein extrem inflationärer Einsatz von Wackelkamera. Leider ist mehr ja nicht immer gleich besser und so ist diese Fortsetzung leider in allen Bereichen schwächer als das Original, dass ich doch ziemlich unterhaltsam fand.

Fangen mir mal mit einem für mich fast schon Reizthema an: die Wackelkamera. Was wohl dynamisch, wuchtig und mitreissend sein sollte, ist leider nur nervig, fördert das Schwindelgefühl und erreicht abgesehen davon, dass man sich wie in einem Computerspiel fühlt, nur eines, und zwar dass Unübersichtlichkeit hier groß geschrieben wird. Dann auch noch in eigentlich ruhigen Szenen “nach zu wackeln”, finde ich sowieso lächerlich, aber wahrscheinlich konnte sich der Kameramann so schnell nicht wieder einbremsen oder ist bei der Arbeit gar seekrank geworden. Armer Kerl eigentlich.

Dann wären da die Charaktere. Der pseudoharte Kriegsheld, der doch nur geliebt werden will. Die hübsche Schlossdame, die auf hochnäsig macht, sich aber auch nur nach ihrem Prinzen sehnt. Die kleine Schwester, unglaublich lieb und herzensgut. Der böse Kelte, der seine ganze Familie verloren hat und alle Engländer umbringen will. So weit so langweilig. Dann gibt es da aber noch die schrägen Sidekicks des Helden wie die irre Killern und den singenden Henker, die zwar auf ihre Art auch klischeehaft sind, doch trotzdem Spass machen und zum Besten gehören, was der Film zu bieten hat.

Vor allem Newcomerin Twinnie Lee Moore (der ich auch mein Titelbild gewidmet habe) als Crazy Mary ist dabei herrlich überdreht und auf eine animalische Art und Weise blutrünstig, was sie eindeutig zur unterhaltsamsten Figur macht. Roxanne McKee (Wrong Turn 5) spielt den trotzigen Love Interest des Helden, während Rosie Day (The Seasoning House) die Schwester spielt und dabei einfach nur liebenswert ist. Überhaupt sind die weiblichen Rollen beziehungsweise ihre Darstellerinnen stärker, denn Tom Austen (Die Borgias) als Guy bleibt blass und auch den meisten anderen Männern, würden ein paar Stunden Schauspielunterricht sicherlich nicht schaden.

Das geringe Budget fällt dann vor allem bei der Belagerung auf, da wären mehr Statisten durchaus hilfreich gewesen, denn das Gefühl eines großen Kampfes zu vermitteln, ist ehrlicherweise höchstens ansatzweise gelungen. Da hilft auch ein halbwegs cooler, mit Hilfe von Computereffekten gepushter Rundum-Schwenk über das Kampfgeschehen nicht viel, es fehlt irgendwie einfach die Stimmung, die nie so richtig aufkommen will. Besonders lächerlich ist übrigens eine CGI-Enthauptung, noch dazu von einem der wichtigeren Charaktere, die antiklimatischer nicht sein könnte.

Insgesamt also als zweiter Teil ziemlich enttäuschend, wer jedoch einen hirnlosen und ziemlich blutigen Ritterfilm sehen will, der von ein paar gelungenen Szenen und abgründig witzigen Figuren lebt, der wird hier durchaus seinen Spass haben. Ansonsten bleibt ja immer noch die Möglichkeit, es wie bei dem noch um einiges mieseren “Legend of Hercules” zu machen: einfach drüber stehen und sich über die Ansammlung an unfreiwillig komischen Szenen freuen. Wir Zuschauer (und hoffentlich auch Regisseur English) haben hier auf jeden Fall gelernt, dass sich selbst zu kopieren, auch nicht immer so klappt, wie man es gerne hätte.

“Ironclad 2: Bis aufs Blut” bekommt von mir 2/5 mit viel zu wenig spannender Atmosphäre ausgestattete Empfehlungspunkte.
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am 5. August 2014
Wenn man sich dieses Credo vor Augen führt, kann man mit dem Film eine Menge Spaß haben. Klar, die Statisten beim Sturm auf die Burg sind zahlentechnisch lächerlich gering, die Dialoge teils äußerst infantil, das geringe Budget spürt man ebenfalls an fast jeder Stelle des Films.
Aber er ist dennoch unterhaltsam, wenn (!!!) man sich darauf einlässt bzw. keinen "300" oder dergleichen erwartet.
Genau dieser rudimentäre Charme spricht mich persönlich an, da ich inzwischen von den sog. Overkill-Blockbuster-Produktionen allmählich ermüdet bin.

Fazit: Reine Geschmacksache, aber echte Freunde des 1. Teils sollten dieser Fortsetzung zumindest eine Chance geben - man kann ihn ja schließlich auch ausleihen.

Bild- u Tonqualität sind übrigens ganz anständig - mittlerweile jedoch schon Standard bei einer Blu Ray-Veröffentlichung.
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am 9. Juli 2014
bei dem ich in den Kampfszenen vorspulen wollte. Diese hyperaktive wackelnde Kamera liess mich vermuten, daß der Kameramann in diesen Szenen auf einer Rüttelplatte stand. Ansonsten war der Film eigentlich gut fotographiert.
Gedreht wurde der Film angeblich in Maglič,einer mittelalterliche Festungsanlage im Südwesten Serbiens. Die Burg selbst und die Landschaften und auch das restliche Setting liessen den Film nicht billig wirken.
Die Story ist natürlich Fiction. Aber Engländer und Schotten haben über Jahrhunderte gegenseitig ihre Grenzländer verwüstet. Insofern ist die Geschichte nicht völlig historisch inkorrekt.
Ich gebe dem Film 2 Sterne, weil mir die Landschaften, die Ausstattung und die Synchro gut gefallen. Aber diese Wackelkamera macht den Film in den nicht seltenen Actionszenen nicht anschaubar..
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am 17. August 2014
Ganz so schlimm wie ihn manche beschrieben haben,finde ich ihn nicht.Natürlich fällt er in der Story gegenüber dem ersten Teil ab.
Das Thema wirkt etwas aufgewärmt.Auch bei den Darstellern wurde gespart,waren es beim ersten Teil wenigstens noch einige B-Promis,sind mir hier die Darsteller alle völlig unbekannt.Machen trotzdem einen recht guten Job.Die techn. Umsetzung geht überwiegend in Ordnung.Man merkt,dass der Film versucht nah an der Realität und Brutalität dieser Zeitepoche zu sein.Wie auch schon beim Vorgänger.Und genau wie dort nerven mich die verwackelten Bilder bei Kampfszenen,wobei der 2. Teil da noch mal schlimmer ist.Soll die Action evtl. noch verstärken,für die Augen aber ne ziemliche Zumutung.
Etwas weit hergeholt finde ich das Ende.Steht beim ersten Teil noch ein großes franz. Heer in letzter Sekunde vor der Tür und bringt die Wende,was einigermaßen glaubhaft rüberkommt,passiert hier nahezu ein Wunder...Na ich will nicht zu viel verraten.
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am 31. Juli 2014
trotzdem kann man sich den Film anschauen, ohne dabei einzuschlafen. Die Handlung wurde weitgehend aus dem ersten Teil kopiert. Der Film gibt erneut durchaus "Mittelalterfeeling" wieder und die Kampszenen sind recht blutig dargestellt, obwohl einige Schlachtszenen zu Beginn des Films durch plötzliches Ausblenden den Eindruck vermitteln, dass die FSK am Film rumgepfuscht hat. Da aber "Uncut" auf dem Cover steht, vertrauen wir einfach mal darauf, dass es nicht so ist. Unschön finde ich die wackelige Kameraführung, welche dem Zuschauer das Chaos der Schlacht vermitteln soll, ich find`s aber einfach nervig! Auch ein paar mehr Statisten hätten dem Film gut getan. Die Szene, als zwei oder drei Dutzend Kelten den ersten Angriff auf die Burg unternehmen, wirkt unglaubwürdig. Dazu passt dann auch nicht der weitere Verlauf, die Ritter schlachten einen Kelten nach dem anderen, aber auf wundersame Weise scheinen die Getöteten wieder aufzuerstehen, da die Belagerungsarmee nicht kleiner wird. Der Protagonist muss in die großen Fußstapfen des James Purefoy aus dem ersten Teil treten, bleibt aber blass, während die anderen Schauspieler ihre Sache durchaus gut machen. Auch der Name des Protagonisten ist etwas unglücklich gewählt, wieso benennt man ihn ausgerechnet nach dem letzten König von Jerusalem?

Fazit: Die Rezension mag sich vielleicht recht negativ lesen, aber trotzdem ist der Film im Großen und Ganzen ok, es gibt natürlich Bessere, aber auch weitaus schlechtere Streifen
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am 15. September 2016
Was soll man zu diesem Film schreiben?Ich weiß es nicht so richtig! Schauspieler der C Kategorie,exesiver Kunstblut Einsatz,eine sehr"bescheidene" Story und auch keine richtige Spannung! Dazu kommt,wie schon von anderen bereits mehrfach erwähnt,eine teilweise wirklich sehr nervige Wackelkamera!!! Kurzum dieser Film ist ein ziemlicher Flop!Ich vergebe nur deshalb 2* weil es noch schlechtere Filme gibt,z.B. Das Blut der Wikinger oder Vikingdom, in dieser Kategorie gibt und ich da dann ja garnicht mehr wüsste wie man da bewerten sollte! Ausserdem gefiel mir"Mary" optisch gut und teilweise waren zumindest die Kämpfe ganz ansehnlich!Daher mein Fazit und die Wertung nach meinem eigenen System:Ironclad 2 kann nicht mal im Ansatz mit Teil 1 mithalten!Nervkamera und seine billige und spannungsarme Machart lassen einen froh sein wenn die 103 Minuten Laufzeit vorbei sind!Es sei denn man ist nicht bereits vorher eingeschlafen!Daher gerade noch 3 von 10*
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am 20. April 2015
..... muss es von allem immer eine Fortsetzung geben?
Der erste Ironclad ist wirklich ein anständiger Film mit einer Handlung, anständigen Kampfszenen und einem zwar absehbaren, aber dennoch akzeptablen Ende.
Aber dies hier ist dann wieder maximal ein Abklatsch....... wirklich bedauerlich.
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am 9. Juli 2014
Gut, an den ersten Teil kommt er nicht ganz ran. Dennoch fand ich Ihn gut.
Düster, hart, brutal mit abstrusen Figuren ganz wie der erste Teil.
Natürlich kann man kein intellektuelles Meisterwerk erwarten, aber das wußte man vorher, wenn man den ersten Teil kennt.
Die teilweise ruckelige Kameraführung bei den Kämpfen hat anfangs etwas genervt, aber daran gewöhnt man sich.
Mich hat er jedenfals bestens unterhalten, da gibt es viel, viel schlimmeres.
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am 26. Mai 2016
War Ironclad Teil 1 wahrlich kein Film für zarte Gemüter, hart, brutal, kompromisslos, blutig, wie die Zeit, in der dieser Film spielt, und wie die Menschen dieser Zeit, mit guten Schauspielern, einer guten, spannenden, action- bzw. kampfreichen Story, ist Teil 2 indes schwach, billig, unlogisch, mit schlechten Schauspielern, einer schlechten, trägen Story, und letztlich nur ein sehr schlechter Aufguss von und damit eine Beleidigung für Teil 1 und für meine Intelligenz. Hier lohnt nur Teil 1, Teil 2 ist nur ein schlechter Witz !
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am 24. April 2016
Von Ironclad21 war ich doch ziemlich enttäuscht: , Chaotische Kameraführung, sehr vorhersehbare Darsteller-Charakterisierung, Wackelkamera und als Höhepunkt die zwei Kampf-Amazonen, ( die es damals bestimmt gab !!!!) PS: Auch IC2 macht den gleichen Fehler wie viele Filme, dieser Art: Da die Angreifer eigentlich immer 10:1 überlegen sind, wundert es mich immer wieder, dass sich diese nach der Erstürmung einer Burg/Festung zurückziehen, obwohl die Mauern schon erklommen haben ;-)

Fazit: Kann man sich einmal ansehen, kaufen eher nein.
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