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Kundenrezensionen

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am 22. Mai 2017
Im dritten Teil der Reihe wird die Symbiose zwischen Technik und Mensch besonders deutlich. Hierdurch gelingt es dem Guten das Böse zu besiegen.
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am 29. Dezember 2013
Oft ist es ja so, dass Teil 3 schlechter ist wie die anderen Teile. Hier ist es eher so, dass Teil 2 schlechter ist und dann Teil 3 wieder besser. Ironman ist mal etwas menschlicher gestaltet, mit seinen Höhen und Tiefen, aber am Ende ist alles kaputt, aber der Mensch hat doch viel dazu gelernt und das ist doch sehr positiv.
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am 20. April 2017
Iron Man wer der Erste und geht nun in die dritte Runde. Die Steelbook gehört einfach in die Sammlung hinein.
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am 14. April 2017
Sehr große Steigerung zu den vorigen teilen. Sehr scharfes Bild, diesmal nicht zu grell wie 1-2.
Bild und Ton sehr gut. Volle Empfehlung.

So muss 4k sein.
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am 5. März 2017
Der Film ist sehr gut und lustig. Auf der Bonus Disc ist zwar nicht viel drauf aber der One-Shot Agent Carter ist einfach nötig
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am 19. März 2014
Teil 3 ist nicht schlecht , aber nur der vorgeschmack auf was viel größeres das bald kommen wird , trotzdem Immer noch durchweg unterhaltung pur , mann kann die ganzen comic verfilmungen mal etwas brutaler und schonungsloser halten. (dies würde bedeuten das zum beispiel die gesamte deutsche regierung kalt gestellt gehört um den spass hier auch geniessen zu können) ! So nun noch ein wenig zur Story , man bekommt es hier mit einem spektakulärem Gegenspieler zu tun ! beim bild und beim ton gibt es nichts zu bemängeln, english 5.1 master Sound kommt sehr gut , alles wirklich erste sahne. Das bonus material könnte auch reichhaltiger sein.
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am 7. April 2017
Der Film beginnt mit einem Rückblick, der Tony Stark im Jahr 1999 in einer Silvesternacht auf einer Konferenz in Bern zeigt. Er trifft dort auf die Biologin Maya Hansen, die mit Extremis ein experimentelles Verfahren erfunden hat, um die menschliche DNS beliebig zu verändern. Er wird auf dem Weg zu ihrem Zimmer vom Wissenschaftler Aldrich Killian angesprochen, der ihm eine bahnbrechende Idee anbietet und ihm vorschlägt, seine neu gegründete Firma zu unterstützen. Stark wimmelt Killian ab und wendet sich dann Hansen zu, die ihm ihre Entdeckung vorführt.

In der Gegenwart wird die Welt von Terroranschlägen des mysteriösen Mandarin erschüttert, der immer wieder seine Botschaften über gekaperte Fernsehkanäle verbreitet. Starks Freund Colonel James Rhodes, in der Rüstung des Iron Mans (siehe Iron Man 2) auch bekannt als Iron Patriot, versucht mit Hilfe des Geheimdienstes, den Mandarin zu fassen. Stark leidet, bedingt durch die Alieninvasion in New York City, unter spontanen Panikattacken bzw. einem posttraumatischen Stresssyndrom und findet in der Rüstung unbewusst seinen einzigen Schutz. Das neueste Modell dieses hochtechnologisierten Anzuges "Mark 42" besitzt die Fähigkeit, sich auch über weite Strecken hinweg auf Abruf um seinen Besitzer zu hüllen oder falls nötig um einen Körper, den der Besitzer auswählt. Pepper Potts, die mittlerweile mit Stark zusammen lebt, ist von dessen Besessenheit für seine Anzüge wenig angetan.

Killian, der sich in den vergangenen Jahren äußerlich stark verändert hat, bietet Stark Industries eine Beteiligung am Extremis-Projekt an. Potts lehnt als Verantwortliche das Angebot ab, da sie die Gefahr sieht, Extremis sei als Waffe einsetzbar.

Happy Hogan, Sicherheitschef von Stark Industries, ist Killian gegenüber misstrauisch und verfolgt dessen Assistenten Eric Savin zum TCL Chinese Theatre. Savin übergibt einem unbekannten Mann einen Koffer. Als der Mann die im Koffer enthaltene Chemikalie zu sich nimmt, explodiert er, wodurch das Theater zerstört wird. Happy wird bei diesem Vorfall schwer verletzt. Wütend über die Verletzung seines Freundes droht Stark dem Mandarin, der sich für die Vorgänge verantwortlich zeigt, und fordert ihn zu einem Zweikampf heraus. Bei seinen anschließenden Nachforschungen findet Stark heraus, dass ähnlich mysteriöse Explosionen bereits stattfanden, bevor der Mandarin an die Öffentlichkeit getreten ist.

Am Tag darauf wird die Villa Starks von Kampfhubschraubern angegriffen. Um Potts zu retten, lässt Stark sie von seiner neuen Rüstung umhüllen, und so kann sie mit der ebenfalls anwesenden Hansen sicher das Haus verlassen, bevor Stark die Rüstung wieder zu sich ruft, um sich selbst zu retten. Aufgrund einer Fehlfunktion des Anzuges kann er den Angriff nicht kontern, sondern wird stattdessen nach Tennessee geflogen, wo der Anzug nach der Landung komplett versagt. Stark lernt in Tennessee den technikbegeisterten Jungen Harley kennen. Er erhält Zutritt zu einer Werkstatt und beginnt, seine Rüstung zu reparieren. Auch beginnt er mit Harleys Hilfe Nachforschungen über eine Explosion, die sich früher in der Stadt ereignete und eindeutige Parallelen mit den Anschlägen des Mandarin aufweist, anzustellen. Stark wird dabei von zwei Agenten des Mandarins angegriffen, die über die Fähigkeit verfügen, ihre Körper stark aufzuheizen und Verletzungen zu regenerieren. Ihm gelingt es, die Angreifer auszuschalten.

Kurz darauf erfährt Stark den Hintergrund des Extremis-Projektes und der damit verbundenen Wirkungen: Ursprünglich hatte Maya Hansen das Virus entwickelt, um eine vollständige Regeneration von schweren Verletzungen zu bewirken, doch führte das Projekt in einigen Fällen zur explosiven Zerstörung der Patienten. Killian hat Hansen finanziell unterstützt, Extremis aber zu einer Waffe verwandelt. Die angeblichen Terroranschläge gingen auf die Extremis-bedingte Selbstzerstörung von Testsubjekten zurück, die sich von dem medizinischen Projekt erhofften, kriegsbedingte Verkrüppelungen heilen zu lassen.

Mit Hilfe des wiedererweckten JARVIS, seinem KI-Butler, findet Stark den Aufenthaltsort des Mandarin heraus, muss jedoch feststellen, dass der angebliche Terrorist ein angeheuerter Schauspieler namens Trevor ist. Stark erkennt, dass Killian im Hintergrund alle Fäden zieht, wird daraufhin jedoch von Savin gefangen genommen. Währenddessen lässt Killian Iron Patriot in Pakistan kidnappen, als dieser den Mandarin sucht; auch Pepper Potts wird nach einem Gespräch mit Hansen von Killian entführt und mit Extremis infiziert. Killian enthüllt nun seinen Plan, mit dem Extremis-Projekt an Macht zu gelangen, indem er durch Ermordung des Präsidenten den derzeitigen Vizepräsidenten als seinen Marionettenherrscher einsetzen will, um damit die Unterstützung der Regierung zu erlangen. Bei dem Versuch, Stark zu befreien, wird Hansen von Killian erschossen. Später kann Stark sich selbst und Rhodes mit seiner aus Tennessee herbeigerufenen Rüstung befreien.

Der mit der Iron-Patriot-Rüstung getarnte Savin erlangt Zugang zur Air Force One, wo er den US-Präsidenten entführt und ihn zu Killian schickt. Stark gelangt auf die Air Force One und erschießt Savin. Einige Passagiere werden aus dem Flugzeug gesaugt, bevor dieses explodiert. Stark kann 14 von ihnen retten.

Stark und Rhodes versuchen in das Versteck von Killian zu gelangen, werden jedoch entdeckt und sehen sich ohne ihre Anzüge einer Armee von Extremis-Soldaten gegenüber; Stark ruft alle zur Verfügung stehenden Iron-Man-Anzüge, an denen er in der letzten Zeit gearbeitet hat, zur Verstärkung. Die Anzüge können Killians Handlanger aufhalten, während Rhodes den Präsidenten aus der Gewalt seiner Entführer retten kann. Stark ist im Schutze eines Iron-Man-Anzuges im Begriff, Potts zu retten, muss jedoch mit ansehen, wie diese in ein Flammenmeer fällt und verloren scheint. Stark greift nun Killian an, steht Killians Extremis-Kräften jedoch chancenlos gegenüber. Kurz bevor Killian Stark ausschalten kann, wird er von Potts getötet, die dank Extremis den Sturz überlebt hat.

Durch den Beinahe-Verlust von Potts geläutert, entschließt sich Stark, sein Leben neu zu ordnen. Er weist JARVIS an, alle verbliebenen Iron-Man-Rüstungen zu zerstören, entfernt später das Extremis-Virus aus Potts Körper und unterzieht sich schließlich selbst einer Operation, bei der die Granatsplitter und sein Elektromagnet erfolgreich aus seiner Brust entfernt werden, wodurch der permanente Reaktor in seiner Brust nicht mehr notwendig wird. In seiner abschließenden Note "Ich BIN Iron Man" stellt er aber klar, dass es seine Identität nicht ändert und weiterhin als Iron Man kämpfen wird.

Nach dem Abspann sieht man Tony Stark bei Bruce Banner, dem er die Filmhandlung als Teil einer selbst vorgeschlagenen Therapie vorträgt. Bruce, der erst gerade wieder aufgewacht ist, erweist sich für Stark als schlechter Zuhörer, was diesen nicht daran hindert, seine Geschichte weiter zu erzählen.
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am 29. Mai 2017
Also erstmal, der Film ist auf jeden Fall besser als der zweite Teil, bietet einfach mehr, wirkt opulenter und groesser. Der zweite war unterhaltsam, hatte aber viel von einem Schnellschuss (zeig einfach schnell mehr Iron Man Action) und die Story war zu simpel, die Sache mit dem Mickey Rourke Charakter wirkte eher wie etwas aus einer Iron Man Fernsehserie (wenn es sowas gaebe), zu einfach und er selbst zu liebenswert um als echter Schurke 'rueberzukommen.

Hier ging es nicht mehr, einfach nur weiterzumachen - was zu krassen Aenderungen fuehrt. Aenderungen, die mir als Fan der klassischen Comics nicht zusagen, die aber noetig waren, um Iron Man Solo am Leben zu halten. Denn warum sollte sich ein Typ, der vor ein paar Monaten an der Seite von Goettern und Monstern gegen eine ausserirdische Invasion gekaempft und dabei die Erde gerettet hat, nun um einen komischen Typen und seinen Feuer-Leuten scheren? "Normale" Iron Man Stories wuerden nach :Avengers" banal erscheinen, So entschied man sich, den Schwerpunkt nun komplett auf Tony Stark zu verlegen, und den "Iron Man" zum Instrument zu machen. Tony Stark als so eine Art "Mastermind" der Avengers, der, der nicht staerker als die anderen ist, dafuer aber schlauer und gewiefter. Und so erleben wir hier einen Tony Stark auf den Spuren von Roger Moore's James Bond und MacGyver - und wie schon bei James Bond nach "Moonraker" musste eine "Down to earth" Story her, wo doch Steigerungen nicht mehr moeglich waren. Die meiste Zeit steckt er nicht in seiner Ruestung, und wirkt wirklich eher wie ein Geheimagent als ein Superheld. Es sollte zeigen: Er ist auch ohne seine Ruestung jemand. Ein wenig verwunderlich aber, zu was fuer einem guten Kaempfer er geworden ist. Ausserdem fragt man sich nach dem Sinn eines "Iron Man" Films, wenn Iron Man keine Rolle mehr spielt. Ein wenig so wie in manch anderen Marvel Filmen der letzten fuenf Jahre. Es wirkt so, als ob man sich insgeheim schaemt, einen Superhelden Film zu machen."Iron Man 3" hat nicht viel vom Superhelden - es ist, wie gesagt, ein Actionfilm mit SF-Einschlag, Cyber-James Bond. Und gut ist das schon! Der Film macht Spass, ist spannend, witzig und all das, was dazu gehoert. Nur der kleine Typ in mir, der mit den Marvel Comics gross wurde, der mag das nicht so. Das man den Mandarin (Starks Erzfeind in den Comics) zu einer Witzfigur degradiert, ist unverzeihlich. Warum duerfen wir keine charismatischen Schurken mit Gimmick's mehr erleben? Ist einfach ein komischer Arsch (so wie hier Guy Pearce) wirklich packender und origineller als die echten Schurken? Denn man muss immer eins bedenken: Die koennen sich noch so sehr bemuehen, die Filme "Down to Earth" zu bringen, es bleiben schrille Kitsch-Filme. Pearce ist ja nun kein Drogenhaendler oder so, sondern einer, der Leute zum Ueberhitzen bringen kann. Da koennts ruhig theatralischer zugehen. Na, und dann die Sache das Stark seinen Splitter am Herzen loswird - ja, ich weiss, in den neuen Comics ist das auch so. Aber fuer einen Puristen war das Bestandteil des Charakters. Und man fragt sich, warum Stark sich ueberhaupt fuer Jahre den Stress gemacht hat und nicht sofort nach seiner Rueckkehr im ersten Film die OP machen liess. Aber wie gesagt, ich kanns verstehen, die wollen einen Iron Man "Stripped down", als gegenstueck zum Gott (Thor), zum Monster (Hulk) und zum Supermann aus der Vergangenheit (Cap). Da ich die Comics des Silver Age liebe, kann ich mich damit nur bedingt anfreunden.

Stark ist ja in so ziemlich jedem Marvel Film mit dabei, aber bisher ist noch kein neuer Solo-Film angekuendigt worden. Ich denke, da kommt noch was, nach den naechsten Avengers Filmen, wird also noch ein paar Jahre dauern.
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am 8. April 2017
Nachdem die Zuschauer einen kleinen Rückblick zu sehen bekommen, der sie ins Jahr 1999 entführt hat, erfahren sie damit, dass die Biologin Maya Hansen ein neues Verfahren erfunden hat. Der Name ist „Extremis“ und man kann damit die menschlich DNS nach eigenen Wünschen verändern. Als Stark die Biologin aufsuchen will, trifft er auf Aldrich Killian, einen Wissenschaftler, und bekommt seine neuste Erfindung angeboten. Stark zeigt sich jedoch nicht interessiert – und die Zuschauer werden wieder in die Gegenwart katapultiert. Diese Welt wird von Terroranschlägen erschüttert, hinter denen der mysteriöse Mandarin steckt. Colonel James Rhodes ist zwar dabei den Gauner zu fassen, kommt aber nicht wirklich voran. Unterdessen leidet Stark unter Panikattacken, findet aber für sich heraus, dass sein Anzug ihn Schutz bietet. Und der neue Anzug hat noch andere Feinheiten, die Stark zu schätzen lernt.

Der dritte Film der Reihe ist in unseren Augen wider richtig gut gelungen, vom Humor her und den erkennbaren Weg des Film, gleicht er den ersten Film der Reihe. Was im zweiten Film falsch lief wurde her korrigiert. Auch die Dialoge sind wieder stimmiger, so dass die Zuschauer gekonnt einen gelungenen Finale entgegen sehen kann. Wer sich für die ersten beiden Filme begeistern konnte, sollte sich den dritten Film nicht entgehen lassen.

Werfen wir noch einen Blick auf die technische Seite des Films. Beim dritten Teil der Reihe bekommen die Zuschauer ein sauberes und ruhig laufendes Bild geboten, welches mit bunten und natürlichen Farben Punkten kann. Der Kontrast ist nicht immer optimal, aber dennoch auf einem hohen Niveau. So kann man selbst in den dunklen Passagen Einzelheiten erkennen. Die Schärfe hat - im Vergleich mit den ersten beiden Filmen der Reihe – noch einen Schlag zugelegt. Am Ton gibt es diesmal nichts zu meckern. Die Stimmen sind jederzeit problemlos zu verstehen, Rauschen und Verzerrungen suchen die Zuschauer vergeblich. Dazu kommt, dass sich die Effekte und Nebengeräusche sauber auf alle Boxen verteilen, so dass immer wieder ein schöner Raumklang vorhanden ist.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Januar 2017
Tony Stark ist nicht mehr der mutige und kühne Frauenheld. Nach seinen Erlebnissen in The Avengers, plagen ihn Panikattacken und Selbstzweifel. Währenddessen terrorisiert ein sich als der Mandarian nennender Bösewicht die Welt. Um wieder als Superheld zu glänzen, und seine eigenen Makel zu überspielen, fordert Tony Stark den Mandarian zum Duell heraus. Die Antwort folgt postwendend mit mehreren Raketen, die sein Anwesen zerstören. In letzer Sekunde kann er Pepper Potts in Sicherheit bringen, wird jedoch selber im Meer verschüttet.Tony Stark wird darauf für tot befunden.
Verzweifelt, alleine und an sich selbst noch immer zweifelnd, versucht er den Mandarian zu vernichten. Was folgt sind eine Unzahl an Explosionen und mehrer Iron Man Suits.

Iron Man 3 beschreitet einen vorhersehbaren Weg, der in vielen Filmen, die 3 Teile haben, praktiziert wurde. Im ersten Teil wird etwas neues vorgestellt. In Teil zwei muss der Protagonist seine erlernten Fähigkeiten verbessert einsetzten. Und im dritten Teil muss er sie auf eine Art und Weise nutzen, die er und das Publikum nicht gedacht haben. Dieses Prinzip wurde auch schon bei der Stirb Langsam oder bei der originalen Star Wars Trilogie sowie vielen weiteren Filmen benutzt. Aus diesem Grund ist für mich die Entwicklung nicht wirklich überraschend.

Die Story an und für sich ist nicht wirklich berauschend und glänzt eigentlich nur mit dem Sarkasmus von Tony und der Situationskomik. Letztere kommt im Vergleich zu den bisherigen Iron Man/Avengers Filmen sogar fast ein wenig kurz. Iron Man 3 punktet dafür mit seinen Actionszenen, die wie gewohnt, zu einem Großteil, aus durch choreographierten Kampfszenen bestehen. So springt einmal ein Bösewicht in Richtung der Helden und wird absolut zufällig von einem vorbei fliegenden Iron Man Suit mitgerissen. Die Kämpfe sind nicht schlecht, aber sind sicher nur beim ersten mal interessant.

Unterm Strich bleibt eine actionreiche Comicverfilmung, die man nicht unbedingt gesehen haben muss, aber man bereut es auch nicht, wenn man es getan hat. Um vor allem die Story mit den Avengers zu verstehen, sollte man den Film vorher gesehen haben. Dies bezieht sich aber nur auf ca. 20 - 30 Minuten im Film.
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