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am 27. März 2016
Aktuell wie kaum ein Film. Dialoge wirken zwar oft flach und eigentlich unpassend aber mit Blick auf die derzeitige politische Lage unglaublich treffend. Lustig, unterhaltend aber er macht auch nachdenklich. Frei nach dem Motto : was wäre wenn...
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am 6. April 2016
Nazis ziemlich idiotisch da stehen lassen kann. Wer auch versteckten, tiefisnnigen Humor gut findet und darüber lachen kann.
Wer auch nichts gehen ein bisschen (viel) krach-bumm-peng hat, verbunden mit ein bisschen sentimentalem Liebesgedöns
der sollte sich den Film anschauen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2012
Ich bin mir völlig sicher: IRON SKY gehört zu den Filmen, die irrsinnig polarisieren und zu welchen jeder seine eigene Meinung hat. Ich habe in Bezug auf IRON SKY bereits so ziemlich alles von völliger Begeisterung bis hin zu totaler Ablehnung erlebt, und irgendwie kann ich dies gut nachvollziehen... der Film ist und bleibt ein Fall für sich, zu dem sich jeder Interessierte seine eigene Meinung bilden muss.

Dies vorangeschickt versuche ich mich mal dem Film objektiv zu nähern: zunächst einmal ist festzustellen, dass der Film eine groteske Satire ist - er ist nicht, und das ist in meinen Augen ganz wichtig, direkt eine Komödie und auch kein Trash. Wer also einen Gag nach dem anderen sehen will (wobei natürlich das gesamte Szenario bereits der Megagag schlechthin ist) und / oder den totalen Slapstick erwartet sollte etwas überrascht sein. In Vielem ist der Humor bitterböse und eher erstaunlich subtil. IRON SKY nimmt, mit vielen Anspielungen auf andere Filme, die gegenwärtige geopolitische Situation gekonnt aufs Korn, und hierbei kommt gerade die US-Regierung alles andere als gut weg. Auch wenn man die Filme nicht wirklich vergleichen kann könnten manche Sprüche und Situationen absolut aus "Wag The Dog" stammen.

Die gesamte Handlung ist durchaus stringent - wie ich fand den Film im Mittelteil dennoch etwas zerfasert, gleichzeitig brauchte IRON SKY zu Beginn etwas Zeit, um wirklich in die Gänge zu kommen. Der Film steigert sich zu seinem Ende allerdings deutlich. Von der Handlung selbst möchte man nicht viel verraten, aber letztlich persifliert der Film nicht nur die Nazis vom Mond, sondern auch um all die Bekloppten auf Erden, die hier nicht weniger derangiert handeln. Besonders das Ende ist wirklich bitterböse.

Optisch kann IRON SKY definitiv beeindrucken... der Retrolook der Nazibasis Neuschwabenland und ihrer Bewohner ist ulkig und stimmig, ebenso wie die der des "Nazitodesstern" Götterdämmerung. Auch die Trickeffekte überzeugen - die Raumschlacht im letzten Drittel kann sich durchaus mit Hollywood messen und ist um Welten besser (und bombastischer) in Szene gesetzt als ich erwartet hätte.

Die Darsteller machen ihre Sache in jeder Hinsicht gut - besonders Julia Dietze und Götz Otto liefern eine beeindruckende Leistung ab, und Stephanie Paul ist als cholerische Präsidentin der USA ebenfalls sehr ulkig.

Alles in allem: IRON SKY ist ein Film, den man als Fan von SF und Satiren ruhig mal ansehen und eine Chance geben sollte... er dürfte viele Zuschauern klasse unterhalten. Sicherlich ist dies ein Film, welcher polarisieren wird und an dem sich die Geister scheiden dürften, aber meiner Ansicht nach ist IRON SKY durchaus spaßig und um Welten besser als die vorhersehbare 08/15 Dutzendware - insofern ein guter Tipp.
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am 11. Mai 2012
Über YouTube habe ich von diesem Crowdfunding finanzierten Kinoprojekt erfahren. Von einem Finnen für nur etwa 7,5 Mio. Euro produziert mit meist international unbekannten Darstellern. Dementsprechend war meine Erwartung nur mittelmäßig. Doch als ich das Kino verließ war ich hellauf begeistert.

Ein Film abseits des bekannten und anspruchslosen Hollywood Kinos, der dessen Stärken wie Special Effects und Action dennoch gut umsetzt. Überragend ist der Humor wenn auch nichts für Leute die das Thema Nazi Herrschaft trotz annähernd 70 vergangenen Jahren noch totschweigen möchten. Der Film fängt meiner Meinung nach schwach an und endet in einem herausragendem Finale welches anspruchsvoll, gesellschaftskritisch und dennoch sehr humorvoll inszeniert wurde. Außerdem regt es zum Nachdenken an wie ich finde.

Einige Special Effects wie z.B. das Laufen auf dem Mond sind miserabel. Doch zum größten Teil, wie z.B. die Raumschlachten, sind die Special Effects eine Augenweide die sich mit aktuellen Hollywood Sci-Fi Größen messen können. Die Anspielungen auf die aktuelle Zeitgeschichte sowie politische Entwicklungen der jüngeren Zeit sind gut gelungen. Sätze wie "Yes - she can", eine Presidentin wie Sara Palin und die ständigen Hinweise auf die Doppelmoral vieler Nationen und Politiker sind absolute "Sesselreißer". Zu einem Forschungsraumschiff in der Rolle eines trojanischen Pferdes mit Namen "Georg W. Bush" muß man nichts mehr sagen...

In Punkte Anspruch werden, wie es einige anderere Bewerter schon geschrieben haben, wahre kulturelle Schätze aufgeboten: Wenn zeppelinähnliche Trägerschiffe die "Rollos" runterlassen und Reichsscheiben Staffeln entlassen, dazu Wagners Walkürenritt erklingt - wenn die amerikanische "Sara Palin" Presidentin ihr Kabinett zusammenbrüllt, eins zu eins bis ins kleinste Detail übernommen von derselben Szene in der letzten deutschen Hitlerverfilmung mit Bruno Ganz - mit kulturell passenden klassischen Stücken im Hintergrund - dann weiß der halbwegs politisch interessierte und anspruchsvolle Kinobesucher - welches Kunstwerk er vor sich hat!

Fazit: Nichts für reine Popkornkinoliebhaber ohne weltliches und politisches Interesse. Für alle anderen eine wahres Kleinod! Unbedingt kaufen! Die Filmemacher haben es diesmal wirklich verdient!
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am 4. November 2012
>>> ZUM FILM <<<
Wie - Nazis konnten nach dem Ende des 2. Weltkriegs auf den Mond flüchten, um sich dort auf eine Rückkehr zur Erde vorzubereiten? Klingt durchgeknallt, ist aber so! Zumindest in IRON SKY. Wer sich jedoch mindestens einmal mit einer ebenso durchgeknallten Verschwörungstheorie beschäftigt hat, die Ähnliches behauptet, dürfte vom IRON SKY-Drehbuch nicht vollkommen überrascht sein. Wer sich dann außerdem noch die Mühe macht und nach "2. Weltkrieg Die Glocke" googelt, stellt plötzlich fest, dass so mancher in IRON SKY dargestellte Blödsinn von vielen Manschen zumindest weniger in Frage gestellt wird, als die meisten von uns glauben würden...

Aber wie auch immer: IRON SKY - zu einem beträchtlichen Teil per "crowd funding" von Fans in aller Welt finanziert - blendet die Geschichte seit 1945 konsequent aus und erzählt mit viel Kreativität und gelungenen Seitenhieben auf die aktuelle weltpolitische Lage eine "Nazis wollen vom Mond aus die Weltherrschaft übernehmen"-Geschichte voller Ironie und Sarkasmus. Mein persönliches Highlight: Die Sarah Palin-Parodie mit ihrer "Yes, she can!"-Kampagne... :-))

Dass der Film bei einer Spielzeit von 92 Minuten jedoch so manche Länge aufweist, spricht weniger für ihn. Irgendwann schienen den Drehbuchautoren die wirklich umwerfenden Ideen schlicht ausgegangen zu sein. Folge: Ab einem gewissen Punkt mühen sich Götz Otto, Julia Dietze & Co. durch einen Plot, der gerne noch etwas boshafter und schräger hätte sein dürfen. Da dies nicht der Fall ist, ist das inhaltliche Pulver nach ca. einer Stunde verschossen und der Film zieht sich danach ein wenig zu sehr in die Länge.

ABER: Alleine die wirklich haarsträubende Ausgangsidee, mehrere zum Schreien komische Ideen (Stichwort: der arisierte Schwarze in SA-Uniform) und das gelungene Produktionsdesign machen IRON SKY trotz manch inhaltlicher Schwäche zu einer Trash-Granate allererster Güte, die ich mir bei Gelegenheit sicher gerne noch einmal anschauen werde.

>>> ZUR BLU-RAY <<<
BILD (gesehen auf 50 Zoll-Display)
Das Bild zeigt sich sehr scharf und ohne sichtbare Fehler. Die wichtigen Werte wie z.B. Schwarzwert und Kontrast überzeugen, so dass der Zuschauer ein überdurchschnittliches HD-Bild geboten bekommt.

TON (gehört mit 7.1-Set)
Der Ton liegt auf Deutsch und Englisch in DTS-HD MA 5.1 vor. Auch dieser überzeugt auf ganzer Länge!

Ein Tipp an ALLE: Schaut Euch den Film in der englischen Sprachfassung an! Viele Passagen werden auf Deutsch gesprochen und der Mix mit den englischen Dialogen macht viel Spaß (zur Not einfach die Untertitel dazuschalten)

EXTRAS:
- Audiokommentar des Regisseurs
- Making-Of / Behind the Scenes Featurette
- Trailer
Der Audiokommentar ist sehr interessant, der Rest vernachlässigbar

>>> FAZIT <<<
Verrückte Ideen, viel gelungene (Polit-)Satire, viel Ironie! Leider kann dieses Niveau nicht durchgängig gehalten werden, so dass der Film mich nur teilweise überzeugen konnte. Trotzdem: Für Fans ausgefallener Ideen und vor allem für Trash-Fans ein MUSS!
66 Kommentare| 67 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juli 2016
Dieser Film ist nicht nur vordergründig eine Satire über Nazis die sich zu wichtig nehmen, sondern liefert auch gleich noch ein paar Seitenhiebe in Richtung amerikanischer Dumm-dödel Konserativer Politiker wie z.B. Sarah Palin. Aber rein politische Satire ist dieser Film auf gar keinen Fall. Es wird (im wahrsten Sinne, vorsicht Spoiler alert) geslapstickt bis der Stiefel stecken bleibt!

Mit diesem Film (und so manchem Kommentar hier) sieht man das Dogma und die Fähigkeit über sich selbst zu lachen (also echter Humor) komplett inkompatibel sind.
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So der Titel der Nationalhymne der Mondbewohner, die sich während einer US-Mondlandungsmission im Jahre 2018 als Nachfahren einer geflohenen Gruppe von Nationalsozialisten entpuppen. Durch den Besuch der Amerikaner aufgeschreckt, setzen die immer noch eroberungswütigen Reichsbürger zur Invasion der Erde an und überraschen die ahnungslosen Erdbewohner mit einer Fülle an Weltraum-Schlachtschiffen und "Reichsflugscheiben" (gemeinhin unter dem Titel "Fliegende Untertassen" bekannt). Doch die wollen sich natürlich nicht den Aggressoren fügen und die politisch schwächelnde US-Präsidentin sieht in den plötzlich auftauchenden Nazis eine gute Chance, im anstehenden Wahlkampf noch verlorenen Boden wieder gut zu machen.

"Iron Sky" ist im Grunde genommen nichts weiter, als eine, im Directors Cut, auf knapp 2 Stunden ausgeweitete Blödelei, die sich weder um gekünstelter Werte, noch um eine realistische Physik schert. Die übersteigerten, vor Klischee triefenden, Geschehnisse sorgen bei Trash-Fans und Verschwörungsanhängern (nicht umsonst ist die Grundlage der Story an der Legende von "Neu-Schwabenland" und den rätselhaften "Reichsflugscheiben" orientiert) aber sicher für große Augen. Bei Freunden etwas patziger Satire besteht übrigens auch das Risiko, dass sie sich ein wenig in den Streifen "verkucken", denn obwohl man überall unweigerlich auf das trashige Ausschlachten der Story rund um die Mondnazis stolpert, offenbart sich in den Reaktionen der ach so modernen Welt auf die akute Bedrohung der wahre Blick in den Spiegel. Und obwohl Regisseur Vuorensola damit ein heißes Eisen anfasst und man über Geschmack immer streiten kann, empfinde ich "Iron Sky" dadurch als einen insgesamt gelungenen Film. Der vorliegende Directors Cut wäre aber wahrscheinlich nicht unbedingt nötig gewesen, da auch er der etwas lahmenden zweiten Hälfte des Filmes nicht genügend Fahrt verschaffen kann, um diese genau so unterhaltsam zu gestalten, wie die ersten Kontakte mit den unliebsamen Mondbewohnern. Dafür aber wurde noch einmal an einige Effekte Hand angesetzt und diese, im Vergleich zur Kinoversion, optisch beeindruckender aufbereitet (z.B. der Einschlag einer Meteoriden-Massenvernichtungswaffe auf der Erde). Wo sich der inhaltliche Mehrwert also, trotz der opulenten Ankündigung des Regisseurs, eher in Grenzen hält, schafft es der Directors Cut auf dieser Ebene auch die teilweise unter dem Budget etwas leidende Effekttechnik noch einmal zu kaschieren.

Die Scheibe selbst geht, unter technischen Aspekten, vollkommen in Ordnung. Bildtechnisch offenbaren sich kaum Schwächen, auch wenn man hier über die fehlende Plastizität des Bildes jammern könnte - aber technische Perfektion erwarte ich von einem solchen, wenngleich auch ausufernden, Hobbyprojekt nicht. Tontechnisch gilt die Kritik, trotz an sich vernünftigem deutschen DTS-HD-Master-Audio-5.1-Sounds mit überzeugenden Bässen und trotz entsprechender Actionkulisse immer klar ortbaren Dialogen, insbesondere der Raumklangwirkung, denn die kommt leider viel zu selten effektiv zur Geltung bzw. nur in den Raumschlachten. Auf Seiten der Extras finden sich z.B. ein handelsübliches Making-of und eine "Frage-und-Antwort"-Session - trotz DC nichts wirklich Weltbewegendes, aber diesen Film kauft man sich nicht auf Grund der Extras. In Summe macht das für mich unterm Strich knapp gute vier Sterne aus, wobei der Abzug aus den deutlichen Längen im Film selbst, insbesondere in der zweiten Hälfte und einigen erweiterten Szenen, resultiert.
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am 20. Februar 2016
man muß schon gefallen haben an ztw skurilem und politisch nicht ganz korrektem humor.ich habe mich jedenfalls köstlich unterhalten sowohl über die story,die schauspieler(denen es manchmal schwer gefallen sein muß durchgehend so grimmig zu schauen)als auch die musikalischen anspielungen ans 3.reich.es werden aber nicht nur die nazis verarscht,sondern auch die amis(immerhin finden die reden der nazipropaganda in den usa sehr schnell viele anhänger)und die vertreter anderer länder(die sich im kampf gegen die nazis zusammentun,sich aber dennoch fürchterlich aufregen,daß die dabei verwendeten waffen laut internationalen verträgen längst verschrottet sein müssten!)
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am 5. März 2016
Und leider aber auch sehr nahe an der Realität, denn wir haben nur Idioten mit kleinem Pim..ln an der Macht mit ungeheuren Minderwertigkeitskomplexen, die die Erde verunreinigen und ... hey ... ich finde den Film sehr gut. Mal was anderes als der Hollywood-Quatsch über den tollen Amerikaner der die Welt rettet.

Der Humor ist einwandfrei. Die Spezialeffekte einfach klasse. Ich will mehr davon! Bitte dreht noch einen Film!
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am 8. Juli 2012
Im Vorhinein hörte man ja allerhand von dem Film. Die politisch korrekte Seite fand ihn
wegen der fehlenden moralinsauren Aufklärung nicht gut, andere fanden ihn langweilig, einfach
nur blöd oder eben auch genial.
Ich gehöre zu denen die diesen Film wirklich sehenswert finden. Hier wird nicht in althergebrachter
Hollywoodmanier der gute Amerikaner und der böse Nazi gegenübergestellt, hier gibt es keinen Unterschied
zwischen gut und böse. Weil es den Guten oder den Bösen gar nicht gibt. Und das wird hier genial
umgesetzt. Keiner kommt gut weg. Am ehesten noch die, die hinterm Mond wohnen ;-)
Natürlich wird alles überzeichnet dargestellt, aber jeder der sich mehr mit Politik auseinandersetzt
findet genau diese Verstärkung des politischen Gehabes wirklich amüsant. Die Patina von schöner
Rhetorik wird weggewischt und das was übrig bleibt findet man gut veranschaulicht im Film wieder.
Obwohl es um Nazis geht, wird der Film keinen Oscar bekommen da er nicht der Propagandamaschinerie
Hollywoods entspricht und das macht ihn noch sympathischer.
Wer Filme wie "Der Tag an dem ich die Bombe lieben lerne" oder "Mars attacs"
gut findet wird auch den Film gut finden.
Es ist nur zu hoffen, dass auch das Ende des Filmes nur eine überzeichnete Zukunft zeigt!
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