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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 16. Oktober 2014
Ich konnte mich an die einzelnen Stücke aus Jugendtagen auf der Scheibe gar nicht mehr erinnern. Das grottige Cover habe ich sofort wiedererkannt. Die erste Maiden Platte - sprich CD. Ja eingelegt und los gehts. Die Scheibe ist sowas von genial. Alle Lieder konnte ich sofort wieder mitsingen! Unglaublich nach 34 Jahren!!!!

Die Mischung aus New Wave Heavy Metal mit großen Punk Anteilen, der klaren Stimme von Di Anno einfach großartig. Dazu Lieder wie Strange World das sich in immer neuen Facetten eröffnet. Ach ich komme ins Schwärmen... Gleich nochmal anhören.

Solchen Metal gibt es heute nicht mehr. Unbedingt hören...
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am 26. Juni 2015
Ich war 14 und Queen sowie Kiss Fan. Dann sah ich im WDR oder vielleicht auch NDR Iron Maiden.....Alles war neu....die Melodien, die ständigen wechsel im Song selber. Die Stimme des Sängers im Inferno des treibenden Bass und der Drums. Kein Heavy Metall wie man ihn kannte. Wahre Opern in Riffs und vorangetrieben von einem grandiosen Sänger. Vom ersten Song an geht diese Scheibe vorran und triebt es immer weiter bis zum letzten Ton. Man holt Luft und spürt die treibende Kraft die dieser Erstling der Band entfacht. Auf der LP ein Cover das alleine zum Kauf anregte. Es war einer meiner Lieblings LP's und lief rauf und runter. Heute noch immer wieder gerne im Player.....weil es einfach eine geniale Platte einer so jungen Band war. Der Sound und die Produktion nicht perfekt, aber ist es nicht das was diese Scheibe so besonders macht? Sie ist roh und kantig. Genauso liebe ich diese erste Iron Maiden.
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am 17. Dezember 2008
1980 - der sogenannte "new wave of british heavy metal" hatte seine glanzzeit und die legendäre band dieses genres, iron maiden, veröffentlichte in diesem jahr ihr debütalbum.
damals noch mit paul di`anno an den vocals und dennis stratton an der 2. gitarre, der nach diesem album ausstieg und durch adrian smith ersetzt wurde.
der sound und die produktion des debüts ist sehr typisch für den NWOBHM.
eine mischung aus punk und dem, sagen wir mal, "schmutzigen" rock N roll sound aus dieser zeit.
das album hat mit dem song "iron maiden" auch einen der bandklassiker enthalten, der bis heute auf so gut wie jedem konzert gespielt wird.
auch 2 langsamere titel sind dabei : remember tomorrow und strange world.
für mich ist es auch etwas besser, als der nachfolger "killers" weil auf dem debüt die gitarrenklänge einfach besser und rauher sind.
für mich sind das debüt, number of the beast, powerslave und somewhere in time die besten alben der band. zumindest sollte man mindestens diese alben von iron maiden besitzen, aber geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden...
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am 11. August 2017
...dass dieses Maiden-Debüt schwach produziert wurde, finde ich das Songwriting und deren Ausführung grandios. Gut, nach heutigen Maßstäben müssten IRON MAIDEN diese Platte neu einspielen und Paul Di'Annos Gesang wieder dazu mischen. Doch wäre das wirklich notwendig? Man bittet einen Schriftsteller ja auch nicht, sein Erstlingswerk noch mal neu zu schreiben, oder? Na bitte!
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am 23. Januar 2015
Manch ein Metalfan der heutigen Generation mag sich an Aufnahmequalität, Ausgefeiltheit der Songs und Di Annos Gesang stören. Für Metaller der ersten Stunde(Jahrgang 63) ist dieses Album eine Zäsur. Nie zuvor klang eine Rockformation so orchestral, der Gesang so wütend, der Bass so dominant. Rauh und ungeschliffen, eben absolut authentisch. Die Sounds von Judas, Saxon etc. waren seit Ende der 70er etabliert, aber das hier, war etwas völlig neues, mitreißendes, revolutionäres. Eine Metalband, in der der Basser dominierte, tatsächlich spielen konnte und die Songs schrieb. Harris und Di Anno schrieben mit diesem Debutalbum ein Stück Metalgeschichte. In den digitalen Zeiten des Sound Engineering ist dieses Album vor allem eins: analog, roh, authentisch. Wie die Metalpartys der 80er. Aber da waren die meisten Maiden Fans noch nicht geboren...;-)
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am 30. Oktober 2006
Irgendein Freund war 1980 auf der Tournee von KISS. Er erzählte anschließend von der tollen Vorgruppe namens Iron Maiden. Aus dem Radio kannte ich bereits `Running free`, welches mir schon sehr gut gefiel.
Ihr gleichnamiges Debutalbum veränderte, nicht nur für mich, die Hard Rock/Heavy Metal-Welt, da man so einen ungeschliffenen, rohen Sound bisher kaum kannte. Zu den Songs:

Prowler: Ein super Anfang, für ein super Album. Rau, hart und ungeschliffen.
Sanctuary: War auf der ursprünglichen Platte nicht drauf. Super Song, wird heute noch häufig gebracht. War eine Single.
Remember tomorrow: Einer der Höhepunkte des Albums. Sehr abwechslungsreich, mal ruhig, dann geht die Post wieder ab. Sehr viele Breaks. Einfach phantastisch!
Runnig free: War ein kleiner Single-Hit und hat viele Leute aufhorchen lassen. Ist auch heute noch häufig im Live-Set.
Phantom of the opera: Für viele Fans immer noch des beste Stück von ihnen. 7 Minuten lang, sehr abwechslungsreich und wieder Breaks ohne Ende. Der Gesang von Paul Di`Anno ist genial.
Transylvania: Bis heute das beste instrumentale Stück der Gruppe. Rau, hart und diese Breaks...
Strange world: Ein ruhiges Stück mit toller Melodie. Hier merkt man, dass viele der Songs bereits in den 70-ern geschrieben wurden.
Charlott the harlot: Hier wird wieder Fahrt aufgenommen. Guter Song, aber kein Klassiker.
Iron Maiden: Was für ein Abschluß. Knallhart wird alles niedergeprügelt. 1980 war das wirklich was besonderes. Wird (natürlich) heute noch live gespielt.

Maiden waren damals ein wirklicher Rohdiamant. Die Produktion ist zwar nicht so gut wie in den kommenden Jahren, das macht aber nichts, da hier der Sound "ungefiltert" rüber kommt. Besonders Steve Harris kann 1. am Bass und 2. als Songwriter voll überzeugen.
5 fette Sterne für "Iron Maiden".
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am 18. August 2008
Das gleichnamige Debütalbum von IRON MAIDEN ist sicherlich nicht nur ein Meilenstein des Heavy Metal, sondern auch ein Meisterwerk im Kontext der gesamten Popkultur.
Hoben IRON MAIDEN nach "Killers" mit Bruce Dickinson und "Number of the Beast" in neue Spheren ab und begründeten ein Genre, das bist heute unerreicht bleibt, so markierte das Debüt eine grandios rockende Melange aus wütendem Punk und frühem Metal.
Wie sagte Steve Harris einst: "Wir wollten Musik machen und Spaß haben."
Oft wird die Produktion der Platte bemängelt. Doch das, was viele als Makel sehen, ist die eigentliche Stärke des Albums: Punkige Produktion, Low-Fi, stoisch wütender Gesang von Di'Anno und Riffs, die eine unglaubliche Atmosphäre kreieren.
Gerade das Rudimentäre, das Ungestüme, das Unperfekte machen das Debüt-Album zu einem echten Klassiker.
"Prowler", "Iron Maiden", "Running free" - was für urgewaltige Kracher.
"Strange World" - was für eine seltsam-schräge Ballade.
"Phantom of the Opera" - was für eine schaurige Groteske.

Dieses Album bereitet Lust und Angst zugleich. Es zeigt die wilden, ungestümen IRON MAIDEN. Es ist nichts gekünstelt. Nichts klingt wie auf "Somewhere in Time".
Es offenbart Lücken, es schlägt, beißt und jault.
Für wahr: Einer der herrlichsten, räudigsten, genialsten Bastarde der Rockgeschichte.
Hören und genießen!
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am 19. Februar 2007
Meine erstes Iron Maiden Album war das 83er "Piece of Mind". Von der ersten Minute dieses Albums an war ich ein absoluter Maiden Fan und kaufte fortan jedes neu erscheinende Album. Und um als echter Fan eine komplette Sammlung zu besitzen, legte ich mir auch nach und nach die Vorgängeralben zu - wenn es das Taschengeld eben hergab. Vom Debüt Album "Iron Maiden", welches ich als holländische "Nice Price" Pressung für 9,99 DM erwarb, war ich jedoch richtig geschockt. DAS sollten meine geliebten eisernen Jungfrauen sein? Was ist das für ein jämmerlicher Sound? Wie abartig schlecht ist der Sänger im Vergleich zu "The Bruce"! Und überhaupt - die Songs! Kein Vergleich zu den späteren Hammer Alben!

Die Jahre zogen ins Land - in den 90ern waren Maiden dann künstlerisch am Ende. Adrian Smith stieg aus und ich folgte ihm, nachdem ich mich über das wirklich sauschlechte "No Prayer for the Dying" geärgert hatte. Ich kehrte dem Metal den Rücken und wendete mich Grunge, Punk und Alternative zu. Irgendwann waren mir die Maiden Alben in der Plattensammlung sogar richtig peinlich. Diese Spandexhosen! Die Haare! Der operettenhaft-affektierte Gesang! Die peinlichen Monster Plattencover! Iron Maiden waren für mich gestorben.

Mitte 2003 schenkte mir dann meine Frau einen iPod zum Geburtstag.

Wie ein Irrer begann ich meine CDs zu rippen - schließlich wollen 40 GB gefüllt sein ;-) Was ich nicht als CD hatte "besorgte" ich mir im Internet. Schließlich hatte ich die Platten ja erworben. Beim Stöbern stieß ich zufällig auf eine komplette Maiden Discographie im MP3 Format. Ich zögerte kurz - und saugte mit "um der alten Zeiten willen" die Datei. Kurz darauf bescherte mir die "shuffle" Funktion meines iPod ein Wiedersehen mit "The Trooper". Ein kleiner Funke spang über... Natürlich war die Musik aufgeblasen, pathetisch, überkandidelt und .... gut .... erstaunlich gut.

Seit Anfang des Jahrtausend hatte ich mich so an die "Musik" Verbrechen in den Charts gewöhnt, dass ich gar nicht mehr wußte wie gute, handgemachte Rockmusik klingen kann. Mein Interesse war geweckt. Was machten eigentlich meine Helden von damals? Gab es die Band überhaupt noch?

Es stelle sich heraus: Iron Maiden waren aktiv wie schon Jahre nicht mehr und feierten ein echtes Revival. Sie galten jetzt als Kult Band, weil sie sich all die Jahre nicht an modischen Strömungen orientiert hatten, sondern immer sich selbst treu geblieben waren. Und ich war nicht der einzige alte Fan, der Maiden wiederentdeckte. Im Internet traf ich Dutzende Andere, welche ähnliches wie ich erlebt hatten. Endgültig sprachlos war ich dann, als mich meine 15-jährige Tochter fragte, ob ich ihr nich nicht eine Iron Maiden CD kaufen könnte, die seien nämlich richtig "cool".

Zufällig entdeckte ich wenig später auf dem Grabbeltisch eines Media-Markt die "Early Days" DVD. Ich kaufte mir das Ding und ein paar Tage später nahm ich mir die Zeit die Dokumentation anzuschauen. Und das stellte für mich die Initialzündung dar, mir das erste Album noch einmal genau vorzuknöpfen. Auf der "Early Days" sind einige Konzertmitschnitte mit Paul DiAnno als Sänger dokumentiert. Man kommt nicht umhin dem Mann ein gewaltiges Charisma zuzugestehen. DiAnno zappelt nicht auf der Bühne rum oder schwenkt den Union Jack und brüllt "Scream for me xxx" wie das Dickinson seit Jahren in jedem Gig macht. Seine Vocals sind rauh und direkt, die Lederjacke schwarz und schwer und wenn er "Wrathchild" intoniert, nimmt man ihm das wirklich ab. Ich war begeistert und kramte umgehend das erste Album raus. Seitdem ist für mich dieser Erstling ein ganz besonderes Juwel in der Maiden Discographie. Mag sein, dass der Sound nicht der Beste ist (Steve Harris hasst deshalb das Album) das Songmaterial und die Performance der Band, und besonders von Di Anno, sind fantastisch. Phantom of the Opera, Charlotte the Harlot, Sanctuary, Running Free und natürlich Iron Maiden sind zu zeitlosen Klassikern geworden welche bis heute auf fast jedem Maiden Gig gespielt werden. Das Album verdeutlicht auch in welche Richtung sich Maiden hätten entwickeln können, wenn DiAnno nicht wegen seiner Sauferei gefeuert worden wäre. Der erdige Sound und das Underdog Image hatten durchaus Potential. Ich glaube Steve Harris hat sich deshalb später sehr bewußt für Blaze Bayley als Sänger entschieden, nachdem Dickinson die Band verlassen hatte, um vom gekünstelten, operettenhaften Sound mit Songtiteln/Texten die aus SciFi Büchern/Filmen geklaut sind wieder "back to the roots" zu gehen. Die Texte von den beiden unter Mitwirkung von Bayley entstandenen Alben spiegeln dies zum Teil auch wieder (z.B. 2.A.M. auf X-Factor).

Als Fazit möchte ich anmerken: Selbstverständlich ist Dickinson ein großartiger Sänger, natürlich sind Meisterwerke wie "Piece of Mind", "Somewhere in Time" oder "Seventh Son.." unerreicht. Aber Maiden waren auch einmal eine echte Rockband - ohne Monsterfirlefanz, ausufernden Gitarrensolo Orgien und Texten auf dem Niveau von Gymnasiasten die zu viel "Herr der Ringe" gelesen haben. Eine richtig rotzige, dreckige Rockband. Und es macht Spaß dieser Band zuzuhören.
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am 10. August 2016
Bitte verzeihen Sie meine grammatikalische Fehler, aber nicht sprechen diese Sprache sollte ich einen Online-Übersetzer verwenden

Wherever you are, Iron Maiden's gonna get you, no matter how far..... ....... das ist die Übersetzung des Chores der Titeltrack dieser verrückten Album, das in der Tat markiert der Beginn dessen, was die meisten größte Heavy-Metal-Band in der Geschichte .... außerdem, wenn nach 41 Jahren seit der Gründung dieser Band noch die Bühne drängen, und wie würden fügen sie zerquetschen, zumindest ein Grund, ihnen das beste zu betrachten ist ..;)

Die Anfänge, wie es der Fall mit so ziemlich jede Band oder Sänger, der in dieser seltsamen Welt der Musik sieht, war es nicht einfach ... das erste Album eine etwas komplizierte Geburt war, weil die Band viele Hindernisse trafen sich die Scheibe zu veröffentlichen ... vor allem die Tatsache, dass in jenen Tagen war die populärste Musik der Punk, vor allem in Großbritannien. Iron Maiden hatte die Feindschaft der Plattenfirmen zu stellen, die sogar versucht, sie zu überzeugen, Genre zu ändern.

Trotz der Widrigkeiten, am Ende, Zeichnung, (vielleicht das richtige Wort geleert werden würde ...), Ihr Sparschwein, gelang es Eisen in ihrem Ziel, ein Album veröffentlichen, einen Vertrag mit EMI signieren, die noch nicht weiß, dass er setzen die Krallen einer Gruppe, die die Speerspitze der New Wave of British Heavy Metal (NWOBHM) vor, und dell'heavy Metal-Welt, dann in der Tat werden würde ...

Nach einigen Monaten wurde in Kanada und den Vereinigten Staaten eine andere Version des Albums enthält auch den Song Sanctuary veröffentlicht; wurde das Lied später im Jahr 1998 als eine zweite Spur remastered Edition erschienen bei EMI aufgenommen.

Die Scheibe beginnt mit Prowler, gefolgt von Remember Tomorrow, die sich von dem Sänger Paul Di'Anno dem Vater dann. Free Running ist eine Hymne der Freiheit, der in den meisten der Live-Band durchgeführt. Das Phantom der Oper wird vom berühmten Film mit Lon Chaney inspiriert sowie zur Gaston Leroux Roman (wie durch die Abdeckung der einzelnen Ergebnisse des Jahres 1985, mit Eddie Maskottchen Absicht zu nehmen seine Maske ebenso wie die großen Schauspieler des amerikanischen Stummfilms reflektiert wird) "Das Phantom der Oper"; wird durch das Instrumentalstück Transsilvanien, gefolgt, die zunächst einen Text zu haben war, aber die Gruppe, nachdem sie ohne die Texte, die geschätzt und links, wie es bekannt ist, versucht. Die Ballade Strange World ist über das, was passiert, in einer Fantasy-Welt vorgestellt von Harris. Charlotte, die Hure ist eine Widmung von Dave Murray ein Anruf Charlotte Prostituierte. Bis heute ist es das einzige Lied allein auf Murray gutgeschrieben. Das Album schließt mit dem Titeltrack, ein Lied in allen Konzerten der Gruppe durchgeführt, die oft als Abschlusslied.

Eine Scheibe 10 und Lob, keine Flecken oder Fehler, keine toten Momente oder Teile weniger inspiriert. In hier gibt es die ganze Arbeit der frühen Iron Maiden. Eine hervorragende Arbeit, mit diesem Rekord gekrönt, die sie offiziell an die Geschichte übergeben.

UP THE IRONS !!! ...
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am 17. August 2012
Mögen viele Irons mich für bescheuert halten, aber ich betitle den Erstling von IRON MAIDEN bewusst nicht als ein Metal- sondern als eines der charaktervollsten und wunderschönsten Hard Rock Alben der Musikgeschichte. Entstand es stilistisch doch aus der Asche verblichener Granden wie HAWKWIND oder TED NUGENT. Maiden packten ihr jugendliches Verständnis dieses Erbes gemeinsam mit ihren musikalischen Talenten nach Jahren der Pub-Spielerei am Schopf, fügten "zeitgenössisch modische Underground-Atmosphäre" hinzu (Vorsicht, gegen den Begriff "Punk" sind die Kerle allergisch!) und schufen mit "Iron Maiden" gleich einen echt einzigartigen Klassiker.

Es ist und bleibt das einzige Album, auf dem IRON MAIDEN pur und unverschnitten auftraten. Alles Spätere war bereits kommerzialisiert, ganz besonders ab "Number of the Beast" von 1982, für das man Bruce Dickinson als neuen Sänger von SAMSON abwarb und den unzuverlässigen und "gesanglich unzureichenden" Paul DiAnno feuerte. Der weitere Werdegang von IRON MAIDEN ist hinlänglich bekannt. Wäre man bei den alten Leisten geblieben, wären Maiden heute wohl Staub und Asche. Aber trotz all der Klasse und des weltumspannenden Erfolgs der grandiosen Londoner darf man ihren charaktervollen Erstling nie vergessen!! Es ist und bleibt eines der schönsten Hard Rock Alben aller Zeiten und absolut einzigartig!!!
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