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Iron Fist

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Produktinformation

  • Audio CD (19. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B00024I0M4
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Iron fist
  2. Heart of stone
  3. I'm the doctor
  4. Go to hell
  5. Loser
  6. Sex and outrage
  7. America
  8. Shut it down
  9. Speedfreak
  10. (Don't let 'em) Grind you down
  11. (Don't need) Religion
  12. Bang to rights
  13. Remember me I'm gone
  14. (Don't let 'em) Grind you down (Alternate Version)
  15. Lemmy goes to the pub (Alternative Version of "Heart of stone")
  16. Same old song, I'm gone (Alternative Version Of "Remember me, I'm gone")
  17. Young and crazy (Instrumental Version Of Sex and outrage)

Produktbeschreibungen

iron fistmotorhead (artista) | formato: audio cd ---brani1.iron fist 2.heart of stone 3.i'm the doctor 4.go to hell 5.loser 6.sex and outrage 7.america 9.speedfreak 10.don't let 'em grind ya down 11.don't need religion 12.bang to rights 13.remember me, i'm gone (bonus track) 14.don't let 'em grind ya down (alternative bonus track) 15.lemmy goes to the pub (alternative version - heart of stone - bonus track) 16.same old song, i'm gone (alternative version - remember me, i'm gone - bonus track) 17.young and crazy (instrumental version - sex and outrage - bonus track) i vostri commentimike (28-03-2008)disco di transizione, non ci sono cambiamenti nello stile dei motorhead che restano fedeli alla loro maniera di fare heavy & hard contemporaneamente. voto: 3/5 sufficiente.voto: 3 / 5


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Im direkten Vergleich zu "Ace of Spades" und "Overkill" geht "Iron Fist" sicherlich nur als Dritter durchs Ziel, aber halt Dritter hinter zwei absoluten Überfliegern, die die Band zu dem machten, was sie heute ist! Das letzte Werk der legendären Trio-Besetzung mit Fast Eddie Clarke legt mit dem Titelsong sofort zum Auftakt einen Killer vor, der heute noch live gespielt wird. "I'm the Doctor" ist einer der witzigsten Songs, den Lemmy je zu Papier (Bierdeckel?) gebracht hat. "Sex And Outrage" und "Bang To Rights" sind die Partystücke, erinnern an das ebenfalls nicht jugendfreie "Jailbait"... "Don't Need Religion" und "Don't Let'em Grind You Down" sind dagegen verdammt ernst. "Speedfreak", "Go To Hell" und "Heart of Stone" haben Power, typische Motörhead-Attacken. Zwei schwächere Stücke lassen sich zwar finden ("America" und "Loser"), aber insgesamt ist "Iron Fist" ein gutes Album. Unter den Bonustracks achtet auf "Remember Me I'm Gone", eine der besten Single-B-Seiten Motörheads!
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Format: Audio CD
Iron Fist sollte letztlich in die gleiche Kerbe schlagen wie der berühmte Vorgänger Ace of Spades(1980). Man wollte ein Album von ähnlicher Machart kreieren, wieder sollten 12 kurze schnelle Heavy Metal-Songs den Erfolg bringen. Die Produktion lag diesmal in den Händen von Eddie Clarke und Will Reid Dick, die abermals einen hervorragenden Sound hinbekamen, obwohl es bei den Aufnahmen zu vielen Querelen und Uneinigkeiten kam zwischen den Protagonisten, teilweise auch mit "handfesten" Argumenten. Es gab auf dem Album auch wieder einige hervorragende Songs wie den Titelsong "Iron Fist","Heart of Stone","Shut it down","Dont let em Grind Ya down","Dont need Religion" und dem Rausschmeisser "Bang to Rights". Aber so viele Kracher wie auf Ace of Spades gab es eben doch nicht - "Im the Doctor","Looser","America" oder auch "Speedfreak" konnten das Nieveau nicht ganz halten. Aber insgesamt sind Ace of Spades und auch Iron Fist 2 harte schnelle Heavy Metal-Alben mit kurzen knackigen Songs wie Sie in der Form danach nie mehr von Motörhead zu hören waren. Danach kam dann mit Another Perfect Day(1983) ein Melodic-Rock-Album, dann ging es auf Orgasmatron(1986) wieder etwas punkiger und RocknRolliger zu mit einer Keller-artigen Produktion, und auch die heutigen Alben hören sich vom Sound und der Musik wesentlich anders an als Ace of Spades und Iron Fist. Damals waren Motörhead einfach in Hochform und die komposerische Symbiose zwischen Lemmy Kilmister und Eddie Clarke scheint auf künstlerischer Ebene trotz diverser interner Streitigkeiten doch recht fruchtbar gewesen zu sein.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Nachdem Fast Eddy Clarke nach diesem Album Motörhead verlies,starb auch der Geist von Motörhead.Es gibt auch nach dieser Zeit noch ganz ordentliche Alben(1916-Another perfekt day-Rockn Roll-Orgasmatron),es ist aber einfach kein typscher Motörhead Sound mehr.Lemmy hätte der Geschichte einfach nen andren Namen geben sollen.
Die ersten 4 Alben sind allesamt göttlich und sowas kommt nie wieder...LEIDER!!!!!!!!!
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Format: Audio CD
Anno 1982. In seinem Zimmer sitzt ein knapp 13jähriger Junge und nimmt mit seinem Mono-Radiorekorder Lieder auf Kassette auf. Es läuft die "Internationale Plattenkiste" auf NDR2.
Der Moderator (ich glaube, es war Wolf-Dieter Stubel) kündigt an, dass eine Band namens Motörhead eine neue Platte namens "Iron Fist" veröffentlicht haben, von der nun das Titelstück vorgestellt werden soll. Der Junge, der nie zuvor etwas von Motörhead gehört hat und sich bis dahin auf musikalischer Ebene eher für deutsche Schlager, Chartmusik und Elvis Presley interessiert hat, folgt aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen einer plötzlichen Eingebung und drückt die REC-Taste ... und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Ich war damals so begeistert, überwältigt und hingerissen von "Iron Fist", Lemmys Stimme, Animal Taylors schnellem Rhythmus und Fast Eddies brachialem Gitarrensound, dass ich mein relativ knappes Taschengeld sparte, bis ich mir einige Wochen später endlich das Album (damals natürlich als Vinyl-LP) kaufen konnte. Ich wurde nicht enttäuscht: Der Opener "Iron Fist" ist nur eines von diversen sehr starken Stücken auf diesem Meisterwerk.
Nach "Iron Fist" geht es im gleichen Tempo weiter mit "Heart of Stone", welches immer noch einer meiner großen Favoriten ist, und auch die meisten anderen Stücke gehen einfach gut ins Ohr und machen die Scheibe zu einer runden Sache.
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Format: Audio CD
Zwar mag IRON FIST bei der Veröffentlichung als schwächstes Album gegolten haben (die meisten wussten damals noch nichts von den ersten zwei Releases), doch rückblickend und im Vergleich zum gesamten Motörhead-Output ist es immer noch ein Highlight. 'Speedfreak' und 'Sex & outrage' sind Motörhed-Hämmer pur, dagegen mekrt man bei 'America' und 'Loser' schon im Ansatz, dass man auch mal was anderes zu machen gewillt war. Wer ältere Motörhead-Alben mag, soll ruhig mal zugreifen!
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