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Irisches Tagebuch Gebundene Ausgabe – 2002

4.3 von 5 Sternen 138 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das ist alles locker und frei, auch das Beiläufige und nebenher Erzählte groß angelegt und wunderbar gesagt, Landschaft, Verhältnisse, Menschen, wenn auch nur wie mit einer Fahrradlampe kurz angeschnitten, gewinnen Kontur, prägen sich ein . . . Ich halte dieses Buch für eines der schönsten und wertvollsten." (Carl Zuckmayer)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Böll, am 21. Dezember 1917 in Köln geboren, war nach dem Abitur Lehrling im Buchhandel, danach Studium der Germanistik, von 1939-45 Soldat, dann Gefangenschaft; nach dem Krieg Student und Hilfsarbeiter in der Tischlerei des Bruders.
Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke als freier Schriftsteller in Köln. U. a. war er auch als Übersetzer aus dem Englischen tätig. Für sein Werk erhielt er 1967 den Büchner-Preis und 1972 den Nobel-Preis für Literatur, war Präsident des bundesdeutschen und des internationalen PEN-Clubs. Er starb am 16. Juli 1985 in Langenbroich. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Zino TOP 500 REZENSENT am 19. Februar 2017
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich war zunächst irritiert, wie ein Buch mit derart schlechter Dramaturgie und sehr schlechtem Deutsch so viele 5-Sterne-Rezensionen erhalten kann. Nun es liegt ganz einfach daran, dass diese positiven Rezensionen sich auf ein ganz anderes Buch (über Irland!!!) beziehen. Ich hoffe, das merkt hier jemand von Amazon und korrigiert diesen fatalen Irrtum. 5 Sterne habe ich gewählt, damit diese Nachricht schneller gefunden wird. Nach der Korrektur durch Amazon, werde ich dann eine echte Rezension von "Die letzten Tage von Pompeji", das übrigens nie in Irland lag ;-), einstellen (und zwar sicher nicht mit 5 Sternen!!!) und diese hier löschen. Danke an Amazon im Voraus!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe auf einer Irlandreise begonnen das Buch zu lesen und war jedesmal hoch erfreut
von der Reiseleitung Dinge zu erfahren, die Heinrich Böll auch schon beschrieben hat.
Zeitlos...es gibt eben Dinge die ändern sich nicht!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Heinrich Bölls Sprache ist angenehm zu lesen, aber nicht leicht zu verstehen. Die verklärte Sicht des Autors auf Irland mit seinen schönen, aber eben auch ausreichend pessimistisch stimmenden Seiten wird malerisch umdichtet. Für Literatur- und Irlandfans macht aber genau das dieses Buch zu einem Hochgenuss.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Roman gibt dem Leser einen faszinierenden Einblick in das Leben zur Zeit des Römischen Reiches, wobei der Schauplatz nicht der prächtige Mittelpunkt des Imperium, die Hauptadt Rom, ist, sondern das bescheidenere Pompeji. In diesem kleineren Raume und mit Hilfe einer spannenden Erzählung wird die Geschte zum Leben erweckt und dem Leser köstlich nahegebracht. Dies geschieht keinesfalls in einer überladenen Weise, wie sie bei manchen Historiker vorkommt, der zu viele geschichtliche Details und intellektuelle Anspielungen in die Erzählung fließen lässt, um seine Kenntnisse auf dem Gebiet zu beweisen. Das Gegenteil ist der Fall: man ließt die Geschichte ohne ins Stocken zu geraten und am Ende ist man selbst erstaunt, welch realitätsnahen Begriff man von dieser Zeit erhalten hat.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vor vielen Jahren hatte ich dieses Buch schon einmal in der Hand. Leider ist es mir damals abhanden gekommen. Ich bin sehr froh dieses Buch gekauft zu haben. Es fesselt ein sofort. Man ist von Anfang an dabei. Der Autor versteht es den Leser mit zu nehmen und auch zu fesseln. Es wird nicht langweilig. Irland ganz nah in form eines Taschenbüchleins. Heinrich Böll spricht ja für sich. Denke mehr muss man dazu nicht sagen. Begeistert.
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Format: Taschenbuch
Heinrich Böll wollte die Welt sehen, wie sie ist, "mit einem menschlichen Auge, das normalerweise nicht ganz trocken und nicht ganz naß ist, sondern feucht - und wir wollen daran erinnern, daß das lateinische Wort für Feuchtigkeit Humor ist-, ohne zu vergessen, daß... es Dinge gibt, bei denen kein Anlaß für Humor besteht." (Erzählungen, Hörspiele, Aufsätze, S. 341ff.)

Das "Irische Tagebuch" von Heinrich Böll besteht aus 18 literarischen Texten, die der deutsche Schriftsteller und Nobelpreisträger 1957 veröffentlicht hat. Was zunächst nur ein Reiseziel war, wurde schnell zu einem Refugium: Achill Island an der Westküste Irlands, eine in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts noch sehr ursprüngliche, fast rückständige Region, die Böll zutiefst faszinierte und dazu bewog, mehrere Monate im Jahr dort zu verbringen. Sein "Irisches Tagebuch" zeichnet kleine literarische Skizzen von der reizvollen Landschaft und den Städten Irlands, den dort lebenden Menschen und ihren seltsamen frommen anregenden Marotten. Entstanden ist ein mitfühlender poetischer Bericht, dem einige kritisch-ironische Lichter aufgesetzt werden.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer diesen Raum und seine Historie etwas kenngelernt hat, findet in diesem seltsamen Roman, nichts was soziale Vielfalt dieser Kleinstadt mit etwas Präzison und Sensus für soziale Gegebenheiten wiedergäbe. Statt dessen verliert sich der Autor in einem - seiner Zeit durchaus typischen - romantisierendem Gesäusele, das einem schlicht auf die Nerven geht und das nur durch schulmeisterliche Begriffsbelehrungen unterbrochen werden. Das ist mein Eindruck nach rd. 200 Seiten. Vielleicht bessert sich das in den übrig gebliebenen rd. 300 Seiten, die Hoffnung stirbt ja bekanntlch zuletzt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die gelungene Reisereportage erkennt man entweder an ihrer inhaltlichen Zeitlosigkeit, die sie, auch nach hunderten Jahren noch zu einem vergnüglichen und lehrreichen Buch werden lässt, oder an der sprachlichen Perfektion, die es schafft, selbst ein vergangenes Land wieder vor dem Leser auferstehen zu lassen. George Orwell hat einen Bericht über seine Zeit im Spanischen Bürgerkrieg geschrieben, bei dem man meint, mit im Schützengraben zu sitzen; Rudyard Kipling hat in "Kim" ein Indien beschrieben, das man fast riechen kann und selbst Hemingways Buch über seine Jugendjahre in Paris kann auf seinen Höhepunkten den Zauber der 20er Jahre wiederauferstehen lassen. Von diesen großen Vorbildern ist der deutsche Erzähler Heinrich Böll weit entfernt. Seine irischen Tagebücher wirken von der ersten Seite an trivial und ein wenig albern.

Es gibt verschiedene Gründe, warum während des Lesens keine Atmosphäre aufkommt: Zum einen fehlen Böll die notwendigen Grundlagen der englischen Sprache (und das gibt er fast in jedem Kapitel bedauernd zu), um ein umfassendes Portrait der irischen Mentalität zu zeichnen, und zum anderen, und das ist das eigentlich entlarvende, wird man beim Lesen das Gefühl nicht los, dass dem Autor auch die Mittel der deutschen Sprache fehlen, um seine Erlebnisse in Worte zu kleiden.
Das "Irische Tagebuch" ist stilistisch in zwei Ebenen aufgeteilt: Tatsächliche Berichte von Reisestationen und Gesprächen, die Böll dort führte und kurze Prosaskizzen in denen eine alltägliche Situation im Leben von verschiedenen Bewohnern der grünen Insel geschildert wird.
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