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Irgendwo ganz anders: Roman Taschenbuch – 1. September 2011

4.0 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. September 2011
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jasper Fforde wurde 1961 geboren. Seine Romane schrieb er 14 Jahre lang neben seiner Arbeit als Kameramann bei verschiedenen Filmproduktionen. Die Reihe um die Literatur-Geheimagentin Thursday Next ist inzwischen zur Kultserie geworden.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jasper Fforde bricht mal wieder mit allen Regeln des Genres. War Thursday Next auch früher nicht gerade eine knackige Sex-Bombe, ist sie nun eine Mutter Ende vierzig mit drei (oder doch zwei? - oder doch vier?) Kindern. So etwas als Science-Fiction-Heldin! Wie um uns darauf zu stoßen, stellt er ihr auch noch ein Alter Ego gegenüber, das wie eine Karikatur von Lara Croft durchs Buch stürmt und ihr das Leben schwer macht. Aber, wie Jasper Fforde selbst sagt: Der Leser ist alles. Es kommt darauf an, was er daraus macht.
Und der Leser kann sehr glücklich sein über dieses Buch und seinen Einfaltsreichtum. Es stimmt, am Anfang gibt es einige Wiederholungen, die vielleicht für eingefleischte Kenner nicht nötig gewesen wären. Aber was sich anfangs als Wirr-Warr von vielen Geschichten ausnimmt, fügt sich doch am Ende zu einem großen Ganzen zusammen, virtuos konstruiert.
Und ja, es gibt einen Cliffhanger am Ende. Oder ist es gar der berühmte Cliff Hanger persönlich? Lassen wir uns doch überraschen unsd lesen einfach das nexte Buch...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
"irgendwo ganz anders" ist ein buch, bei dem ich mich - wenn ich in jasper ffordes eigenem kontext bleibe - stark frage, wie es aus dem brunnen der manuskripte in die bibliothek aller bücher hinaufgelangen konnte. herr fforde bedient sich lediglich der bewährten versatzstücke aus den anderen 4 thursday next-büchern und bringt bis zum ende kaum eine einzige neue idee, er scheint die geschäfte im untergeschoss nach resten seiner eigenen bücher durchforstet zu haben und hat die losen teile eher lieblos zu einer "neuen geschichte" zusammengeklebt... doch große teile der schwarte bröckeln bereits in die textsee ab, das kann man sehr stark spüren.
die ganze geschichte ist ein wenig selbstbezüglicher als die anderen vier, ein wenig verwickelter - aber in summe nicht skurriler als es die anderen teile waren, was auch gar nicht angestrebt werden sollte (irgendwo ist dann auch die deckelung an verrücktheit erreicht). das ganze ist in summa vergnüglich, aber auch irgendwie traurig, weil die idee der jurisfiktion und der hinter den büchern stehenden bürokratie durchaus auch ausbaufähig wäre... doch fforde hängt zu sehr an thursday next, bewegt sich zu wenig von ihr weg, was schade ist und es bis zum ende bleibt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Leser bekommen, was sie nach vier Bänden Thursday Next erwarten. Spannung und ueberraschende Wendungen, Lustiges und Nachdenkliches. Für mich am interessantesten das Spiel mit der Möglichkeit und Unmöglichkeit der Zeitreisen. Die Überzeugung, ein drittes Kind zu haben, weil sich ein Gedankentaeuscher so in Thursdays Kopf festgesetzt hat, dass selbst ihre Familie sie nur für Minuten in die Realität holen kann.
Die Ereignisse in der Buecherwelt finde ich jedoch nicht so spannend, das kostet den fünften Stern (eigentlich nur einen halben). Es bleibt eine klare Leseempfehlung und ich freue mich auf den nächsten Band, der sich auf den letzten Seiten schon ankündigt.
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Format: Taschenbuch
"Irgendwo ganz anders" ist der inzwischen fünfte Band der Thursday-Next-Reihe und macht einen Zeitsprung von knapp 15 Jahren. Nur scheinbar hat die ehemalige Literaturagentin ein beschauliches Leben eingeschlagen - in Wirklichkeit geht sie gleich mehreren undurchsichtigen Tätigkeiten nach, unter anderem als Käseschmugglerin und als einziges Mitglied von Jurisfiktion, das aus der Außenwelt stammt. Jasper Fforde nimmt in diesem fünften Teil der äußerst cleveren und erfolgreichen Reihe das Tempo erstmal gehörig raus und nutzt die ersten 130 Seiten, um nochmal zu erläutern, was man eigentlich schon weiß: Der Brunnen der Manuskripte wird ebenso erklärt die große TextZentrale, der GattungsRat, das Buchspringen, die Goliath Corporation und die ChronoGarde. Dieser Teil des Buches zieht sich ein bisschen, denn man kann davon ausgehen, dass der fünfte Band von denjenigen gelesen wird, die auch die anderen vier Teile kennen, als erste Lektüre macht dieses Buch nämlich überhaupt keinen Sinn. Vielleicht dachte sich der Autor, dass er die lange Pause zum vorherigen Band mit einigen Erklärungen überbrücken muss; viel Neues geschieht jedenfalls in den ersten Kapiteln nicht. Zum Glück besinnt sich Fforde nach dem etwas zähen Einstieg auf das, was er am besten kann: unglaublich fantasievoll schreiben und am Ende alle losen Ende so genial zusammenführen, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Jasper Ffordes Romane dürften zum Kreativsten und Intelligentesten gehören, was man zurzeit in diesem Genre lesen kann.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wieder einmal ein waghalsiges und herrlich bescheuertes Spektakel aus Ffordes tropfender Feder.

Mittlerweile sind 14 Jahre vergangen, und Thursday Next lebt glücklich mit ihrem Mann und ihren
drei Kindern Friday, Tuesday und Jenny (zählt die Kinder bei Gelegenheit nochmal nach!)
in ihrem gemütlichen Häuschen mit weißem Gartenzaun in Swindon.
Ein Unterschied zu den Vorgängern wird sofort deutlich.
Zum einen haben die kleinen Kapitelgeschichten keinen Verfasser mehr, sodass man davon ausgehen kann,
dass alle Kommentare nur noch von Thursday Next selbst stammen.
Ein Schock für Literaturliebhaber wird das veränderte Swindon, beziehungsweise,
die Veränderung der gesamten Welt bezüglich des Lesertums sein,
denn dieses hat sich im Jahre 2002 in Thursdays Welt beinahe eingestellt.
Leserzahlen fallen stündlich.
Die meisten SpecOps-Einheiten wurden dem Erdboden gleichgemacht, und so ist Thursday gezwungen,
mit alten Kollegen wie Bowden Cable, Spike Stoker und Stig, dem Neandertaler, verdeckt zu arbeiten.
Die literarischen Wortspielchen sind in dieser Ausgabe kaum noch vertreten,
dafür lockt Fforde mit neuen Ideen wie den beiden BuchThursdays, Thursday5 und Thursday1-4,
die der echten Thursday das Leben nicht gerade leicht machen.
Noch dazu ist natürlich mal wieder das Ende der Welt greifbar nah.
Deutlicher Unterschied zu den vorherigen Bänden ist der Cliffhanger am Schluss,
der uns unerwartet mit vielen Fragen zurück lässt.
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