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Invisible Touch

1. Oktober 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 2007
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2007
  • Label: Virgin Catalogue
  • Copyright: (C) 2007 Virgin Records Ltd This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2007 Virgin Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:11
  • Genres:
  • ASIN: B001QAR56A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.844 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Als Fan der "alten" Genesis gebe ich hier trotzdem die volle Punktzahl. Warum? Weil den Jungs das voll gelungen ist, was sie sich vorgenommen hatten. Sie wollten DEN großen kommerziellen Erfolg und sie haben es mit diesem Album geschafft. Nach ihren künstlerischen Höhepunkten in den 70-er Jahren, erlebten sie hier ihren zweiten Frühling. Dies jedoch ohne sich völlig zu verraten oder zu verbiegen. Eine gewisse musikalische "Verschlankungskur" setzte bereits anno 1978 mit dem Album "And Then There were Three" ein und setzte sich bis zum 1991-er Album "We Can't Dance" fort. Die Stücke wurden immer kürzer, song-orientierter, die Melodien immer eingängiger.
Also, die Jungs gingen bewusst in Richtung straighter Pop-Rock und Charts und machen hier nun weiter, wo sie mit dem 83-er Album aufgehört haben. Die Aufnahme ist aber klarer, powervoller, kräftiger, bissiger, besser.
Erstens, haben wir hier sehr schöne Melodien. Das konnten die Jungs immer. Auch wenn einiges eher schmalzig daherkommt (Throwing it all away, In too deep), zeigt sich erst beim näheren Hinhören, dass das Album melodisch auch anspruchsvoll ist.
Zweitens, haben wir athmosphärische, stimmungsvolle Stücke, die sich langsam, walzenmäßig in Richtung Höhepunkt aufbauen (Tonight, Domino), um sich dann, wie ein Gewitter zu entladen.
Drittens, passiert im Hintergrund oder in "der zweiten Reihe" sehr viel, was sich beim oberflächlichen Hören nicht bemerkbar macht. Es sind die verschiedenen Sounds, mit denen Herr Tony Banks spielt, die er im Hintergrund quasi "tänzeln" lässt.
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Format: Audio CD
Von ALLEN neu abgemischten Genesis-Alben ist dieses mit Abstand am schlechtesten gelungen. Die ursprüngliche Version von "Invisible Touch" setzte anno 1986 klangliche Maßstäbe und braucht sich auch heute nicht zu verstecken. Der kühle 80er Jahre Sound tat und tut dem Album sehr gut, passt einfach richtig gut dazu. Dass Mikes Gitarre und der Bass etwas dünn daher kommen, war halt der Geist der Zeit. Dafür hat man dann eben die Live-Aufnahmen, wo er es krachen lässt und man die wunderschönen Bass-Melodien(!) auch weit besser raushören kann.

Dieses Album lebt von Tonys Harmonien aber bei dieser Version wurden Tonys Keys fast völlig in den Hintergrund gerückt - und das gerade bei DIESEM Album, wo er so viel mit Sounds experimentiert hat. Das führt dann so weit, dass zum Teil die Harmonien völlig "verfälscht" rüber kommen, beispielsweise bei Tonys Solo in "Tonight, Tonight, Tonight". Die geschmackvollen, dezidierten bis in Details ausgearbeiteten Arrangements zwischen verschiedenen Sounds, Gitarren-Tupfern und den fetten Simmonds-Drums, die dieses Album ausmachten, wurden hier "auseinander gepflückt".
Abschließend kann man noch anmerken, dass Mike nun wirklich nichts weltbewegendes auf der Gitarre hier abgeliefert hat. Er hat lediglich Tonys Harmonien ergänzt und rhythmische Arbeit geleistet aber das umso effektvoller. So in den Vordergrund gerückt, wirkt aber Mikes Gitarre hier einfach deplatziert.
Ich auf jeden Fall habe mich mit kaltem Grausen von dieser Version abgewendet. Zum Glück wurde die neue Abmischung auf anderen Alben weit, weit besser umgesetzt (siehe "And Than There Were Three", "Wind and Wuthering", "Mama" etc., etc.). Ich bleibe bei meiner "alten" Version von "Invisible Touch".
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Format: Audio CD
Hab die CD von 1986 - das war noch Musik! Pop auf hohem Niveau. Diverse lästern: "Das sind nicht mehr Genesis wie in den Siebzigern. Sie sind nicht mehr so experimentell. Das ist zuviel (zuphil) Collins." Ja, es waren die Achziger. Ja, der Stil hatte sich verändert. Phil Collins hatte grossen Einfluss. Denn: Er ist rundum ein riesen Talent. Seine Songs gehen runter wie Öl. Kaum einer, der einen nicht irgendwo irgendwie anspricht. Geniale Hooks, gute Bridges. Glasklarer Sound (z.B. bei Tonight, Tonight, Tonight) und dazu seine synthetisch anmutende Stimme. Das hat sehr was! Das "Invisible Touch"-Album ist gut bis sehr gut vom ersten bis zum letzen Ton. Hit um Hit - just killers, no fillers! "Land of Confusion" (+"Spitting Image") = Meilensteine! Auch soundtechnisch setzte dieses Album seiner Zeit Massstäbe - und klingt auch heute noch so gut wie am ersten Tag. Phil war (ist) ein unwahrscheinlich guter Genesis-Frontmann. Er vermochte stets super zu unterhalten. Immer wieder herrlich: Die Selbstironie, die er an den Tag legt. Bands wie Genesis mit massentauglichen Hits (in der Sparte Pop), guter Musik, toller Show, Erfolg und eben der nötigen Portion Selbstironie sind leider am Aussterben. Es gibt heutzutage nichts mehr Vergleichbares. Auch kaufen: DVD "Live at Wembley" (Konzert aus dieser Zeit). Sehr empfehlenswert!
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Format: Audio CD
"Invisible Touch" erschien 1986 und war das dreizehnte Studioalbum der Gruppe Genesis. Tony Banks (Piano), Phil Collins (Vocals, Drums) und Mike Rutherford (Bass) waren in eben dieser Besetzung am Start.

"Invisible Touch" hatte es zwischen "Genesis" und "We can't dance" nicht leicht. Fans der ersten Stunde warfen dem Album vor, zu stark zum Kommerz zu schielen und in Hochglanz-Plastikpop-Klängen zu versinken. Es gibt aber zwei Aspekte, die schwerwiegend - positiv - ins Gewicht fallen:
1) Sind ALLE Songs zu Klassikern mutiert, die heute im Radio noch rauf und runtergespielt werden sowie auf der zugehörigen Tour (September 1986 - Juli 1987) nicht fehlen durften.
2) Wird das Niveau der *älteren* Genesis-Scheiben teilweise wieder aufgegriffen (es sind hin und wieder sogar Prog-Rock Anleihen herauszuhören) und man fand wieder zu alter Songwritingstärke zurück.

Als Anspieltipps sind `Invisible Touch`, `Tonight, Tonight, Tonight`, `Land of Confusion`, `Domino....` und `The Brazilian` zu nennen. Mit `In too deep`, `Anything she does` und `Throwing it all away` sind aber doch einige weniger gelungene Stück vorhanden. Man bekommt hier immer wieder das Gefühl, dass die Gruppe etwas die Linie verloren hat und nicht genau wisse, wo sie hin wolle.

"Invisible Touch" ist mit Sicherheit das verissenste Album der Genesis-Historie. Tony Banks, Phil Collins und Mike Rutherford machten ihre Sache konstant gut und das merkt man den Songs auch an. Hier hat die Gruppe anhand starker Riff- und Melodieführung Geschichte geschrieben und gerade deswegen verdient "Invisible Touch" 4,5 Sterne mit absinkender Tendenz zu 4 Sternen. Das Niveau sank danach aber leider wieder ab (`We can't dance`).

Fazit: Schwer im Magen liegendes Hochglanz-Pop-Album zum Satthören. 4 Sterne!
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