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am 19. Mai 2009
Nein wirklich, welche Erwartung auch immer man an diesen Film hat, man wird enttäuscht werden.
Prinzipiell ist das Szenario ja gar nicht mal uneben: Eine Gruppe von Männern und Frauen, die in einer quasi-wissenschaftlichen Studiensituation Vorstellungen und Erwartungen zu "Sex" klären sollen. Leider wird dieser Strang überhaupt nicht ernsthaft verfolgt. Statt dessen werden völlig banale Fragen (z.B. "Wie oft kommt es zum synchronen Höhepunkt bei Mann und Frau?") gestellt, den darauf gegebenen Antworten aber nicht weiter Beachtung geschenkt, weder Konflikte aufgebaut und ausgetragen, noch irgendwie ein komischer Funke daraus geschlagen.
Der Rest des Filmes besteht aus unnötigen und völlig willkürlichen Szenen, in denen der eine Mann (die eine Frau) die eine Frau (den einen Mann) anhimmelt oder nicht anhimmelt, küsst oder nicht küsst und man sich fragt, was der Film eigentlich möchte.

Ich weiß es immer noch nicht.
Und ja: Einmal sieht man eine nackte Brust.
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am 19. Mai 2007
Bin sehr enttäuscht; gucke jetzt gerade nebenher den Film. Aber ich werde ihn nicht zu Ende gucken. Und das passiert bei mir eher selten.

Der Film ist absolut belanglos. Ein erotisches Kribbeln, eine Art Spannung baut sich nicht auf. Die Charaktere sind einseitig und unverständlich; eine Beziehung zum Zuschauer baut sich nicht auf, eine Identifizierung mit Personen ist unmöglich. Die Dialoge sind extrem uninteressant. Eine Art Professor stellt stumpsinnige Fragen in den Raum wie "Wenn ein Mann und eine Frau miteinander schlafen, wie oft können sie gemeinsam einen Orgasmus erreichen?", "Ist ein gemeinsamer Orgasmus wünschenswert oder notwendig?" oder "In wie weit ist die männliche Erektion entscheidend damit ein Geschlechtsakt durchgeführt werden kann?" Dann ruft er jemanden auf; der labert nen blöden, absolut stumpfsinnigen Text ab; die Frage ist abgehackt; die nächste Frage kommt dran. Wie man eine so vielversprechende Ausgangssituation so versauen kann, ist mir eine Frage. Jede Person hat komische Macken, die einfach nur sinnlos sind. Neve Campbell spielt die extrem introvertierte, schüchterne und bei jedem obzönen Wort zusammenzuckende Sekretärin auch nicht besonders überzeugend. Ich kann nicht sagen, woran es liegt; aber keinem der Schauspieler kaufe ich seine Rolle ab; Nick Nolte bringts wenigstens halbwegs. Es wird sich keine Zeit gelassen, mal die Personen und ihre Hintergründe vorzustellen; deren Motivationen herauszuarbeiten. Stattdessen werden Platitüden und stumpfsinnige Wortgefechte "abgearbeitet", anders kann man es nicht nennen. Ich kann diesen Film absolut nicht empfehlen; wer die Thematik liebt, sollte gelegentlich bei den ZDF Sommernachtsphantasien vorbeischauen.

PS: Immerhin sieht man Julie Delpy am Anfang des Films obenrum unbekleidet.
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