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Invented

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Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B003VTMKZA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
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DISC 11. HEART IS HARD TO FIND2. MY BEST THEORY3. EVIDENCE4. HIGHER DEVOTION5. MOVIELIKE6. COFFEE and#38; CIGARETTES7. STOP8. LITTLETHING9. CUT10. ACTION NEEDS AN AUDIENCE11. INVENTED12. MIXTAPE

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Niemand sollte von Jimmy Eat World erwarten, dass ihr siebentes Studioalbum Invented dort anknüpft, wo die frühen Werke Static Prevails oder Clarity aufhörten. Schon damals Mitte der Neunziger fanden sich in den Emo-Core-Songs des Quartetts aus Meza / Arizona mehr Pop-Elemente, Hymnen und melancholische Passagen, als bei anderen Gruppen des Genres. Der endgültige Umbruch fand dann 2001 mit dem selbstfinanzierten Bleed America statt. JEW waren da erwachsen geworden, hatten sich von der verhassten Major-Plattenfirma Capitol getrennt, und mit dem nach den Terroranschlägen am 11.September 2001 in Jimmy Eat World umbenannten Hitalbum endgültig im Mainstream etabliert. Es lässt sich aber nicht bestreiten, dass den vier wohl erzogenen Jungs mit den guten Manieren Platte für Platte die zündenden Ideen ausgingen, trotz immer wieder klasse gelungener Songs. Invented bildet da keine Ausnahme, aber immerhin hatte Sänger und Textschreiber Jim Adkins einen schönen Einfall. Er nahm sich zwei Photobände, suchte sich Bilder aus, versetzte sich in sie und so entstanden dann die Songtexte, in denen er auch mal in eine weibliche Rolle schlüpft. Eingerahmt haben sie Jimmy Eat World in Musik, die häufig das Tempo verschleppt, die sich akustische Passagen, Streicher, Pathos und Folk-Elemente leistet und immer wieder mit schönen Melodien überzeugt. Vielleicht sollten sie den Emo-Core ganz raus lassen, dieser Sound gehört der Jugend und die haben Jimmy Eat World hinter sich. --Sven Niechziol

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Format: Audio CD
Drei Jahre Wartezeit ist doch ganz schön lang ... und aus "warten" wird irgendwann "erwarten". Wie für viele war "Clarity" meine Intitialzündung in Sachen JEW-Fantum. Ehrlich gesagt hat mich jedes Album danach erstmal enttäuscht. Ich erinner mich auch deutlich an die ersten Reaktionen auf "Bleed", das ja heute allgemein als Klassiker gewertet wird. Damals bemängelten viele die Hinwendung zum Mainstream. Aber mal ehrlich: Anzeichen dafür gab es selbst bei "Clarity" schon reichlich. Streicher gab es dort auch schon (Table For Glasses, A Sunday). Für mich persönlich sieht es jetzt - erstmal - auch so aus, also ob JEW den Bogen diesmal überspannt haben.

Auf "Heart Is Hard To Find" gibt es Glocken, mehr Streicher denn je, Handclaps und ausschließlich Akustikgitarren. Man hat förmlich das Gefühl, dass die Band da schon ein wenig an's Weihnachtsgeschäft gedacht hat. Damit das Album zu eröffnen ist schon sehr mutig.
"My Best Theory" ist dagegen schon wieder ein Schritt zurück. Klingt nur leider wie eine B-Seite mit Hitarrangement.
"Evidence" versöhnt da schon wieder. Vielleicht der erste Anspieltipp um die Enttäuschung gering zu halten.
Danach "Higher Devotion". Synthesizer? ... und dann die Oktavdopplung im Chorus. Daran muss man sich wohl erstmal gewöhnen. Eigentlich kein schlechter Song. Hm, Fassungslosigkeit ...
"Movielike" bietet dann wieder die typischen "aaaahhh"-Chöre, die man von "Chase" schon gut kennt. Stadion-Rock.
"Coffee And Cigarettes" ist dann sowas wie ein "Road-Movie-Song". Der Text erschließt sich schneller als der anderer Titel. Fast schon Classic-Rock. Offensichtlich wollen JEW da hin.
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Format: Audio CD
Ich möchte nicht jeden Song einzeln werten, so schreibe ich nur eine Gesamtwertung:

Mit freudiger Erwartung legte ich das Album in den CD Player und schon nach drei Liedern war mir klar: Das wird nix. Ich musste mich regelrecht zwingen das Album durchzuhören, viel zu enttäuscht war ich von den Liedern, aus denen man so viel hätte mehr rausholen können.
Stattdessen kommt JEW nur mit 0815 Pop Rock daher. Lieblos, ohne Innovation. Nun ärgere ich mich etwas, dass ich vorher extra keine Lieder auf Youtube oder Myspace angehört hab. Wahrscheinlich hätte ich dann das Album gemieden. 3 Jahre ist das letzte Album her. Was haben die Jungs in der Zeit gemacht? Für diese Songs können sie keine drei Jahre gebraucht haben, dafür sind sie einfach zu lieblos.
Natürlich messe ich das Album an Bleed American, welches ich immer wieder rauf und runter höre. Da ist all das drin, was mich an JEW so festhält. Innovativ arrangierte Songs, tolle Texte und in jedem Song steckt so viel Tiefe und viele kleine Details. All das vermisse ich in Invented. So bleibe ich wohl bei meinen 4 Alben (Static, Bleed, Futurs, Chase) und Invented verstaubt im Regal. Denn mehr Wert als eine weitere CD in meiner CD Sammlung, hat dieses Album nicht.
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Format: Audio CD
Ich bin schon ewig Fan von JEW. Alles fing damals für mich mit Lucky Denver Mint an, wovon ich einfach begeistert war. Lange Rede kurzer Sinn, nach Futures ging es steil abwärts. Chase hatte noch 2-3 gute Lieder, Invented garkeins mehr. Alles oberflächliches, vollkommen überproduziertes Gedudel, das einfach keine Tiefe mehr hat. Man soll die Lieder mal mit Anderson Mesa oder ähnlich vergleichen. Nur tralala und schalala. Auch scheinen sich JEW- Fans in zwei Lager spalten zu lassen. Die Emo-Rock Fraktion von früher und Pop- Kiddies von heute. Auch nach 20 Mal hören wirds nicht besser, eher schlechter. Ich hoffe JEW schaffen noch ein gutes Album, das Potenzial ist ja da :O)
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Format: Audio CD
Bewertungen mit einem oder zwei Sternen sind für mich absolut nicht verständlich. Ich denke, hierbei wurde der Fehler gemacht, etwas Bestimmtes von JEW zu erwarten, nämlich ein Indierock-Album; und das sollte man nicht. Damit verpasst man der Band nämlich ein Etikett, welches ihr nicht gerecht wird. Wer das Material von JEW kennt, dem sollte spätestens seit "Futures" klar sein, dass sie mehr sind als eine Indierock-Band. Tatsächlich war das sogar schon ansatzweise auf "Jimmy Eat World" bzw. "Bleed American" zu erkennen, oder wer würde "If You Don't Don't", "Hear You Me" und "My Sundown" als typische Indie-Songs bezeichnen?

Wenn ich mir ein Album von JEW kaufe, sollte ich kein Indierock erwarten; ich persönlich erwarte gut produzierte und gut geschriebene Songs mit eingägigen Melodien und Texten, mit denen ich mich identifizieren kann und die etwas aussagen. "Invented" kann diese Erwartungen erfüllen. Nicht mehr und nicht weniger. An "Futures" kommt ihr neuestes Werk natürlich bei Weitem nicht heran, aber das war abzusehen. Das habe ich damals auch "Chase This Light" nicht zugetraut. Ein gutes Album bleibt es trotzdem.

Der positivste Ausreisser auf diesem Album ist für mich "Higher Devotion". In diesem Song vereint sich praktisch alles, was JEW so gut macht. Der Unterschied zu ihren besten Zeiten von "Bleed American" und "Futures" ist nunmal der, dass nicht jeder zweite Song ein totaler Smash ist, aber das ist vollkommen in Ordnung.
Ich habe ein JEW-Album erwartet und genau das habe ich bekommen. Einfach nur gute Musik.
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