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Intruders [Blu-ray]

3.3 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Clive Owen, Carice van Houten, Daniel Brühl, Ella Purnell, Izan Corchero
  • Regisseur(e): Juan Carlos Fresnadillo
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Japanisch (DTS-HD 5.1), Italienisch (DTS-HD 5.1), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1), Spanisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Portugiesisch, Griechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Isländisch, Kantonesisch, Koreanisch, Mandarin
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 24. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen
  • ASIN: B006YKK3GQ
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach einem schrecklichen Erlebnis, dem nächtlichen Eindringen einer vermummten Kreatur in sein Zimmer, ist ein Junge traumatisiert, spricht nie wieder über das Wesen, das ihm sein Gesicht entreißen wollte. Viele Jahre später taucht die Erscheinung in einer englischen Reihenhaussiedlung wieder auf, terrorisiert ein junges Mädchen und löst bei ihrem besorgten Vater Erinnerungen aus. So muss er sich einem Phantom stellen, das sich im Dunkeln und Halbschatten mit eisiger Präsenz manifestiert.

Movieman.de

Regisseur Juan Carlos Fresnadillo, der 2007 mit seinem Horror-Thriller „28 Weeks Later" punkten konnte, liefert mit dem neusten Film eine etwas spärliche Horrordarstellung ab. Anfangs stimmig werden die Leben von Mia (Ella Purnell) aus England und Juan (Izán Corchero) aus Spanien miteinander verbunden. Obwohl beide Kinder in unterschiedlichen Zeitebenen leben, sind sie durch ein und denselben Traum miteinander vereint. Leider fällt der englische Handlungsstrang etwas schwächer aus, als der spanische, wodurch dieser die Handlung in ihrem Tempo immer wieder bremst. Die Geschichte an sich ist recht simple gestaltet. Beide Kinder versuchen, dem nächtlichen Besucher auf die Schliche zu kommen. Was zu Beginn noch als bloße Fantasie wahrgenommen wird, entpuppt sich bald als bittere Wahrheit. Auch wenn die Auflösung des Rätsels mit logischen Fehlern verbunden ist, ist der Stil des Films sehr funktionell. Fazit: „Intruders" ist durchaus sehenswert und sorgt für mäßige Spannung und Nervenkitzel. Mit anderen Vertretern des Genres kann der Film allerdings nicht mithalten.

Moviemans Kommentar: Juan Carlos Fresnadillos Wer-hat-Angst-vorm-schwarzen-Mann-Erzählung überzeugt auf der visuellen Ebene. Die von den Kindern geschriebene Geschichte von "Schattengesicht" hebt sich stets durch dunkle Farben und düstere Räume von der restlichen Handlung ab und wird zunehmend real. Sobald die Nacht hereinbricht und die dunklen Nischen sich mehren, glaubt man in den Schatten Monster zu erahnen. Dies sorgt mitunter für leichtes Gänsehautfeeling. Der Kontrast zwischen sehr hellen Sequenzen, wie auf dem Gerüstbau (0:24:35) und den sehr dunklen Szenen (0:35:00) ist sauber gestaltet. Das Auge gewöhnt sich sehr schnell an die unterschiedlichen Lichtverhältnisse und nimmt die gesamte Umgebung war. Gravierende Bildstörungen treten nicht nicht auf. Dank einer sehr guten Tiefenschärfe hängt der Zuschauer regelrecht mit dem Bauarbeiter (0:25:13) in schwindelerregender Höhe. Die Dialoge zwischen den einzelnen Personen fallen mitunter etwas leise aus und vermitteln dadurch bereits eine geheimnisvolle Stimmung. Das klare Mauzen der Katzen deutet bereits das kommende Unheil an. Ebenso sorgen die nachhallenden Schreie aus den bereits erlebten Situationen für ein ungutes Gefühl. Zum Ende des Films hin wird die Stimmung ruhiger, wodurch man sich genau wie die Hauptfiguren in einer schier ausweglosen Situation befindet. Die Kamera erweckt den Anschein, als ob man zwischenzeitlich den Blickwinkel des Monsters einnimmt und mit ihm gemeinsam auf seine Beute lauert. Dieser stetige Blickwechsel wird aber schnell langweilig und ermüdet. Knarrende Dielen und quietschende Türen sorgen für den stimmigen Raumeindruck, der für zusätzlichen Nervenkitzel sorgt. Bei den Extras findet man spannende Einblicke in die Produktion. Plakativ wird erläutert, wie der Regisseur mit Realität und Fiktion spielt und die übernatürlichen Elemente in seinen Film eingebaut hat. Nach oben hin wäre aber definitiv noch Luft für effektivere Extras gewesen. --movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Die Story:

Der kleine Juan (H. Alterio) ist fasziniert von Horrorgeschichten, weshalb er sich auch mit seiner Mutter immer wieder neue ausdenkt, bis er selbst von Schattengesicht" heimgesucht wird, der ihm sein Gesicht stehlen will. Einige Zeit später entdeckt die zwölfjährige Mia (E. Purnell) auf dem Grundstück ihrer Eltern eine Holzschachtel. In dieser findet sie ein Pergament, welches die Geschichte von Schattengesicht" erzählt, deren Ende jedoch offengelassen ist. Sie versucht die Geschichte selbstständig fortzuführen, doch damit beschwört sie dunkle Kräfte, denen sie nicht gewachsen ist ...

Meine Eindrücke zum Film:

The Intruders ist ein sehr einfallsreicher Film bei dem der Zuschauer nicht lange warten muss bis etwas passiert.
Bereits nach 10 Minuten startet er bereits voll durch und bietet spannende Sequenzen, sowie gute Schauspieler. Zwar ist die Geschichte nicht ganz nachvollziehbar aber dennoch schafft sie es den Zuschauer von der ersten bis zur letzen Minute zu fesseln.

Auch die Bluray bietet gute Features.

Pro:

+ eine untypische Story
+ gute schauspielerische Leistung
+ reichlich Spannung
+ nettes Erzählmuster
+ Bluray bietet reichlich Features, netten Sound sowie ein gestoch scharfes Bild

Contra:

- die Story ist teilweise nicht ganz nachvollziehbar
- geringer Widersehfaktor

Fazit:

The Intrudes ist ein eher untypischer Genrefilm der durch gute Schauspieler und reichlich Spannung hervorsticht.
Auch wenn die Bluray super ist, würde ich nur bei einem Schnäppchen zuschlagen, denn einmal sehen reicht.

Blurayfeatures:

*Unveröffentliche Szenen
*Realität und Fantasie
*Zwei Geschichten, zwei Städte
*Der Regisseur
*Wer ist Hollowface? Making of Intruders"
3 Kommentare 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Das bei diesem Film so oft das Ende bemängelt wird kann sicherlich
auch daran liegen, dass es einfach nicht richtig verstanden wird.
Ich fand den Film von Anfang an fesselnd, die Ängste eines jeden vor
der Dunkelheit habe ich selten so gut verfilmt
gesehen wie hier. Die überraschende Wendung am Ende hat mich dann echt nochmal umgehauen! Die beiden Parallelgeschichten haben eine viel engere Verbindung als man vermutet (Mehr Spoiler ich nicht).

Letztendlich präsentiert sich der Film gruselig und mitreißend zugleich, ohne unnötige Blut- und Gewaltszenen. Auch finde ich "Schattengesicht" sehr schön dargestellt, und der Soundtrack überzeugt in jeder Hinsicht, genau wie die Darsteller.

Ein Film, der viel zu unterbewertet wird und von meiner Seite aus ein echter Geheimtipp ist!
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Anscheinend ist bei diesem Film alles vorhanden. Gute Schauspieler, grosses Budget, technisch gute Umsetzung. Aber irgendwie zündet der Streifen nicht. Ich kann selbst schwer sagen, woran es liegt. Hollowface ist einfach nicht gruselig. Auch wenn Produzent und Regisseur in den Extras noch so sehr betonen, dass sie den Ursprung der Angst (das Dunkle, Unbekannte) aufzeigen wollten. Es klappt nicht. Der Film verliert sich im hin und her zwischen den beiden Handlungssträngen und Orten, die erst ganz zum Schluss (zugegeben: recht intelligent) miteinander verknüpft werden.

Ich glaube, was mich am meisten gestört hat, ist, dass Mia die Geschichte von Hollowface immer weiter schreibt, obwohl sie merkt, dass alles, was sie schreibt, dann tatsächlich auch passiert. Das Warum leuchtet mir nicht ein. Nachdem ich die entfernten Szenen gesehen habe, bin ich der Meinung, dass es wichtig gewesen wäre, diese, zumindest in Bezug auf Mia, drin zu lassen.

Da erkennt man sie als "graue" Maus, die sich durch das Weiterspinnen der zufällig in einem Baum gefundenen Gruselgeschichte vor ihren Mitschülern interessant machen will. Zu diesem Wunsch um Beachtung passt auch, dass Ihr Vater wegen seiner Arbeit auf Grossbaustellen nur wenig zu Hause ist und wenig Zeit für seine Tochter hat.

Warum sie damit aber bis zum bitteren Ende, quasi bis hin zur Selbstzerstörung, weitermacht, habe ich dann doch nicht verstanden (Hoffnung auf Rettung durch den Vater?). Es bleiben viele Fragezeichen.

Zumindest richtige Gruselstimmung will nicht aufkommen. Und damit hat der Film meiner Meinung nach Ziel und Publikum verfehlt.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Clive Owen: John Farrow
Carice van Houten: Susanna
Daniel Brühl: Father Antonio
Pilar López de Ayala: Mutter
Ella Purnell: Mia
Izán Corchero: Juan
Kerry Fox: Dr. Rachel
Mark Wingett: Grandfather
Lolita Chakrabarti: Doctor Roy

Am Anfang ist man sich nicht sicher ob man lächeln soll ,-in den düsteren Szenen......Aber im Laufe des Films wirds auch immer gruseliger und spannender und vor allem wird der Film von einem sehr überraschenden Ende getoppt!
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Format: DVD
Horrorfilme haben momentan wieder ein kleines Hoch. Nach dem schönen Insidious, den extrem erfolgreichen Paranormal Activity-Filmen und dem miesen The Devil Inside – nur um ein paar zu nennen – kommt mit Intruders schon der nächste Grusler an den Start. Doch so richtig will das Clive Owen-Vehikel nicht in Gang kommen. Ein Grund hierfür ist unter anderem der eigentlich schöne Plan, zwei zeitliche Ebenen mit verschiedenen Stories aber ähnlicher Grundlage miteinander zu verweben. Irgendwie bremst die eine immer wieder die andere Geschichte aus. Trotz einiger schöner Ideen und optischer Ausreißer nach oben, bleibt da leider nur durchschnittliches Mainstreamkino.

Mia lebt heute, Juan in der Vergangenheit. Und beide Kinder haben den selben Albtraum, in dem ein gesichtsloser Fremder ihnen das Gesicht stehlen will. Auch Mias Vater John, der zu Anfang natürlich seiner Tochter nicht glaubt, beginnt den Schattenmann zu sehen – während Ehefrau Sue beide für verrückt hält. Doch der unheimliche Fremde wird immer aggressiver in seinem Kampf um Mias Gesicht. Und auch der kleine Juan lebt immer gefährlicher.

Eine milde Enttäuschung ist er geworden, der neue Film von Juan Carlos Fresnadillo. War sein Vorgängerfilm 28 Weeks Later noch wie aus einem Guß sowie konsequent spannend und actionreich, bietet zwar auch sein aktuelles Werk Intruders einige optische Leckerbissen und intensive Momente. Doch zu oft dümpelt der Film, dessen beide Geschichten nicht uninteressant sind, vor sich hin. Klar, es ist durchaus spannend anzusehen, wenn der nächtliche, unheimliche Besucher aus dunklen Ecken tritt und seinem Tagewerk bzw.
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