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Into the Wild [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (15. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B004Q84YMW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Nur 3 Jahre nach dem grandiosen 'Wake The Sleeper' legen Uriah Heep mit 'Into The Wild' ihr neues Werk vor.
Als alter Heep Fan wird man da schon etwas nervös - kann der hohe Level von WTS gehalten werden ?.
Die Antwort ist hier eindeutig - der hohe Level des Vorgängers wurde nicht nur gehalten, sondern (wie ich nach über 15 Hördurchgängen feststelle) getoppt !!.
Zum vollen Genuss empfehle ich - unbedingt die Pegel hoch ziehen und dann hören.
Die Rock-Rentner haben Spass an ihrer Arbeit ' das hört und spürt man.
Produzent Mike Paxman steht auch diesmal für einen knackigen, fetten und warmen Sound.
Mit dem Opener 'Nail on the head' steht eine potenzielle Hitsingle am Anfang der CD (bei irgendwelchen In-Bands würde es sicherlich mit den Charts klappen ' hier wohl leider nicht).
Darauf folgt 'I can see you' ' eine schnelle Rocknummer mit sehr schönem Refrain (alte Heep Fans werden feststellen das dieses Stück stark an 'So tired' von 1974 erinnert).
Der Titelsong 'Into The Wild' glänzt mit starken Rhythmen und ebenso klasse Refrain.
'Money Talk' groovt mit glänzender Rhythmus - Arbeit auf deren Basis sich Gitarre & Hammond austoben dürfen, über allem tront Bernie's röhrende Stimme.
Hier gehen Heep stilistisch neue Wege und machen das hervorragend.
Von der Machart hätte ich auf Trevor Bolder als Songschreiber getippt, es ist aber Phil Lanzon - Hut ab.
Bis hierher wurde das Grinsen im Gesicht schon immer breiter und nun kommt auch noch eine Hymne - eine Über-Hymne;
'Trail of Diamonds' übertrifft alle Erwartungen und zu dem Grinsen gesellt sich schlagartig noch die Gänsehaut.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... da läßt man die ewige Live- Kapelle und ehemalige Lieblingsband irgendwann links liegen und hakt das Thema ab.
Sicher verbinden viele mit dem Namen "Uriah Heep" ganz weit zurück diesen 2 Akkorde Lala Song- die ewige Lady eben aus den 70ern. Und ich mußte mir 25 Jahre anhören "Uriah wer? Ach die gibt's noch ?" Das ist mir dann irgendwann so auf den Keks gegangen, dass ich mich auch nach der Großtat "Sea of Light" von 1994 dann abgewandt habe. So ganz aus den Ohren habe ich sie dennoch nicht verloren und eher beiläufig erfahren, dass Sie 2011 ein Album veröffentlicht haben.
Also Blindbestellung, nee Taubkauf bei Amazon ausgelöst und nach Anlieferung in den CD- Schacht im Auto geschoben.
Und plötzlich war alles anders. Die fette Produktion kommt gleich beim ersten Song "Nail on the Head" richtig schön zur Geltung und ich war vom ersten Ton an wieder "in the mood", mit "I can see you" steigern Sie das Tempo mit "Into the wild" schnappte ich schon mal nach Luft und fragte mich, welche Zauberer hier jetzt am Werke sind, es folgen die nächsten 2 Stücke, die auf das vorläufige, epische Highlight "Trail of diamonds" vorbereiten ohne "Filler" zu sein. Wer mir richtig gut gefällt, ist der Drummer "Russel Gilbrook" (seit 2007 dabei- quasi das "Küken" in der Band), der mit seiner unbändigen Energie die Songs nach vorne treibt mit Drumfills und einer Präzision, die begeistert. Die weiteren Highlights sind für mich "Lost" (Vocals Trevor Bolder am Bass) welches auch stimmlich für Abwechselung sorgt, "T- Bird- Angel" (Schöne Melodie und dennoch rockend) and die von vielen favorisierte Hymne "Kiss of freedom" . Leider ist damit auch die CD schon zu Ende, das schöne ist, man kann sie sofort wieder von vorne hören- wenn man sie schon hat, das Scheibchen ist nicht nur etwas für unverbesserliche Altrocker- Kaufen und genießen!
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Format: Audio CD
Diese Band ist nicht totzukriegen. Das Geheimnis: Ehrlichkeit, Beharrlichkeit, Spielfreude, Bodenständigkeit, weltweite unzählige Konzerte und Liebe zu den Fans. Dies sind zumeist ältere Semester, aber auch zunehmend jüngere "Rocker". Passend zum Sound dieser neuen CD. Ich nenne ihn: "modernen Old-School-Rock".

Uriah Heep haben mit "Into The Wild" ein tolles Nachfolgewerk von "Wake The Sleeper" vorgelegt und sind dabei ihrer "neuen/alten" Linie mit Ausrichtung hin zum "Roots-Rock" treu geblieben. Was sich bereits auf "Wake The Sleeper" 2008 musikalisch abzeichnete, wird konsequent weiterverfolgt. Es wird nach meinem Empfinden sogar noch deutlich "heep-typischer" gerockt und dennoch sind auch wunderbare Melodien eingebaut.

So ist gleich "I Can See You" hervorzuheben als schneller Rock 'n' Roll orientierter Rock im Stile der alten Songs wie "So Tired". Klasse gemacht mit Spaßfaktor. Ein schöner geradlinig treibender Rocksong mit viel Energie. Überhaupt klingt der Sound auf "Into The Wild" recht zeitgemäß, wenngleich alte Uriah-Heep-Tugenden keinesfalls vernachlässigt werden. Bass- und Schlagzeug - Arbeit sind erstklassig. An vielen Stellen brilliert Trover Bolder mit schönen Basslinien. Das ist der erste Eindruck...

Der Opener "Nail On The Head" ist ein grooviger rhythmischer Powerrock-Song. Der fast schon im "Party-Rock-Stil" dahin stampfende Song weist wie alle anderen auch die röhrende klassische Heep-Orgel auf. Dennoch für mich noch nicht mal der beste Song auf der ganzen CD, die sehr viel Abwechslung bietet.
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