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Into the Storm-Deluxe Box Box-Set, Deluxe Edition, Doppel-LP

4.4 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen

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Into the Storm
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Audio-CD, Box-Set, Deluxe Edition, 17. Januar 2014
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Produktbeschreibungen

Es gibt nicht viele Künstler, die auf ein Vierteljahrhundert Karriere zurückblicken können. Aber es gibt noch weniger Musiker, die in 25 langen Jahren kaum Rückschläge haben einstecken müssen. Und es gibt kaum Gitarristen, die mit ihrem Namen eine eigene Marke erschaffen und mehr als 1.5 Millionen Fans beglückt haben. Axel Rudi Pell ist eine dieser rühmlichen Ausnahmen. Kein Wunder, dass sein neues Album Into The Storm auch gleichzeitig eines seiner besten Werke ist. Jubiläen sind eben etwas Besonderes.
Trotzdem ist Pell an dieses immerhin 15. Studioalbum seiner Karriere (mit eigenem Material) nicht anders herangegangen als an die Vorgänger. Es vergeht kaum ein Tag, an dem mich der Geist von Ronnie James Dio nicht antreibt, etwas Mystisches zu erschaffen , erklärt der 53-Jährige seine Motivation. Auch wenn ARP nichts gegen Effektivität und Disziplin einzuwenden hat, so kann Kreativität doch nicht auf Knopfdruck entstehen. Ich könnte mich nicht hinsetzen und von 9 bis 17 Uhr komponieren, so funktioniert das nicht. Eingebungen halten sich nicht an Bürozeiten und deshalb ist Pell auch froh über die Entwicklung der Technologie. Mein Handy ist wie ein mobiles Aufnahmestudio, da wandern ständig Ideen drauf. Und dieses Mal ging es besonders gut. Die Kompositionen sind rund, eingängig, ausgefeilt. Melodic Rocker wie Long Way To Go und High Above wechseln sich ab mit Uptempo-Nummern der Marke Tower Of Lies oder Burning Chains . Eine von Axels schönsten Balladen, When Truth Hurts , steht der genialen Neil Young-Coverversion Hey Hey My My in nichts nach, epische Kunstwerke wie Touching Heaven oder das über zehnminütige Titelstück sprühen vom Geist der Siebziger. Ebenso die beiden Digipak-Bonustracks: Beim abwechslungsreichen Instrumental White Cats (Opus #6 Scivolare) werden sich Guitar Hero -Spieler die Finger brechen, Way To Mandalay hätte in dieser Version auch auf einem Rainbow-Album sein können, wenn es Ritchie Blackmore nicht im Original für Blackmore´s Night komponiert hätte.

Beschreibung Deluxe Box

- 2 LP im farbigen Vinyl
- Digipak incl. 2 Bonus Tracks + Poster
- Großes Wendeposter
- Postkarte
- Sticker
- ARP Plektrum
- Metalpin
- Flagge
- Patch
- 31,5 cm x 31,5 cm
- bedruckter Karton mit Deckel

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
15.Studio-Album mit Eigenkompositionen des deutschen Ausnahme-Gitarristen von 2014 zum 25 jährigen Band-Jubiläum im Insel-Line-Up "Axel Rudi Pell"(Gitarre)+"Ferdy Doernberg"(Keyboards)+"Volker Krawczak"(Bass)+"Bobby Rondinelli"(Drums)+"Johnny Gioeli"(Vocals). Im Geiste inspiriert von Ronnie James Dio+Ritchie Blackmore pflegt das deutsche Melodic-Rock-Phänomen konsequent seit 25 Jahren seinen genialen Sound+Stil, und übertrifft mittlerweile künstlerisch beide obengenannten Rock-Legenden. Das gleiche trifft auf den US-Sänger+Frontman "Johnny Gioeli" zu. Mit seiner unglaublichen Rock-Stimme wie von einem anderen Stern trägt er Pells unwiderstehlichen Rock-Balladen "Long way to go"+"When truth hurts"+"High above", den genialen Neil Young-Cover "Hey hey my my" und das zehnminütige Rock-Epos "Into the storm" und läßt dabei seine gesangliche Konkurrenz weit hinter sich. Ich ziehe meinen Hut vor dieser genialen Rock-Formation, die bei ihrer aktuellen "Into the storm-Tour 2014" in Wien ein fantastisches Konzert spielte, daß sie auf eine Stufe mit All-Time-Rock-Legenden wie Deep Purple oder Rainbow katapultiert. Axel Rudi Pell steht mit seinen Namen mittlerweile für eine eigene exklusive Marke und bewegt sich in einer kleinen Elite von Ausnahme-Gitarristen, ein fixer Platz im ewigen Rock-Olymp ist ihm somit sicher.
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Format: Audio CD
Veränderungen im Lineup sind bei Axel Rudi Pell nach den turbulenten 1990ern eine Seltenheit geworden. Die Mannschaft um Sänger Johnny Gioeli, Bassist Volker Krawczak und Keyboarder Freddy Doernberg begleitet den Bochumer Gitarristen mittlerweile seit 1998. Bisher war auch Schlagzeuger Mike Terrana stets fester Bestandteil dieser Formation. Doch im Vorfeld der Produktion des 16. Pell-Albums "Into the Storm" (2014) gibt der Bandleader seinem Trommler den Laufpass. Aus welchen Gründen auch immer - es ist die richtige Entscheidung gewesen. Terrana mag zwar ein technisch herausragender Drummer sein, aber er raubt den teils epischen Songs mit seinen wilden Wirbeln und Fills jeglichen Raum zur Entfaltung. Besonders in jüngerer Vergangenheit bedeutet das weniger Atmosphäre und mehr klinische Kälte. Gerade die ist aber das Todesurteil für den typisch magischen Sound von Axel Rudi Pell.

Der neue Mann ist zum Glück wesentlich entspannter. Bobby Rondinelli (früher unter anderem bei Black Sabbath und Whitesnake) - ein großer Name des Business - hat es offenbar nicht nötig, den Showman raushängen zu lassen. Seine straighte Art zu spielen ermöglicht den 12 neuen Titeln genügend Freiraum und das ist der entscheidende Pluspunkt von "Into the Storm". Zudem sind die zuletzt doch sehr gewöhnlichen Kompositionen des Herrn Pell deutlich spannender geworden.

Nach dem obligatorischen Intro, welches das Segelschiff auf die Reise in stürmische Gewässer schickt, donnert der "Tower of Lies" los. Unglaublich heavy trotz fehlender Doublebass. Da ist sie endlich, die lange vermisste Spritzigkeit. Keine sterile Metall-Snare mehr, stattdessen natürlicher Oldschool-Sound und ein flitzendes Solo.
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Format: Audio CD
Nichts Neues im Hause von Axel Rudi Pell? Eher wenig! Mit Bobby Rondinelli (Ex-Black Sabbath) gibt es einen neuen Drummer, da Mike Terrana wegen Tarja wenig Zeit hat.
War noch was?
Ja, das Cover von "Into The Storm" ist richtig gelungene Fantaykost. Ansonsten bekommen Fans des Bochumers das was sie wollen, ohne Experimente und Kompromisse: Flotte Heavy Rocker, Midtemposongs, das episch-lange Titellied, gefühlvolle Balladen und mal wieder eine interessante, für Pell ungewöhnliche (doch eine Überraschung?) Covernummer von Neil Young ("Hey Hey My My"). Auf dem limitierten Digipack gibt es gar zwei Songs mehr, ein Instrumental und eine Cover Nummer von Blackmore's Night. Mit gewohnt glasklarer Produktion und Tastenguru Charlie Bauerfeind ist dann auch der letzte Baustein für eine gute Benotung des Ganzen vorhanden. Dass Frontmann Johnny Gioeli immer noch göttlich singt, war ja klar, oder?
Nörgler und Nichtfans werden hier sicherlich kein Fan werden, die zahlreichen Anhänger des blonden Saitenhexers wird das 15.(!) Studioalbum in 25 Jahren als Solokünstler sicherlich erfreuen. Ich muss aber mal wieder feststelle das ich hier auch ein paar Deja Vus in Richtung alte Alben habe.
Bei Axel, Rudi und Pell kann der Käufer die Alben noch blind kaufen oder bestellen, weil er weiß das dieser Name für Qualität und Beständigkeit steht.
Das ist etwas was ich bei den wenigsten Künstlern blind unterschreiben würde!
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Format: Audio CD
Habe mir die neue ARP auch aufgrund der guten Bewertungen gekauft und muss sagen, die Scheibe ist wirklich gut. Bin jetzt nicht der grosse ARP Fan und kenne sonst eigentlich nur wenig vonihm, daher kann ich nicht so beurteilen ob er sich hier eher wiederholt im Vergleich zu den Vorgängerscheiben. Ich stelle. fest, dass hier eine gut eingespielte Band rockt, Axel an der Gitarre einfach klasse und Johnny am Micro erste Sahne. Auch der Drummer ( glaube ein ua Ex-Rainbow Mann) macht einen Superjob.
Meine Favoriten sind Tower of Lies und Long way to go, aber auch when truth hurts, klasse Ballade. Die beiden Coverversionen ( hey hey my my und Way to Mandalay) kenne ich im Original nicht, aber die Versionen hier sind auch gut. Phasenweise klingts mal nach Deep Purple oder Rainbow oder auch etwas nach Priest, aber die 3 Bands gefallen mir auch, daher wunderbar. Ich höre CD's meist unterwegs im Auto und dafür passt die Scheibe perfekt. Der für mich einzige Kritikpunkt ist, dass die meistens Songs etwas kürzer sein könnten/dürften/sollten. Zu oft Refrain wiederholen machts qualitätsmässig nicht besser. Bei 4* dennoch klar Kaufempfehlung für Fans dieser Musikrichtung.
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