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Into the Labyrinth Ltd.Edition (Pal) Doppel-CD, CD+DVD

4.1 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (9. Januar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD, Doppel-CD
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B001HY3BFY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Battalions Of Steel 06:34
  2. Live To Rock 05:30
  3. Demon Sweeney Todd 03:51
  4. The Letter 00:42
  5. Valley Of The Kings 05:03
  6. Slow Lane Blues 04:08
  7. Crime Of Passion 04:04
  8. Premonition in D Minor 00:40
  9. Voice 04:35
  10. Protect Yourselves 03:56
  11. Hellcat 03:54
  12. Come Rock Of Ages (The Circle Is Complete) 03:52
  13. Coming Home (Bottleneck Version) 03:12

Disk: 2

  1. Parzival movie with Biff acting as King Arthur
  2. Tour Documentary
  3. Live To Rock" video clip
  4. Interview with Biff Byford running time approx. 70 min

Produktbeschreibungen

Wie eigentlich muss eine Rockband beschaffen sein, um die Kriterien einer echten Legende zu erfüllen? Zwingend notwendig sind ein eigener, unverwechselbarer Sound, dazu eine schillernde Galionsfigur und der über viele Jahre erbrachte Beweis, dass auch ändernde Moden und Strömungen ihrer Popularität nichts anhaben können. Legt man diese drei Eigenschaften zugrunde, gehören Saxon zu den wenigen echten Legenden im heutigen Metal-Business. Seit mehr als drei Dekaden begeistern sie ihre Fans mit immer neuen starken Veröffentlichungen, die angeführt von Frontmann Biff Byford auf gleichbleibend hohem Niveau den einzigartigen Stil dieser Gruppe dokumentieren. Dass Saxon auch anno 2009 nichts an Ausdruckskraft, Spielfreude und Ideenreichtum verloren haben, beweist ihr neuestes Album Into The Labyrinth, das am 9. Januar 2009 erscheint: 13 energetische, melodische und intelligent arrangierte Metal-Tracks, mit denen Saxon die lange Reihe ihrer Metal-Klassiker um ein gutes Dutzend neuer Exponate erweitern.

Stilistisch würde ich das Album als ausgewogene Balance zwischen Lionheart und The Inner Sanctum bezeichnen, als eine Mischung aus kraftstrotzenden in-your-face-Rocksongs und puren Heavy Metal-Tracks , erklärt Byford. In der Tat geht der Zuhörer auf eine abenteuerliche Tour-de-Metal, die von Sänger Byford, den beiden Gitarristen Paul Quinn und Doug Scaratt, Bassist Nibbs Carter und Schlagzeuger Nigel Glockler glänzend in Szene gesetzt wurde. Aufgenommen haben Saxon die Songs von Into The Labyrinth im Krefelder ´Twilight Hall` unter der Regie von Charlie Bauerfeind, einem Garanten für höchste Sound-Standards. Neben dem regulären Jewel Case erscheint das Album als ´Limited Edition Digipack` mit 70minütiger Bonus-DVD, auf der neben einer Tourdokumentation und dem offiziellen Videoclip zu ´Live To Rock` auch Biff als König Arthur in ´Parzival` zu sehen ist.

Auf Into The Labyrinth schaffen es Saxon erneut, ihren Fans gleichzeitig die ureigene Lebensphilosophie dieser Musikrichtung näher zu bringen programmatische Titel wie ´Live To Rock`, ´Protect Yourselves` oder ´Battalions Of Steel` dokumentieren unmissverständlich die Sichtweisen aller Beteiligten als auch in Stücken wie ´Demon Sweeney Todd` (das Stück handelt von der gleichnamigen Romanfigur, einem Barbier, der seinen Kunden mit einem Rasiermesser die Kehle durchschnitt und die Leichen an einen angrenzenden Pasteten-Laden verkaufte) beziehungsweise ´Valley Of The Kings` mit seiner Geschichte um die mysteriöse Graböffnung des altägyptischen Pharaos Tutanchamun weit über den Tellerrand reiner Rock-Klischees hinauszublicken.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Saxon hatten ihre größte Zeit Anfang der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts, als sie im Zuge der NWOBHM Hammerscheiben wie "Wheels Of Steel" und "Strong Arm Of The Law" veröffentlichten. Mitte der Dekade versank die Band in der Bedeutungslosigkeit, um 1990 mit "Solid Ball Of Rock" ein überraschendes Comeback zu feiern. Seitdem liefert die Band trotz mehrerer Besetzungswechsel bis auf wenige kleinere Durchhänger erstaunlich starke Platten ab. Das neueste Werk "Into The Labyrinth" macht da keine Ausnahme, im Gegenteil. Hartgesottene Metal-Fans mögen es vielleicht bedauern, dass die Scheibe nicht mehr ganz so heftig reinknallt, wie seit "Metalhead" gewohnt. Mir dagegen gefällt die kleine Rückbesinnung auf die Hardrock-Wurzeln außerordentlich gut. Besonders "Battalions Of Steel" erinnert mich ungemein an die Heldentaten der Siebziger, stark gespielt und stark gesungen. Auch sonst regiert eher Rock als Metal, sogar einen Blues findet man (wenn auch heavy gespielt).
Natürlich gibt es - wie immer bei Saxon - auch eher Belangloses("Hellcat") und scheinbar oft Gehörtes ("Demon Sweeny Todd"), die als Höchstwertungsbremser fungieren. Dennoch meine ich ist "Into The Labyrinth" einer der stärksten Saxon-Scheiben überhaupt geworden. Das hätte ich den alten Kämpen so nicht mehr zugetraut. Respekt!
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Format: Audio CD
mit Biffs Sachsen! Seit "Forever free" weigern sich die britischen NWobHM-Urgesteine konstant, ein schwaches Album abzuliefern und zementieren damit ihren Status als feste, kaum wegzudenkende Größe im Hardrock- und Metal-Zirkus. Dennoch: Nuancen verändern sich bisweilen schon im Sound von Saxon, aber nie schießt man über das Ziel hinaus: So wirkt der bombastische Opener (nebenbei bemerkt: ein Hammer vor dem Herren!) "Battalions of Steel" ein wenig wie eingängige Nightwish mit Saxon-Gesang; die hier äußerst songdienlich eingesetzten Chöre im Hintergrund finden sich - wenn auch nicht in ganz so starker Form - später in "Valley of the Kings" noch einmal wieder - das soll's denn aber auch (erstmal) an unüblich anmutenden, aber durchaus gelungenen Experimenten gewesen sein. Der Rest ist Saxon wie man Saxon kennt: mal im D-Zug unterwegs ("Demon Sweeny Todd"), mal mit stampfenden Rockern am Start ("Slow Lane Blues"), dann wieder auf Tuchfühlung mit hardrockenden Klängen aus Down-Under ("Live to rock"), bisweilen gar leicht thrashig angehaucht und somit auch etwas gewöhnungsbedürftig ("Crime of Passion" - sowas passt dann aber doch eher zu den Kollegen von Annihilator), zum Ende hin zunächst angenehm hymnisch ("Come Rock of Ages"), ehe man mit der Bottleneck-Version von "Coming home" (Original auf "Killing Ground") noch einmal in die Trickkiste der eher Saxon-unüblichen Sounds greift. Hierbei ist anzumerken: Das Stück funktioniert gut, weil es einen interessanten Kontrast zum Rest der Scheibe bietet (und neben "Voice" die einzige eher ruhige bis balladeske Seite von Saxon offenbart), ob indes ein ganzes Album in dieser Form (wie von Biff angekündigt) sinnvoll ist, sei infrage gestellt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Der Einstieg in ein Album ist für mich immer besonders wichtig, bei "Into The Labyrinth" haben es mir SAXON verdammt einfach gemacht, "Battalions Of Steel" ist eine richtig starke Nummer. Fast schon symphonisch und mit Chorälen beginnend, hat mich dieser Song sofort mitgenommen, ein wirklich gelungener Einstieg. Mit "Live To Rock" schließt dann eine typische SAXON-Metal-Hymne an, kraftvoll und aggressiv - so muss sich SAXON für mich anhören. Um einen fiktiven und aus diversen Filmproduktionen bekannten Serienmörder handelt es sich in "Demon Sweeney Todd". Was ruhig und bedächtig anfängt entwickelt sich ziemlich schnell zu einem rasanten Dampfhammer - das rockt!
"Valley Of The Kings" ist eine dieser berühmt berüchtigten Metal-Hymnen für die ich SAXON schon immer geliebt habe, eines meiner Highlights auf "Into The Labyrinth". Einfach und hemdsärmelig kommt "Slow Lane Blues" daher, dieser Song macht seinem Namen alle Ehre. Zur Kategorie Midtempo-Stampfer gehört auch "Crime Of Passion",
Das düstere und sehr melodische "Voices" wird vom Gitarren-Intro "Premonition in D Minor" eingeleitet und gehört für mich zu den außergewöhnlichsten Songs die SAXON in den letzten Jahren gemacht haben. Ich kann gar nicht einmal so genau erklären warum dieser schwere und etwas sperrige Song so nachhaltig auf mich gewirkt hat. In diese Kerbe schlagen SAXON auch mit dem nachfolgenden "Protect Yourselves", allerdings fehlt diesem Song meiner Meinung nach das gewisse Etwas. Das gewisse Etwas hat hingegen "Hellcat" - das Ding geht richtig ab, ein typischer SAXON-Brecher, das macht spaß!
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Format: Audio CD
Das neue Saxon-Abum ist schwer zu bewerten,da es viele Hits enthält wie schon lange nicht mehr so viele Hits auf einem Saxon-Album zu finden waren - andererseits gibt es aber leider auch ab der zweiten Hälfte sehr durchschnittliche Songs zu bewundern.Es wird dann etwas lahm und langweilig bevor es mit Come Rock of Ages noch einen Höhepunkt zum Ende hin zu bewundern gibt.Nach den ersten fünf songs denkt man,man hätte ein Super-Album in den Händen mit Klassiker-Anspruch.Über all dem thront Biff Byfords nöhlige markante Stimme.Nachdem die letzten beiden Alben Lionheart und The Inner Sanctum auf einem gleichbleibenden Niveau waren,wundert mich es sehr dass diesmal so ein Qualitätsdurcheinander herrscht.Ein Schwachpunkt an diesem Album sind die Solos - wo leider fast keines im Ohr hängen bleibt.Die Produkion ist dagegen gut und kraftvoll ausgefallen.
Kommen wir nun zu den Songs im einzelnen:
1:Battallions of Steel ist eine Hymne vor dem Herrn.Erhaben und majestätisch kommt der Song nach einem kurzen Intro mit seinen Gregorianischen Frauen-Chören daher.Der Refrain ist ein absoluter Ohrwurm.Könnte ein Klassiker werden.-Klasse Beginn.
2:Live to Rock,die erste Single strahlt absolut 80-Jahre-Gefühl aus und erinnert etwas an Solid Ball of Rock,was nicht die schlechtesten Referenzen sind.Schon das Eingangs-Riff ist souverän vorgetragen und hält einem in seinem Bann gefangen.Der Refrain ist Super und auch den Text kann jeder Rocker nachvollziehen.Das ist das was Saxon am Besten können - einen langsamen,gediegenen Hardrock-Song mit Ohrwurm-Charakter schreiben.Hier stimmt Alles - Super Ohrwurm.Ein echter Hit.
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