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Into Glory Ride (Silver Edition)

1. Juli 1983 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zugegeben: gegenüber dem genialen Debüt "Battle Hymns" verliert Manowars Zweitling einiges, doch bleibt noch genug übrig, außerdem legten Joey & Co. mit ihrem Erstling die Meßlatte verdammt hoch. Doch nehmen wir die Songs der Reihe nach:
"Warlord" erinnert an "Death Tone" und entwickelt sich nach einem parodistischen Sex-Intro zur Harley Biker-Hymne. Dann jedoch wird es mit "Secrets of Steel" sehr episch und erhaben-einer der besten Songs von Manowar. "Gloves of Metal" singt das Hohelied der Metal-Community, leider stellt sich bei mir kein Mitgröl-Effekt ein, der Song ist einfach zu sperrig, um sich zum Live-Stampfer zu entwickeln.
"Gates of Valhalla" knüpft von der Atmosphäre her an "Secrets of Steel" an, hält jedoch nicht die Klasse des Vorgängers-besonders Erics Shouting-Orgien gegen Ende des Songs klingen etwas albern.
"Hatred" dagegen ist eine finstere Doomwalze, die man Manowar 1983 so nicht zugetraut hätte, der Song versprüht jede Menge negative Energie, ist schrill, manisch und dissonant-Respekt!
Kommen wir zum besten Song des Albums "Revelation (Death's Angel)" vereint Power und Erhabenheit; Leidenschaft und Melodie-eine Art Zusammenfassung des gesamten Albums.
Der Schluss-Stein "March for Revenge (By the Soldiers of Death)" beginnt etwas zäh, steigert sich aber dann nach einem balladesken Intermezzo zu einer beinahe wagnerianischen Wucht, die das Album würdig abschließt.
Zusammenfassend läßt sich sagen, daß Manowar den mit "Battle Hymn" begonnenen Weg des epischen Metal fortsetzen, und dabei auch schon mal Extreme ausloten-für 1983 eher ungewohnt. Dafür erstmal vier verdiente Punkte (der reichlich "barbarische" Sound stört mich dabei nicht im Geringsten, weil er zur Atmosphäre der Songs paßt).
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Von Ein Kunde am 6. Oktober 2002
Format: Audio CD
Mit diesen 7 Titeln ist Manowar das gelungen, was vielen anderen, sich selbstgenannten "True-Metal"-Bands fehlt: Ein auf Perfektion ausgeprägtes Album! Zu den Titeln:
1. "Warlord": Ein sehr auf Sex basierendes Intro und sonst Manowar-typisch, man wird nicht überrascht sein.
2. "Secret Of Steel": Wenig Text, viel Melodie: Ab diesem Burner beginnt der Wahnsinn! Drum-Intro, schleppende Gittaren und Eric's Stimme.
3. "Gloves Of Metal": Manowar's erste Singleauskopplung inkl. Video! Wer es gesehen hat, ist göttlich! Das Lied selbst ist superscharf, mit Joey's Maschinen-Riffs und den bombastischen Drums........
4. "Gates Of Valhalla": Anfangs ruhig, danach laut; sehr gute Soli!
5. "Hatred": Der extremste Beitrag. 2 Strophen, 2 Refrains auf 7.40 Minuten ausgestreckt!
6. "Revelation": Wie immer auf coole Schlachten ausgelegt.
7. "March For Revenge": RIDE UP FROM HELL! Das rockt!
Fazit: BOAH! Welch Power!
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Format: Audio CD
Ich höre nun seit vielen Jahren Manowar und muss sagen, dass diese Scheibe einfach die genialste Manowar- Platte überhaupt ist. Die ganz großen Hymnen befinden sich zum Großteil auf dieser CD: "March For Revenege", "Gates Of Valhalla" oder "Hatred" ...

Auf dem ganzen Album gibt es kein schwaches Lied und für mich ist es diese Scheibe neben "Hail To England", die beste Scheibe aller Zeiten. Der Sound ist episch, dreckig und klingt nach Heavy Metal wie er klingen muss!

Wer Manowar noch nicht kennt, sollte diese Scheibe aber nicht unbedingt zum Enstieg kaufen, denn die Genialität der Scheibe wird einem (oder jedenfalls ist sie mir) er mit der Zeit wirklich bewusst geworden ...

Diese scheibe verdient mehr als nur 5 Sterne!

Zum schluss bleibt mir nur zu sagen ...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zugegeben, und vorab direkt erwähnt, würde ich den Sound der Scheibe mit in die Kritik einfließen lassen, dann müsste ich locker mal zwei Sterne abziehen. Selbst für das Jahr 1983, als dieses zweite Manowar Album, auf dem Markt kam, ist dieser äußerst schlecht.
Da hilft auch nicht die Erklärung, dass die Plattenfirma das Demo, mit dem sich Manowar bei ihnen beworben haben, fasst unbearbeitet auf den Markt geworfen hat und das Ergebnis eben Into Glory Ride heißt. Man wünscht sich einfach einen satten, fetten Sound, für diese Songs, denn die sind einfach einsame klasse, und deshalb auch die 5 Sterne Bewertung.
Am Anfang ihrer Karriere konnten Manowar noch richtig gute Songs schreiben, die ordentlich Atmosphäre aufbauen und die man immer und immer wieder hören kann.
Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Lieder nun sehr viel epischer gehalten, weltliche Themen fehlen in den Texten völlig. Die Lieder bedienen vor allem Fantasy-Klischees und handeln von Kriegern und Schlachten, also diese Art Texte die man seitdem eigentlich ausschließlich von Manowar serviert bekommt.
Der Opener Warlord ist auch schon das schnellste Stück der Platte und gibt den Blick frei auf das epische Secret of Steel, welches ich zu den besten Stücken zähle die Manowar jemals veröffentlicht haben. Gloves of Metal und Gates of Valhalla stehen dem Song kaum nach und auch die beiden Abschlusstücke Revelation (Death's Angel)und March for Revenge (By The Soldiers of Death) sind einsame Klasse.
Etwas abfallend, da zu lang, empfinde ich immer Hatred, obwohl es beileibe kein schlechter Song ist.
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