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Into The Abyss
 
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Into The Abyss

28. Dezember 2004 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das letzte Album das geniale Hypocrisy (selftitled) hatte die Band von ihrer melodischeren Seite gezeigt und nun wollten Hypocrisy wieder ein wenig zu ihren Wurzeln zurückkehren also dem apokalyptischen Death Metal Gescheppere der Osculum Obscenum. Peter sagte zu dieser Zeit in einem Interview „Death Metal muss roh und primitiv sein" und genau dieser These folgt der Großteil dieses Albums. Gleich der Opener Legions Decend ballert geradewegs nach vorne und hätte auch schon auf der Osculum Obscenum sein können. Doch Hypocrisy bleiben auch der Richtung die sie mit ihren letzten Meisterwerken Hypocrisy The Final Chapter Abducted und The Fourth Dimension eingeschlagen haben treu. Neben einem Haufen brutaler roher Kracher gibt es auch eine Handvoll melodischere Nummern wobei alle in einen sehr rohen Sound verpackt sind wie etwa das langsame düstere Resurrected dass ein wenig an die Stücke der grandiosen Fourth Dimension erinnert. Mit Fire in the Sky (einer DER Bandhymnen schlechthin) und Unfold the Sorrow gibt es zwei weitere Midtempo-Hymnen die auch gut auf Abducted gepasst hätten und das letzten Stück Deathrow hätte unter Umständen sogar auf dem letzten Album Hypocrisy stehen können.
Fazit: Mit Into The Abyss wenden sich Hypocrisy wieder dem brutalen Death Metal zu. Wer von der Band eine konstante Weiterentwicklung so wie es bisher der Fall war erwartet wird sicherlich enttäuscht werden. Wer aber alle bisherigen Alben mochte der wird sicherlich seine Freude an Into the Abyss haben. Erwähnenswert wäre noch die tolle Produktion für die selbstverständlich Meister Tägtgren persönlich verantwortlich ist. Das Album hat einen sehr rohen Sound und die Gitarren klingen wie Kettensägen die sich durch die Ohren der Zuhörer sägen.
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Format: Audio CD
Daß Death Metal im Jahre 2000 im wahrsten Sinne des Wortes tot ist, kann eigentlich kaum jemand ernsthaft bestreiten wollen. Das Gros der Szene klingt wie Dismember oder Morbid Angel anno '90, sehen genauso aus und sind auf neue Wege der Klangesformung so scharf wie der Maulwurf aufs Tageslicht. Abkupferei und musikalischer Raubbau beschreiben die Szenarie... Die einizgen, die sich offensichtlich daran zu stören scheinen, sind die alten Recken von Hypocrisy. Mittlerweile mehr als ein Semi-Urgestein gehörten sie immer zur Avantgarde, wenn es darum ging, Death Metal innovativ, originell, aber dennoch unter Beibehaltung bewährter Trademarks zu kreieren. So auch auf ihrem nunmehr siebten (Studio-) Album, das eine Melange aus dem Sound der Frühwerke(besonders "Osculum Obscenum") und dem der Vorgänger darstellt. Also weg von eher seichten Komposition hin zur Ursprünglichkeit, die den Todesmetal des Trios einst prägte. Jedoch nicht ohne das spiel- und soundtechnische Niveau erneut anzuheben, so daß allen Liebhabern härterer Tonkunst keine andere Möglichkeit bleibt, als diesen potentiellen Klassiker zu
kaufen!!!
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Von Ein Kunde am 23. Februar 2001
Format: Audio CD
Tja, "Into the Abyss" ist die logische Weiterentwicklung des prägnanten Hypocrisy-Stils. Was im Klartext heißt, daß auch dieses Album wieder hervorragenden Death Metal enthält, der sich spontan im Gehörgang festsetzt und dort auch nicht so schnell wieder wegzukriegen ist. Kaufen !
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Von Sascha H. TOP 500 REZENSENT am 18. Januar 2011
Format: Audio CD
Ja, hab ich jetzt aus Versehen die "Osculum Obscenum" in den CD-Player geschoben, oder was? HYPOCRISY sind wieder zu ihren Wurzeln zurückgekehrt und sich von den wohl ausgefeilten Melodien und sanften Keyboardteppichen verabschiedet und heißen wieder satte und aggressive Riffs in ihren Reihen willkommen. So legt auch gleich der Opener "Legions descend" sehr flott los, um zu zeigen, dass die alten Tage wieder zurück gekehrt sind. Jedoch haben sich die Jungs um Chefdenker Peter nicht selbst wiederholt, sondern es geschafft, das alte Feeling mit ihren heutigen Fähigkeiten zu vermischen und somit ein modernes Death Metal Album geschaffen, das bislang konkurrenzlos dasteht. Doch wurde hier nicht nur pausenlos durchgeknüppelt sondern mit Songs wie u.a. dem sehr ruhigen und düsteren "Resurrected" oder dem "Fractured Millenium"-Nachfolger "Fire in the Sky" auch einige langsamere Songs komponiert. So tendiert des Weiteren "Unleash the Beast" sehr stark in nach vorne treibende Gefilde ab, während "Unfold the Sorrow" sehr stark midtempolastig ist. Doch scheint es auch Peter wieder in den Fingern gekribbelt zu haben, nicht ganz den eingeschlagenen Weg abzusagen, sondern hat mit "Deathrow (No regrets)" wieder einen sehr atmosphärischen und melancholischen Rausschmeißer geschrieben, der auch auf dem letzten Album "Hypocrisy" Platz gefunden hätte. Ich glaube, von HYPOCRISY kann man alles erwarten, nur nicht ein langweiliges bzw. schlechtes Album. Zwar reicht "Into the Abyss" nicht mehr an alte Glanzzeiten heran, aber besser als der meiste Mist der im Moment veröffentlicht wird, sind HYPOCRISY allemal!
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