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Intimacy

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Produktinformation

  • Darsteller: Kerry Fox, Timothy Spall, Mark Rylance
  • Regisseur(e): Patrice Chéreau
  • Komponist: Eric Neveux
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen, Anamorph
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. Februar 2002
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005UKTF
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

London 2001. Jeden Mittwoch um dieselbe Zeit kommt Claire in Jays Haus. Nur für ein paar Stunden leidenschaftlichen Sex. Danach verschwindet sie wieder. Er kennt weder ihren Namen noch weiß er, wer sie ist. Und diese Affäre funktioniert auch nur, solange keiner mehr vom anderen erfahren will. Doch eines Tages packt Jay der Wissensdurst. Wie ein eifersüchtiger Liebhaber verfolgt er Claire und entdeckt, dass sie keineswegs solch eine gestrandete Persönlichkeit ist wie er. Durch seine Neugier hat Jay die ungeschriebenen Gesetze ihrer Beziehung gebrochen - und damit das ganze Spiel von Grund auf verändert...

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Obwohl man eigentlich alles schon einmal gesehen hat, gibt es immer noch Filme wie Patrice Chéraus Intimacy, die einen ganz und gar unvorbereitet treffen und einem damit den Glauben an die Kraft des Kinos zurückgeben. Auch wenn die Grundkonstellationen seiner Geschichte -- ein Mann und eine Frau treffen sich jeden Mittwoch in einer beinahe leeren Wohnung und schlafen dort miteinander -- entfernt an Bernardo Bertoluccis umstrittenen Klassiker Der letzte Tango in Paris erinnert, eröffnet Chérau dem Kino mit seiner Verfilmung von zwei Kurzgeschichten des britischen Autors Hanif Kureishi einen ganz neuen Weg. Er nähert sich den Menschen und ihren Körpern mit einer Rückhaltlosigkeit, die den Zuschauer schier überwältigt. Die Intensität seiner Bilder fordert einen anderen, einen viel offeneren Blick. Man kann die Menschen, ihre Leidenschaften und ihre Ängste, ihre Maßlosigkeit und ihre Rätselhaftigkeit, in Intimacy geradezu neu entdecken.

Jay (Mark Rylance) und Claire (Kerry Fox) wissen praktisch nichts voneinander, nicht einmal ihre Namen. Sie sind sich einmal zufällig begegnet, und nun treffen sie sich einmal in der Woche. Die körperliche Nähe, das Glück, das in ihrer Vereinigung liegt, das ist eigentlich mehr als genug. Doch dann will Jay, der ehemalige Musiker, der einst seine Frau und seine Kinder ohne ein Wort verlassen hat, mehr über Claire erfahren. Er folgt ihr, lernt ihren Mann Andy (Timothy Spall) kennen, entreißt ihr langsam ihre Geheimnisse und zerstört alles.

In seiner Arbeit mit den Schauspielern ist Patrice Chérau von seinen Erfahrungen als Theater- und Opernregisseur geprägt, doch seinen Filmen haftet nie etwas Theaterhaftes an. Sie sind reines Kino, nur eben viel direkter, viel dichter, als man es gewohnt ist. Die Körperlichkeit und die Unbefangenheit von Kerry Fox und Mark Rylance wirken beinahe hypnotisch. Sie haben fast etwas Erschütterndes. Man kann zu ihren Figuren praktisch nicht auf Distanz gehen, sie ziehen einen unaufhaltsam in ihren Bann. Man verfällt ihnen regelrecht, teilt ihr Glück wie ihren Schmerz und versteht sie in einem Maße wie kaum andere Kinofiguren.

Intimacy zeichnet ein kompromissloses Bild des modernen Großstadtlebens. Glück erscheint als etwas, das nicht dauerhaft sein kann, das der Mensch, vor allem der Mann, immer wieder selbst zerstört. Und doch wirkt Chéraus Film über die Liebe, über ihre Sprache wie über ihre Sprachlosigkeit, nie hoffnungslos. Am Ende weiß man um die Bedeutung von Geheimnissen und sieht die Menschen mit anderen Augen. --Sascha Westphal

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Auf Grund der furiosen Presse, die sich hauptsächlich mit den Fakten der "nackten Tatsachen" auseinandersetzte, ließ sich möglicherweise ein Großteil des Publikums in die jeweils falsche Richtung locken. Übrig bleibt ein kompromissloses Werk, das in nüchterner und illusionsloser Weise erzählt, das ein gesuchtes sexuelles Abenteuer (nur sexuell?) lediglich ein Abenteuer bleiben kann, wenn die Spielregeln eingehalten werden. Zwei so unterschiedlich geführte Protagonisten, mit so unterschiedlichen Konsequenzen aus ähnlichen Lebenserfahrungen, treffen sich, um das miteinander zu machen, was im gewöhnlichen Ehegatter oft nicht mehr lustvoll möglich scheint: Sex. Das auch das in einer Katastrophe endet, weil der Mensch das Subjekt seiner Begierde besitzen möchte, liegt nahe. Der Film führt in scheinbar moralische Zwickmühlen. Das ist sein Atem und gleichzeitig sein Reiz und seine Ausweglosigkeit. Wer hier moralisch ansetzen will, einen lustvollen Kunstporno sehen will, oder das Heil in obszöner Promiskuität finden will, der wird mit diesem Film nicht glücklich. Wer sich jedoch fern der bürgerlichen Wertvorstellungen noch berühren lassen kann, sich hingebungsvoll auf die Suche nach Erfüllung der beiden Hauptfiguren einlassen will, der bleibt erst einmal atemlos und ein wenig verstört zurück. Da bleibt bestenfalls ein Mut zur Ratlosigkeit.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
... der nichts beschönigt, sondern die Dinge auf den Punkt bringt: Die wöchentlichen Treffen, zu denen sich eine spontane sexuelle Begegnung von Jay und Claire entwickelt hat, diese wöchentlichen Treffen SIND bereits der Gipfel der Intimität, zu der die beiden Protagonisten dieses schonungslos inszenierten Gefühlsdramas fähig sind. Dass der Sex relativ direkt gezeigt wird (wobei genitale Details weitgehend im Dunkel der sich besinnungslos ineinander verschlingenden Körper verborgen bleiben, ich also das "skandalöse" dieses Films beim besten Willen nicht nachvollziehen kann) entspricht seiner Wertigkeit im Kontakt zwischen Jay und Claire. Beide sind sich der Tragweite ihres Handelns nicht bewusst und geraten so mehr und mehr in einen Sog der Ereignisse, wobei Jay immer deutlicher spürt, dass er sich - obwohl er Jahre zuvor Frau und Kinder verlassen hatte - durchaus nach einer festeren Beziehung und mehr Verbindlichkeit sehnt, während Claire immer mehr erkennen lässt, dass sie - obwohl in Ehe und Familie lebend - im Grunde bindungsunfähiger ist als er.

In vielen kleinen Szenen zeigt sich beiden, dass sie der Größe ihrer Leidenschaft seelisch nicht gewachsen sind.
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Format: DVD
Selten habe ich einen Film gesehen, der mich über Jahre hinweg so bewegt hat. Diesen Film sah ich das erste Mal bei einem Bekannten, der dort seine „Geschichte" verfilmt sah, er kannte ihn wenige Wochen später auswendig.
Jahre später - ich fühle mich zwischen den Stühlen, in einer ähnlichen Situation - glaubt man, seine eigene Geschichte verfilmt zu sehen. Dieser Film ist aus dem Leben, er beschönigt nichts, es wird keine Geschichte erfunden, das Leben wird verfilmt. Menschen, die niemals nachdenken, ihr Leben einfach dahin leben, niemals hinterfragen, niemals ausbrechen (müssen oder wollen) werden einen solchen Film nie verstehen können und auch wollen, sie werden immer den Sex an erster Stelle stehen - dabei hat er so viel zu sagen .... Niemals hätte ich geglaubt, dass mich ein Film so sehr bewegen kann. Er wurde nicht umsonst prämiert.
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Format: DVD
Der Barkeeper Jay erhält jeden Mittwoch Besuch von einer Unbekannten. Sie bleibt für ein paar Stunden leidenschaftlichen Sex und verschwindet wieder. Die beiden wissen nichts voneinander und reden kaum, bis Jay eines Tages Claire heimlich folgt, um mehr über ihr Leben zu erfahren. Er findet heraus, dass sie regelmäßig in einem Pub Theater spielt, verheiratet ist und Kinder hat. Auch Jay war einmal verheiratet und hat Kinder. In Rückblenden und Gesprächen mit dem Barkeeper Ian erfährt der Zuschauer, dass Jay eines Tages seine Familie verlassen hat, einfach so, ohne tiefere Gründe anzugeben.

"Ich dachte, du wüsstest etwas, das ich nicht weiß, und du würdest es mir irgendwann sagen" begründet Jay den Reiz, den Claire auf ihn ausübt, und formuliert damit gleichsam die Erwartung, die er - unbewusst - an diese Beziehung stellt. Jay ist der "ewig Suchende" , der sich im Grunde zutiefst nach mehr Nähe und Verbindlichkeit sehnt, aber nicht wirklich imstande ist, seine eigenen Ansprüche einzulösen, wie sich am Scheitern seiner Ehe zeigt.

Claire hingegen lebt in einer alltagstauglichen Verbindung. Mit einem Mann, der ihr treu ergeben und sehr fürsorglich, aber leider hochgradig unerotisch ist. Sie weiß genau, was sie von Jay will: "Er weiß seine Energien zu nutzen" erläutert sie ihrer besten Freundin seine Vorzüge. Für Claire war daher die Welt in Ordnung, solange sie Jay treffen und seinen Körper genießen konnte - ein freizügiges Geben und Nehmen ohne Forderungen, etwas anderes wollte sie nicht von Jay.
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