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Interview With The Vampire (Soundtrack)
 
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Interview With The Vampire (Soundtrack)

12. Dezember 1994 | Format: MP3

EUR 9,19 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1995
  • Erscheinungstermin: 12. Dezember 1994
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Geffen
  • Copyright: (C) 1995 Geffen Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:04
  • Genres:
  • ASIN: B001SQQT1E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.160 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Dieser Soundtrack ist eine Meisterleistung. Die Melodien sind relativ einfach und besonders die beiden Teile >>Born to darkness<< finden sich leicht ins Gehör ein. Man sieht förmlich die Nacht vor sich, spürt die Kälte und die Schneeflocken, die vom Himmel rieseln (als ich diese Melodie hörte, lag ich in der Badewanne, das WAsser hatte eine Temperatur von etwa 50° und mich FROR es!). Man spürt die Verbitterung Louis' deutlich, als wäre es ein Gefühl, das man selbt empfindet, und in >Libera Me< erkennt man die stumme Bitte nach Erlösung, die Louis als Vampir nie finden wird. Im letzten Stück auf dieser CD taucht auch die letzte Szene des Films vor dem geistigen Auge des Hörers auf, Lestat, wie er mit dem Auto durch die Stadt kurvt, den armen Reporter auf dem Rücksitz, und dann der Spruch >>Ich werde dir eine Wahl lassen, die ich nie hatte.<< Wer den Film kennt, wird die Musik verstehen, aber auch für diejenigen, die sich nur für die Musik interessieren, ist es ein einmaliges Hörerlebnis!
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Format: Audio CD
„Interview With The Vampire“ ist ein typischer Soundtrack für Elliot Goldenthal, wenn man mit den anderen Arbeiten des Komponisten vertraut ist. Allerdings ist dies eins seiner ersten Filmmusikwerke gewesen. Zudem war dies seine erste Oscar-Nominierung (die zweite gewann er sogar für „Frida“). Aber genug mit den Fakten, was ist mit der Musik? Nun, die ist richtig gut. Den Film habe ich zwar noch nie gesehen, aber Goldenthal wird bei mir eigentlich immer gehört, egal, ob ich den Film kenne oder nicht. Ich bin ein großer Fan von ihm und war gespannt, was er mit dem Thema Vampire so anstellen würde.

Goldenthal komponierte für „Interview With The Vampire“ eine wieder mal sehr gewaltige und facettenreiche Musik, die von einem großen Orchester gespielt wird. Die CD wird mit dem choralen „Libera Me“ eingeleitet, welches schön, aber auch unheimlich zugleich klingt und an „Dracula“ von Wojciech Kilar erinnert. Danach gibt es unter anderem zwei zentrale Themen: Das erste ist das Hauptthema, welches von den Streichern gespielt wird (zu hören in „Born To Darkness“). Für Goldenthal allerdings empfinde ich dieses Thema als etwas schwach, es funktioniert zwar insgesamt sehr gut (besonders in den Variationen und im selbigen Stück-Part 2), könnte aber vielleicht noch etwas imposanter klingen. Das zweite Thema ist deutlich düsterer und hinterhältiger gehalten („Lestats Recitative“). Hier dominiert oftmals eine Zither.

Insgesamt ist es aber wieder das Gesamtpaket, das überzeugt: Die romantisch, dunkle Horroratmosphäre ist Goldenthal wieder sehr gut gelungen. Sehr schön sind die tänzerisch, heiteren Momente, wie in „Santiagos Waltz“. Leider sind diese immer sehr kurz.
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Format: Audio CD
Goldenthal mischt im „Interview mit einem Vampir" sowohl klassische als auch experimentelle Kompositionen. Es gibt keines der typischen Hauptthemen mit endlosen Variationen, wenngleich der geisterhafte Knabenchor in Libera me und die Grundmelodie von Born to Darkness den gesamten Score prägen.
Stattdessen erklingt ein atmosphärischer Soundtrack, bei dem sich durch die Kürze und Verschiedenheit vieler Titel aber auch nie der Eindruck eines harmonischen Ganzen einstellt.
Titel wie Claudia's Allegro Agitato durchleben innerhalb weniger Minuten die ganze Bandbreite an Stimmungen/Situationen, von Gehetztheit über Ruhe bis Bedrohung. Lestat's Recitative wiederum klingt - nicht zuletzt durch Cembalo und Violinentriller - fast schon barock oder renaissancehaft. Und so hat jeder Titel ein eigenes Gesicht, wobei man deutlich spürt, wie wirkungsvoll diese Musik (nur) die entsprechenden Szenen des Films wiedergibt. Um Stimmungen, Emotionen AUSSERHALB des Films zu erzeugen (also einfach zum „genussvollen Reinhören"), eignet sich der Soundtrack m.E. kaum.
Sicherlich verwundert es niemanden, dass der erfolgreiche Rocksong Sympathy for the devil von Guns 'n Roses (hier in der langen Maxi-Version 7'36) nicht so richtig zur restlichen Musik passt. Aber da er (trotzdem [?]) ausgezeichnet ist, darf er getrost als gelungenes Bonbon mitgenommen werden.
Sicherlich kein Soundtrack für Freunde ausgeprägter melodischer Soundtracks, aber für Liebhaber experimenteller und auf den Film zugeschnittener Scores sicherlich ein Leckerbissen. Mein Geschmack ist es nicht unbedingt...
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Von RB am 10. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Musik ist so spitze wie der Film, Qualität sehr gut; Lieferzeit, Preis, Versand auch ok, Booklet mit netten Bildern aus dem Film
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Format: Audio CD
Dieser Soundtrack besticht durch seine tiefe Atmosphäre, seine unglaubliche Tiefe und Abwechslung.
Gänsehaut pur und in Verbindung mit dem Buch und dem Film ein musikalischer Leckerbissen.
Ganz klare Kaufempfehlung für eine wunderbare musikalische Reise zum Träumen.
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