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Internet of Crimes: Warum wir alle Angst vor Hackern haben sollten Gebundene Ausgabe – 16. Juni 2020
| Gerald Reischl (Autor) Finden Sie alle Bücher, Informationen zum Autor und mehr. Siehe Suchergebnisse für diesen Autor |
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Gerald Reischl zeigt in seinem Buch »Internet of Crimes«, mit welchen Szenarien wir alle rechnen müssen, wie man die Gefahr eindämmen kann und was jeder Einzelne tun kann, um nicht selbst Opfer von Internetkriminalität zu werden.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe320 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRedline Verlag
- Erscheinungstermin16. Juni 2020
- Abmessungen14.4 x 3.6 x 21.8 cm
- ISBN-103868817786
- ISBN-13978-3868817782
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Produktbeschreibung des Verlags
Die neue Gefahr aus dem Netz.
Wie Kriminelle das Internet erobern und wie man sich selbst, seine Familie und sein Unternehmen schützen kann.
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4,6 Milliarden Menschen nutzen das Internet.Pro Tag werden allein auf Google etwa 10 Milliarden Suchanfragen gestellt. Aber – und das ist aufschlussreich und alarmierend zugleich – die Anzahl derjenigen, die auf Cybercrimeangriffe nicht vorbereitet sind, ist hoch. Niemand kann sich vorstellen, selbst Opfer zu werden. |
Cyberkriminelle nutzen Großereignisse… oder Katastrophen wie eine Pandemie zu ihrem Zwecke, um im Windschatten der Ereignisse für Verwirrung zu sorgen, Desinformationen zu verbreiten, Unsicherheit auszulösen und in einer Zeit allgemeiner Verunsicherung viel Geld zu verdienen. |
Die Infrastruktur für das Gute und das BöseIm Dark Web versteckt sich alles, was illegal ist. Es handelt es sich um eine Unterwelt, in der alles zu finden ist, was kriminell, böse oder abscheulich ist – von harten Drogen über gestohlene Kreditkartendaten und Waffen bis hin zu Menschenhandel. |
Hört man den Begriff Hacker, denkt man sofort an Cybercrime.An Menschen, die in krimineller Absicht Systeme hacken, Daten absaugen, Firmen oder private Internetnutzer erpressen und im Darknet mit illegalen Waren handeln. Und wie kann ich mich schützen? |
Über den Autor
Gerald Reischl ist gefragter Tech- und IT-Security-Experte, Journalist und Buchautor. Er war Redakteur für diverse österreichische Tageszeitungen, baute das führende Technologie-Nachrichtenportal Österreichs auf und war Geschäftsführer im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Heute ist er Kommunikationschef eines der führenden Technologie-Unternehmen Österreichs.
Bildnachweis: acid2728k/Shutterstock.com | Martial Red/Shutterstock.com | ducu59us/Shutterstock.com | /Shutterstock.com | JARIRIYAWAT/Shutterstock.com | Christian Skalnik
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Niederösterreichische Nachrichten
Über den Autor und weitere Mitwirkende
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Produktinformation
- Herausgeber : Redline Verlag (16. Juni 2020)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 320 Seiten
- ISBN-10 : 3868817786
- ISBN-13 : 978-3868817782
- Abmessungen : 14.4 x 3.6 x 21.8 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 420,960 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 479 in Mafia & Organisiertes Verbrechen
- Nr. 963 in Webdesign
- Nr. 5,107 in IT-Ausbildung & IT-Berufe
- Kundenrezensionen:
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Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Zu Beginn des Buches wird ein Verkäufer einer Unternehmensberatungsfirma von Reischl mit dem bedeutungsschweren Satz zitiert: "Cybersecurity ist die Grundlage für eine erfolgreiche und nachhaltige Digitalisierung." (S. 14). Ein Leiter einer angeblichen Fakenews-Forschungsstelle in Österreich sagt später im Buch: "Fake News kommen nicht nur per Text, sondern auch als Bild, als Video und künftig auch als Tonspur". (S. 56)
So kann man die Seiten mit vielen Gemeinplätzen gut füllen.
Da der Autor Reischl über keine technische Ausbildung und keine einschlägige Berufserfahrung im Cyber Security Bereich verfügt, ist sehr fragwürdig, wieso er sich selbst im Klappentext als "gefragter Tech- und IT-Security-Experte" bezeichnet . Als solcher wird er überraschenderweise von eben der Unternehmensberatungsfirma zu Vorträgen eingeladen, deren Mitarbeiter er in seinem Buch interviewt... So verhalten sich Angebot und Nachfrage im kleinen Österreich.
Allerdings muss man Reischl zugute halten, dass er im Buch auch großartige technische Erkenntnisse hat. So schreibt er über Satelliten: "Selbst die Modernsten unter Ihnen sind im Prinzip einfach nur Geräte, die mit Software ausgestattet sind." (S. 257)
Darauf wäre man sonst sicher nicht gekommen...
Reischl gibt auf seiner Webseite übrigens an, schon 16 Bücher veröffentlicht zu haben, und lobt sich dort auch selbst - er spricht "von Reischls enormer Weitsicht". Sein Werk gemahnt aber eher an eine Publikation nach dem Motto: "So stellt sich der kleine Maxi aus der österreichischen Provinz die große böse Welt der Kriminalität im Internet vor".
Ein bisschen mehr Ausbildung und berufliches Know-How im Publikationsgebiet würden ihm ganz gut tun.
Rezension aus Deutschland vom 27. September 2020











