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Kundenrezensionen

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am 23. Dezember 2012
Im Juni 1986 erschien das 1. Live-Album von DIO namens "Intermission". Eingespielt wurde es von Ronnie James Dio (Vocals), Jimmy Bain (Bass Guitar), Claude Schnell (Keyboards), Vinny Appice (Drums). Auf den Live-Stücken spielt noch Vivian Campbell die Gitarrensoli, Craig Goldy spielt die nachträglich im Studio eingespielte Rhythm Guitar. Auf dem Studio-Track `Time to burn` hören wir dann ausschliesslich Craig Goldy. Produziert wurde von Ronnie James Dio höchstpersönlich.

"Intermission" wurde ansich zu einer denkbar guten Zeit aufgenommen. DIO hatte mit "Holy Diver", "The Last In Line" und "Sacred Heart" drei Alben am Start, dazu noch jede Menge Songs aus der Zeit mit Rainbow und Black Sabbath. Jedoch kam es zu Streitigkeiten mit Vivian Campbell, welche zu seinem Ausstieg aus der Band führten. Neuer Gitarrist wurde Craig Goldy. Bis auf die Soli spielte Goldy sämtliche Gitarrenspuren nachträglich im Studio neu ein. Somit ist hier nicht alles wirklich Live. Ich finde, dass hier ein bitterer Beigeschmack bleibt. Live sollte auch immer Live sein und nicht im Studio "nachbearbeitet".
Der Hauptkritikpunkt für mich ist aber, dass "Intermission" mit 34 Minuten einfach zu kurz ausgefallen ist. Hier fehlen einfach tolle Songs wie `Holy diver`, `The last in line` und `Heaven and hell`. Das Studio-Stück `Time to burn` ist zwar ganz nett, aber nicht unbedingt ein highlight von Dio.
Dafür können `Sacret heart` und das Medley aus `Rock 'n' roll children/Long live rock 'n' roll/Man on the silver mountain` voll überzeugen. Auch `We rock` ist sehr stark.

Leider ist "Intermission" kein vollständiges Livealbum geworden (es wurde damals als EP vermarktet), dazu den irgendwie fehlplazierten Studio-Song `Time to burn` und die im Studio vorgenommen Neueinspielungen. Somit komme ich hier in der Bewertung nicht über 3 Sterne hinaus. Das Album ist ganz nett, hier wäre aber deutlich mehr möglich gewesen, davon konnte ich mich persönlich auf der damaligen Tour überzeugen.
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am 20. Juli 2003
Traurig aber wahr!Da hat der beste Sänger aller Zeiten die wahrlich aufwendigste und teuerste Bühnenshow aufgefahren und die Plattenfirma ist noch nicht mal in der Lage ein ordentliches Konzert mitzuschneiden.Wer soll das verstehen? Kein Wunder das Ronnie James Dio selbst diese Platte für überflüssig hält.
Aber allein für den Studio-Song Time to burn und die Live-Version von Sacred Heart ist mir dieses Album 3 Sterne wert und für alle Die-Dio-Fans eh ein Pflichtkauf.
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am 2. Juli 2000
Ronnie James Dio selbst hat es mal so formuliert: "this album is half live and half shit!" Und da braucht man wohl nichts hinzuzufügen. Aufgrund der mangelnden Unterstützung durch die Plattenfirma war die Band seinerzeit nur in der Lage lediglich eine Show der großangelegten Welttour (die mit dem Drachen) mitzuschneiden. Leider hat bei dieser Show nicht viel gestimmt: Schlechter Sound, lasche Band. Meister "Dio" ist zwar stimmlich fit wie selten, doch Liebhabern von Livealben sei die 1998 -er Veröffentlichung "Dio's Inferno - The Last In Live" ans Herz gelegt, die wirklich wärmstens empfohlen werden kann (und mit der auch "Dio" selbst zufrieden ist...). Für "die - Hard" - Fans ist die Scheibe natürlich ein Muss, da sie mit "Time To Burn" einen Studiosong enthält, der nur auf "Intermission" erhältlich ist. Der ist übrigens auch ganz ordentlich.
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am 10. Juli 2006
Obwohl natürlich ein komplettes Konzert der Sacred Heart-Tour auf Doppel-CD noch besser gewesen wäre (daher nur 4 Sterne), bin ich mit Intermission ziemlich glücklich. Live-Versionen von Sacred Heart-Stücken gibt's ja sonst auf keinem Dio-Livealbum, wobei Rock'n'Roll Children zusätzlich mit Long Live Rock'n'Roll und Man On The Silver Mountain verfeinert wird und Sacred Heart einen neuen Mittelteil bekommt und mit dem Ende von The Last In Line ausklingt. Die ebenfalls nur hier erhältliche, leicht melancholisch angehauchte, Studionummer Time To Burn gefällt mir ebenfalls sehr gut (um nichts schwächer als das Dream Evil-Material) und auch die Laufzeit von über 33 Minuten geht meiner Meinung nach in Ordnung (es gibt kürzere reguläre "Longplayer"). Dio singt hier auf jeden Fall besser als auf Holy Diver Live und Intermission klingt (vor allem beim Gitarrensound) auch besser als Inferno-The Last In Live. Als zweitbestes Dio-Livealbum nach Evil Or Divine kann ich Intermission also nur empfehlen.
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am 26. Februar 2012
Ja es stimmt eine richtige Live Scheibe wäre mir auch lieber gewesen!Aber Intermission enthält eben auch viel Sacred Heart Material!Und das gefällt mir sehr da es einfach ein echter Dio Klassiker ist.Time to Burn (einziger Studio Track)ist ein schöner Kommerz Rocker ala Mystery!Jeder Die Hard Dio Fan kommt an dieser EP nicht vorbei!5 Sterne weil so was Feines immer seltener wird.Und mir das Teil gerade gut reinläuft!!Cheers!
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am 1. Oktober 2005
Intermission ist meiner Meinung nach mit Magica das wohl schlechteste Werk von Ronnie James Dio. Die Songauswahl ist zwar akzeptabel, aber die Liveatmosphäre wurde nur mäßig eingefangen. Die Gitarrenkünste von Graig Goldie schaffen es nicht auch nur Ansatzweise an Viv Campbell heranzureichen.

Goldie müht sich zwar redlich, aber außer dünn ist da nicht recht viel. Der auf der CD enthaltene Studio-Track ist kommerziellster Ami-Metal aus den 80ern mit einem ebenso dünnen Gitarrenspiel wie bei den Liveaufnahmen.

FAZIT: die CD wertet jede Dio-Sammlung ab!!!
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am 23. April 2005
Ichb finde dieses Album absolut Top, weil Dio eine einmalige Stimme hat und ich ein Anhänger dieser Dio-Ära bin, für mich ein wichtiges Zeitdokument. Ein Stern ziehe ich ab, weil das Album kein ganzes Konzert beinhaltet.
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