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Intelligente Zellen: Wie Erfahrungen unsere Gene steuern Gebundene Ausgabe – 1. August 2006

4.3 von 5 Sternen 137 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bruce Lipton ist international für seine Art bekannt, Wissenschaft und Geist miteinander zu verbinden. Als Zellbiologe lehrte er an der medizinischen Fakultät der Universität von Wisconsin und arbeitete als Forscher an der medizinischen Fakultät der Stanford Universität. Seine bahnbrechenden Erkenntnisse über die Zellmembran machten ihn zu einem Pionier der neuen Wissenschaft der Epigenetik. Heute reist er durch die ganze Welt und hält Vorträge und Seminare über die Neue Biologie.
www.brucelipton.com

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Meine letzte Station in der konventionellen Welt der Wissenschaften war die medizinische Fakultät von Stanford University. Zu jener Zeit war ich bereits ein hemmungsloser Vertreter der "Neuen Biologie". Ich hatte nicht nur Darwins "Hund-frisst-Hund"-Version der Evolution in Frage gestellt, sondern auch das zentrale Dogma der Biologie, dass die Gene unser Leben bestimmen. Diese wissenschaftliche Behauptung hat einen grundlegenden Fehler: Gene können sich nicht selbstständig an- oder abschalten. Wissenschaftlicher gesagt: Gene sind nicht selbst-emergent. Ihre Aktivität muss durch ihre Umgebung ausgelöst werden. Obwohl diese Tatsache schon länger bekannt war, waren die konventionellen Wissenschaftler so von dem genetischen Dogma geblendet, dass sie es einfach ignorierten. Durch meine Kritik an diesem zentralen Dogma wurde ich noch mehr zum wissenschaftlichen Häretiker. Mir drohte nicht nur die Exkommunizierung, mir drohte der Scheiterhaufen!

In meiner Vorlesung im Rahmen meiner Bewerbung in Stanford beschuldigte ich die versammelte Fakultät - darunter viele international anerkannte Genetiker -, dass sie nicht viel besser seien als religiöse Fundamentalisten, wenn sie sich an ein Dogma klammern, obwohl es Beweise für das Gegenteil gibt. Nach meinen gotteslästerlichen Kommentaren brach das Publikum in laute Schimpfereien aus und ich dachte, das sei das Ende meiner Bewerbung. Doch meine Erkenntnisse über die Mechanismen der Neuen Biologie waren wohl provokativ genug, um mir die Stelle zu verschaffen. Einige der ehrenwerten Wissenschaftler von Stanford, darunter besonders der Vorsitzende der Pathologie Dr. Klaus Bensch, unterstützten und ermutigten mich, meine Ideen an geklonten Humanzellen zu überprüfen. Zur allgemeinen Überraschung bestätigten die Experimente genau die alternative Sicht der Biologie, die ich postulierte. Ich veröffentliche zwei Artikel über die Forschungsergebnisse und verließ die Universität - diesmal für immer.

Ich ging, weil ich trotz derUnterstützung, die ich in Stanford erhielt, das Gefühl hatte, dass meine Botschaft auf taube Ohren stieß. Seit dem hat die Forschung meine Skeptik an dem zentralen Dogma und dem Primat der Gene immer weiter bestätigt. Die Epigenetik, die Wissenschaft von den molekularen Mechanismen, mit denen die Umgebung die Genaktivität steuert, ist heutzutage einer der aktivsten Bereiche der Forschung. Genau dies, die Rolle der Umgebung bei der Steuerung der Genaktivität, war damals vor fünfundzwanzig Jahren das Thema meiner Zellforschung, lange bevor das Feld der Epigenetik gegründet wurde. Das mag zwar für mich intellektuell befriedigend sein, doch ich weiß, wenn ich heute in einer medizinischen Fakultät lehren würde, dächten meine Kollegen immer noch an die Kokosnüsse, denn in den letzten zehn Jahren bin ich im Verhältnis zur allgemein anerkannten Wissenschaft noch radikaler geworden. Meine Beschäftigung mit der Neuen Biologie ist mir mehr als eine intellektuelle Gymnastik. Ich glaube, dassdie Zellen uns nicht nur etwas über die Mechanismen des Lebens lehren, sondern uns auch zeigen, wie wir reichhaltige, erfüllte Leben leben können.

In der Wissenschaft des Elfenbeinturms würde ich für diese Denkungsart wahrscheinlich den Dr.Dolittle-Preis für Anthropomorphismus, oder genauer gesagt Cytopomorphismus bekommen, doch für mich ist es das kleine Einmaleins der Biologie. Sie halten sich vielleicht für ein Individuum, aber als Zellbiologe kann ich Ihnen versichern, dass Sie eigentlich eine kooperative Gemeinschaft aus ungefähr 50 Billionen einzelligen Einwohnern sind. Beinahe alle Zellen Ihres Körpers sind amöbenartige, individuelle Organismen, die für ihr gemeinsames Überleben eine kooperative Strategie entwickelt haben. Wenn man es auf den Punkt bringen will, könnte man sagen, dass menschliche Wesen einfach das Ergebnis eines "kollektiven Amöben-Bewusstseins" sind. So wie eine Nation den Charakter ihrer Einwohner widerspiegelt, so


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