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Intelligent wachsen: Die grüne Revolution Gebundene Ausgabe – 25. Februar 2013
- Seitenzahl der Print-Ausgabe362 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberCarl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
- Erscheinungstermin25. Februar 2013
- Abmessungen13.7 x 3.4 x 21 cm
- ISBN-103446434844
- ISBN-13978-3446434844
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
"Das Buch wirkt im Unterschied zu vielen Schnellschüssen ausgeruht, reflektiert, sorgfältig komponiert. (...) Durchgängig hat das Buch den Charme, niemals aufzugeben, niemals in das Faulbett der Dekadenz-Vermutung und des Pessimismus zu steigen." Rupert Neudeck, www.sonnenseite.com, 28.02.2013
Klappentext
das stürmische wirtschaftliche Wachstum der aufstrebenden Länder des Südens, deren aufstieg gerade erst begonnen hat. Umso wichtiger, dass die Energiewende in Deutschland zum Erfolgsmodell wird. so können wir zum Vorreiter einer zukunftsfähigen Welt werden. Ein Buch gegen Zukunftspessimismus, eine Blaupause für den ökologischen fortschritt.
Buchrückseite
»So ein Buch ist nötig. Es beschönigt nicht, sondern zeigt Wege aus der Krise jenseits von Weltuntergangsstimmung und ›Weiter so‹. Es geht um einen großen Aufbruch, eine neue industrielle Revolution und zugleich um ein neues Verhältnis zur Natur.« PROF. ERNST ULRICH V. WEIZSÄCKER
» Wie sieht eine nachhaltige Zukunft aus im Übergang vom Erdzeitalter zum Menschenzeitalter, vom Holozän zum Anthropozän? Es ist Fücks dafür zu danken, dass er mit diesem Buch nicht in eine resignative Position hineinläuft. Er zeichnet auf, dass auch in einer Welt mit neun Milliarden Menschen Wohlstand und friedliche Koexistenz möglich sind.« PROF. KLAUS TÖPFER
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; 1. Edition (25. Februar 2013)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 362 Seiten
- ISBN-10 : 3446434844
- ISBN-13 : 978-3446434844
- Abmessungen : 13.7 x 3.4 x 21 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 722,452 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 446 in Öko-Politik
- Nr. 466 in Energiepolitik (Bücher)
- Nr. 626 in Umweltverschmutzung (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

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Für mich zeigen die unzähligen Beispiele eher, dass jede Technologie pragmatisch und unvoreingenommen auf ihre Potenziale und Auswirkungen untersucht werden sollte. Der Autor ist hier etwas inkonsequent. So lehnt er die Speicherung von CO2 mit CCS wegen des schlechten Wirkungsgrades ab. Viele angeführte grüne Technologien können aber auch nur großtechnisch verwendet werden, wenn ihr aktueller Wirkungsgrad erheblich verbessert werden kann. Der Autor verfällt doch wieder in die typische religiös-ideologische Bewertung von Technologien. So behauptet er, „eine Ökonomie, die auf Sonnenenergie und biologischen Stoffkreisläufen beruht, verursacht keine Umweltprobleme“. Einige Seiten später stellt er aber ausführlich die Probleme der Biomassenutzung dar. Für das Potenzial der erhofften „vollständigen Verwertung der verfügbaren Biomasse“ führt er nicht einmal eine grob Abschätzung an. An anderer Stelle führt er Energiemengen in GW und TW an, was aber Einheiten für die Leistungskapazität sind. Daher vertraue ich auch anderen Zahlenangaben nicht unbedingt.
Zur Grünen Gentechnik traut sich der Autor anscheinend keine klare Aussage, befürwortet aber die (erlaubte) Mutation durch radioaktive Strahlung, obwohl sie zu unkontrollierten genetischen Veränderungen führen kann. Zum Problem der Vitaminversorgung für Arme erwähnt er nicht einmal den auf Gentechnik basierenden Golden Rice, der offenbar das größte Potenzial hat.
Das Buch ist schlecht strukturiert mit vielen Wiederholungen. Es gibt keine Tabellen oder Schaubilder, die vielen quantitativen Angaben sind im Text verstreut. Dem Buch fehlen Schlussfolgerungen von den Einzelbeispielen zu allgemeinen politischen Maßnahmen, um die „richtigen“ Technologien zu fördern. Das technologieneutrale Instrument des Emissionshandels für eine volkswirtschaftlich effiziente Minderung von Emissionen erwähnt der Autor nur kurz. Er möchte anscheinend auch weiter die Menschen umerziehen, wenn auch nicht zum Verzicht, dann zu einer „anderen Art zu genießen“.
Für immerhin einige interessante Detailinformationen gebe ich noch 2 Sterne.
Im Gegensatz zu vielen Leugnern erkennt der Autor die schlechte Verfassung der Umwelt und die Probleme und Schwierigkeiten, die daraus entstehen, voll und ganz an. Aber erkennt eben auch, dass Konsum und Bequemlichkeit der Menschen nicht sinnvoll eingeschränkt werden können. Und dass es eine ziemliche Unverschämtheit gegenüber den Menschen in Afrika, Südamerika und Asien ist, ihnen zu sagen: "Tut mir leid, Ihr seid zu spät dran, Ihr bekommt keine Möglichkeit zum Konsum, sondern müsst ganz einfach und bescheiden leben." Deshalb stellt er für verschiedene Bereiche Strategien vor, wie technische Entwicklung und wirtschaftliches Wachstum schlau genutzt werden können, um den Umweltinfarkt zu verhindern.
Angesichts der aktuellen Diskussion der Grünen über die Pleite bei der Bundestagswahl kann man dieses Buch nur empfehlen. Es zeigt, welches Klientel auf ökologische Themen gut anspricht und wie das passieren muss. Es bedeutet weder ein "Weiter so" noch ein "Kehrt um und tut Buße!". Es muss vielmehr die Lebensweise und die Werte diese Leute anerkennen und darauf aufsetzend die Entwicklung anstoßen.
Das Buch ist inhaltlich mE völlig richtig. Es ist gut geschrieben. Manchmal nehmen die Beispiele ein bißchen überhand, aber das kann man hinnehmen.
