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Inspiration (Back from the Dead)

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Produktinformation

  • Audio CD (16. März 2009)
  • Erscheinungsdatum: 13. März 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rookie Records (Cargo Records)
  • ASIN: B001PBBUQG
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Produktbeschreibungen

Rezension

Auch nach dem Ende von Bands wie den Hellacopters oder Gluecifer gedeiht im hohen Norden eine fleißige Rock N Roll-Szene, aus der auch Heartbreak Stereo stammen. Schön zu sehen aber ist, dass das Trio zwar aus einem Kaff in Finnland kommt, aber nicht wie die üblichen Verdächtigen klingt. Nach zwei EPs gibts nun das Langspieler-Debüt und das hat es durchaus in sich. Die Band selbst präsentiert hier voller Stolz ihre gekühlten Hummeln im Arsch und (street-)punkrockt sich auf "Inspiration (Back From The Dead)" durch elf durchaus feine und unterhaltsame, wenn auch nur selten spektakuläre Songs. Fein und unterhaltsam sind sie, weil Antte Johansson, Robin Reuter und Affo Kullberg einfach richtig gut Dampf machen und nicht nur die beiden absoluten Album-Highlights "Tonight We Disapear" und "The Lonely Train" mit guten Vocals, genügend Rotz und wirklich klasse Melodien ausstatten. Selten spektakulär ist das Ganze allerdings, weil es Bands wie Rancid, Far From Finished oder die Bombshell Rocks eben schon eine Zeit lang gibt und die das alles einen Zacken besser können. Was nichts an der Tatsache ändert, dass man sich auf die angekündigte Frühlingstour von Heartbreak Stereo ehrlich freuen darf. -- Gästeliste.de, März 2009

Ich garantiere euch, wären HEARTBREAK STEREO aus den Kalifornien und bei Hellcat Records unter Vertrag – sie wären schon längst in aller Munde! Aber wie es nun mal so ist, sie stammen aus Pargas (einer Kleinstadt die sich an der Südspitze Finnlands über mehrere Inseln erstreckt) und sind die erste und einzige Band bei Mitstrick Records. Nach zwei großartigen Eps präsentieren sie jetzt mit „Inspiration (Back from the Death)“ ihre erste Full Length auf der sie wieder schnellen, melodischen und hymnischen Streetpunk bieten, der in der ganz Tradition von Bands wie The Briggs, Rancid, Far From Finished, Bombshell Rocks, Blisterhead oder Madcap steht. Songs wie „Down the Boulevard“ oder „Small Town Rats“ gehen so schnell ins Ohr, dass ich gleich mal das Booklet zur Hand nahm um zu sehen ob sie wirklich von den Finnen stammen, so vertraut klangen sie schon beim dritten Durchgang der Platte (oder sie haben bei den Songs irgendwo gut geklaut). Aber auch der Rest der Scheibe steht in nichts nach, denn jeder einzelne Song geht ab wie eine Rakete und um die Highlights aufzuzählen könnte man gleich fast die komplette Tracklist einfügen. Wirklich neues darf man in dem Bereich sowieso nur in seltensten Fällen erwarten und so ist es auch bei den Finnen, die sich zwar auf sehr bekannten Pfaden bewegen, aber dabei ihre Sache so gut machen und genug Ohrwürmer auf ihrer Seite haben, dass dies nicht weiter ins Gewicht fällt. Kai Wydra 8/10 -- Waste Of Mind, März 2009

In respektloser Pose zeigen sich die drei Jungs von Heartbreak Stereo auf dem Cover ihres Debütalbums. Und genauso respektlos bedienen sie sich darauf an dem Erbe der Punkrock-Väter Rancid. Das mag einigen wie eine billige Kopie vorkommen, aber das unüberhörbare Talent der Youngsters rechtfertigt den Zugriff allemal. Der hoffnungsvolle Nachwuchs kommt in diesem Fall aus dem Südwesten Finnlands und klingt auf 'Inspiration (Back From The Dead)' so munter und aufmüpfig, als würde er seit 20 Jahren nichts anderes machen, als guten, straighten Punkrock spielen. Nur knappe 29 Minuten brauchen Heartbreak Stereo für ihre elf melodiösen Songs, in die man sich schnell rein- und die man sofort gut findet. Stücke wie der Titelsong oder 'Nobody Likes You' sind musikalisch wie stimmlich so eng und dabei so geschickt am Vorbild Rancid orientiert, dass man, wenn die Platte nebenbei läuft, verwundert noch mal nachgucken muss, welcher Band man jetzt eigentlich gerade zuhört. Das ist mindestens gelungen, wenn nicht doch sehr erfreulich, denn die Punkrock-Welt ist groß genug für mehr Bands dieses Kalibers. Vielmehr braucht man zu den Heartbreak Stereos gar nicht zu sagen, außer eben, dass sie großartig sind. Glatte Eins. -- Whiskey-soda.de, April 2009

Manchmal verlangt es nicht nach großen Veränderungen; nicht immer muss eine Band ihr Genre komplett neu erfinden. Auch HEARTBREAK STEREO aus Finnland dürften sicherlich mit ihren Fulllenght-Debüt „Inspiration (Back From The Dead)“ keinen Innovationspreis gewinnen. Vielmehr schreibt sich das Trio eine Devise auf die Fahne, die mindestens genau so altbewährt ist wie ihr musikalischer Stil: Besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht. Gespielt wird einfacher, schnörkelloser Punk-Rock ohne große Kompromisse, dafür mit viel Leidenschaft und Spielfreude. Elf lebensfreudige „Kompositionen“, die stets den richtigen Ton treffen und ihr Handwerk durchaus verstehen. Dazu noch eine frische, klare Produktion, die wie die Faust aufs sprichwörtliche Auge passt sowie angenehmes, klassisches Riffing mit rauen Gesang und soliden Background-Vocals. Und so einfach das musikalische Prinzip, so einfach auch diesmal mein Urteil: HEARTBREAK STEREO machen nichts wirklich falsch, sind durchweg kurzweilig und haben sogar den ein oder anderen kleinen Hit am Start („Tonight We Disappear“ sei hier als Beispiel genannt). Sicherlich nicht essenziell; doch wem es wieder nach einen einfachen, schnörkellosen Punk-Brett verlangt, der dürfte mit HEARTBREAK STEREO nichts falsch machen. -- allschools.de, März 2009

Weil das Debut dieser drei jungen Finnen so dermaßen Laune macht - super eingängigen, schmissigen Streetpunk der Güteklasse A bietet - fangen wir mal bei den Kritikpunkten an. Als da wären Eigenständigkeit, Innovation und einen Tick zuviel zielgruppenorientiert das Ganze. Wofür RANCID und Co. Jahre gebraucht haben, liefern die Herzensbrecher schon mit dem Erstling ab: alle Posen sitzen, die Riffs und Refrains sind erschreckend eingängig und obendrein kommt die CD im „punkigen“ Outfit daher. Echte Kritik sieht natürlich anders aus, dennoch wäre ein wenig mehr Charakter verbunden mit Mut zu kleinen Experimenten das, was diesem erfrischenden Release so richtig Feuer einheizen würde. Kompakte 11 Songs lang, wird hier a la BOMBSHELL ROCKS die Streetpunk-Fahne hochgehalten - derzeit gibt es wohl kaum eine mitreisendere Band im Genre! Diverse Singles haben sich die Drei Vorlauf gegeben, um hier schließlich das schnittigste Material zu vereinen, dass bis auf wenige Ausnahmen wirklich vorzüglichen, modernen Punkrock amerikanischer Schule bietet und verbunden mit nordischer Melancholie, live sicher für staunende Gesichter sorgen wird. Spätestens beim dritten Song „A Sinking Ship” sollte auch dem größten Skeptiker klar sein, dass nicht nur Chinesen Profis im Kopieren sind. „Swallow“ ist ein weiterer Beweis für einen perfekten Klon aus den bereits genannten Heroes. In „2006“ schalten die Finnen von Stereo auf Quattro, spielen sich regelrecht in einen Rausch aus Pogopunk und „Oh-Oh`s“. Mit „We all disappear“ haben sie mich dann endlich geknackt: schrieb ich da etwas von Kritik? Vergessen wir die „Alten“ - Zeit für neue Helden! Passt perfekt zu THE DETECTORS und F-THREE im Regal. (8/10) Lars Weigelt -- Ox Fanzine, April 2009


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