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Inspector Jury schläft außer Haus (Ein Fall für Inspector Jury, Band 1) Taschenbuch – 4. Juni 1987

4.2 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 4. Juni 1987
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Martha Grimes hat Freude daran, untergründige Mordgeschichten aufzubauen. (Frankfurter Rundschau)

Der unumstrittene Star des Kriminalromans! (Newsweek) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martha Grimes gilt vielen als «der unumstrittene Star des Kriminalromans» (Newsweek). Sie wurde in Pittsburgh, USA, geboren und studierte Englisch an der University of Maryland. Lange Zeit unterrichtete sie Kreatives Schreiben an der Johns Hopkins University. Mit ihren Inspector-Jury-Romanen – laut Patricia Cornwell «reine Poesie» – erlangte sie internationalen Ruhm. 2012 wurde Grimes von den «Mystery Writers of America» als «Grand Master» ausgezeichnet. Sie lebt in Washington und in Santa Fe.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Vor drei Jahren verirrte ich mich in den Semesterferien in eine kleine, romantische Tante Emma Buchhandlung. Dort fiel mein Blick sofort auf eine Buchauslage, die mich besonders wegen der liebevoll gestalteten Einbände faszinierte. Obwohl ich die Bücher einmal Bücher sein lassen wollte, konnte ich mich nicht gegen den Drang wehren, eines dieser kleinen Kunstwerke zu erstehen. Wenn mich der Inhalt enttäuschen sollte, dachte ich, kann ich es wenigstens als Blickfang im Bücherregal nutzen.
Am folgenden Abend wurde ich jedoch angenehm überrascht. Die Lektüre von Martha Grimes Krimidebüt fesselte mich derart, daß ich bis in die frühen Morgenstunden daran kleben blieb. Der Roman beinhaltet wirklich alles, was das eingefleischte Krimiherz begehrt: eine verschneite, weihnachtliche Landhausidylle, zwei skurrile, angsteinflößende Morde und ein wunderbares Repertoire unterschiedlichster Charaktere.
Dennoch wirkt die Erzählung keinesfalls stereotyp. Auf wunderbare Weise gelingt es der Autorin, einen mitreißenden individuellen Stil auszubilden, der selbst den belesensten Krimikenner immer wieder in Erstaunen versetzt.
Die Handlung der Geschichte spielt in Long Piddelton, einer fiktiven Ortschaft im englischen Norden. Mitte Dezember finden die Dorfbewohner auf einem schweren Holzbalken über ihrem Stammlokal eine bizarr drapierte männliche Leiche. Da sich die (etwas trottelige) örtliche Polizei nicht zu helfen weiß, rufen sie Inspektor Richard Jury von Scotland Yard auf den Plan, der nun vor der schwierigen Aufgabe steht, unter den reichlich absonderlichen Dorfbewohnern einen ziemlich eigenwilligen Mörder aufzuspüren.
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Format: Taschenbuch
"...schläft außer Haus" ist der erste Roman von Martha Grimes Krimiabenteuern rund um ihren Helden Inspektor Jury und seinen adeligen Freund Melrose Plant.
Allerdings sind sich die beiden hier noch nicht bekannt, es bedingt schon eines mehrfachen Mordes in dem kleinen Dorf Long Piddleton, um die beiden zu vereinen.
Grimes öffnet hier ihr Panoptikum an Haupt- und Nebenfiguren, die bis zum heutigen Tag in über 15 Büchern immer wieder aufgetreten sind, angefangen von den Protagonisten über den hilfreichen Sergeant Wiggins, die nervige Tante Agatha, die ewig und nie so richtig angebetete Vivian Rivington, den paradiesvogelhaften Marshall Trueblood und viele andere mehr.
Grimes, selbst Amerikanerin, bemüht sich in ihren Jury-Romanen um den klassisch britischen Polizei- bzw. Detektivroman, den sie mit Abstand, ein paar Klischees und reichlich Augenzwinkern rüberbringt. Ihre Stärken sind meistens ihre Figuren, egal aus welchem sozialen Umfeld sie stammen und nicht selten sind diese stärker als die Krimiplots selbst.
In Falle des ersten Romans ist dies aber noch nicht der Fall. Das 300 Seiten starke Buch läuft fast über vor Figuren und Verdächtigen in insgesamt vier Todesfällen und führt seine beiden Hauptfiguren mit ganz besonderem Vergnügen ein. Selten war Grimes später so witzig und direkt, selten waren Plant und Jury weniger nachdenklich - hier steht die Bekanntmachung und der Fall noch im Vordergrund.
Für Realismus und Naturalismusfreaks ist das hier nichts, denn gerade dieser Fall ist so auffällig gesponnen (und gewürzt mit u.a. einem Theatermord der filmischen Sorte), daß hier nichts als Unterhaltung erzeugt werden soll.
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Von Ein Kunde am 8. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
Traurig wie Blues, grotesk wie ein Maskenball, ironisch wie das Schicksal
Er heißt Richard Jury, hat schöne Augen, liebt Schnee und Regen, ist depressiv - wozu er auch allen Grund hat, denn die Frauen, in die er sich verliebt, entpuppen sich ein paar Seiten später als Mordopfer, als unschuldig Verdächtigte oder am Ende als Mörderin. Es wären wahrlich deprimierende Geschichten, wenn es um Jury herum nicht eine ganze Bande prachtvoller Freunde gäbe.
Wiggins zum Beispiel, seinen Assistenten, der Pillen und Tropfen liebt und gesunde Ernährung. Er hat auch für andere immer ein Taschentuch oder einen Hustenbonbon einstecken, ob nun für die Angehörigen der Opfer oder auch für die Verdächtigen. Dann Cyrill, den Kater, der in Scotland Yard wohnt und ein Superheld ist, wie er im Buche steht. Der einzige übrigens. Und der einzige, der es wirklich mit Chief Superintendent Racer (einem miesen Typen und Jurys Chef) aufnehmen kann.
Mit Jury im Haus wohnen die alte, unter Verfolgungswahn leidende Mrs. Wassermann und die junge Carole-ann, das schönste Mädchen Londons, elternlos wie Jury, die quasi seine Familie bilden und von ihm beschützt werden, obwohl reichlich unklar ist, wer eigentlich wen betreut.
Dann gibt es in dem kleinen Dorf Long Piddleton den abtrünnigen Adligen Melrose Plant, seine nervtötende Tante Agatha, den versnobten Antiquitätenhändler Trueblood (lila Seidenhemd und rosa Zigaretten) und Vivian, die ewig Verlobte, die in jedem Roman nach Venedig fährt, um ihren italienischen Grafen zu heiraten, und immer wieder zurückkommt, vermutlich weil sie eigentlich einen aus der Jury-Bande liebt - oder auch alle.
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