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Kommentar: Goldmann Verlag, Broschiert, 2012 - Guter bis sehr guter Zustand, minimale Lesespuren am Rücken, Deckel minimal berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Der Insider: Joe O'Loughlins 6. Fall (Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz, Band 6) Broschiert – 9. April 2012

3.9 von 5 Sternen 101 Kundenrezensionen

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Broschiert, 9. April 2012
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Robotham: Weltklasse!" (DIE ZEIT Krimibestenliste Juni)

„Meisterleistung. ‚Der Insider‘ ist das bisher beste Buch von Michael Robotham: meisterhaft komponiert, packend geschrieben, kein Wort zu viel." (stern)

"Gewürzt mit ironischen Szenen und einem reichen Arsenal an Action." (Buchkultur Krimi Spezial)

„Nicht nur exzellent recherchiert, sondern auch glänzend erzählt“ (Aachener Nachrichten)

"Robotham bringt wieder jede Menge bestens recherchierter Gegenwart in seinem komplexen Thriller unter." (Neue Presse Hannover)

"Ausnahmethriller." (piranha)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange Jahre als Journalist für große Tageszeitungen und Magazine in London und Sydney tätig, bevor er sich ganz seiner eigenen Laufbahn als Schriftsteller widmete. Mit seinen Romanen sorgte er international für Furore und wurde mit mehreren Preisen geehrt. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wie auch andere erfolgreiche Thriller-/Krimiautoren, versucht sich Michael Robotham an einem politisch aktuellen Sujet für diesen intelligenten Roman und beweist, wenn auch von anderen Lesern kontrovers diskutiert, seine unbestrittene Themenkenntnis, professionelle Recherchearbeit und vielfältigen Interessen. Sehr geschickt schuf der Autor für seine Reihe gleich zwei handlungstragende, aber sehr unterschiedlich gestrickte Charaktere, die, je nach Aktionsspielraum, mal mehr oder weniger ins Rampenlicht geraten.

Den Löwenanteil muss bei diesem Fall Vincent Ruiz, der Ex-Polizist, leisten, diesmal nur peripher durch die psychologische Beratung flankiert, die er durch seinen Freund Joe O'Loughlin erfährt. Auch diesmal erlebt der Leser die vertraute Betrachtung zweier Handlungsstränge und Settings (Kriegsgebiet Irak/ London), die schlussendlich brillant zusammengeführt werden. Die kriminelle Basisideen der Geldwäsche, des Steuerbetrugs, des Insiderhandels und des Terrorismus sind zugegeben auch nicht zu einhundert Prozent MEIN Favourite, sind aber logisch, konsequent und, sofern man sich darauf einlassen will und kann, authentisch erzählt - schließlich menschelt es trotz des drögen Themas an jeder Ecke.

Dass es für mich leider nicht an ein ganz euphorisches Hurra heranreicht, liegt an der etwas unterkühlt bis emotionslos geratenen Erzählweise. Die Story böte alle Elemente für einen dramaturgisch riesigen GONG, aber es wurde nur ein kleines PLING. Sehr gelungene, solide Unterhaltung auf hohem Niveau, aber ohne Thrill-Gewürz doch kein Pageturner im klassischen Sinne.
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Format: Taschenbuch
Infos zum Buch

Titel: Der Insider
Autor: Michael Robotham
Seiten: 544
Verlag: Goldmann
Handlungsort: Luton, London, England; Instanbul, Türkei;
Bagdad, Irak
Erstveröffentlichung: 09. April 2012

Infos zum Autor

„Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange Jahre als Journalist für große Tageszeitungen und Magazine in London und Sydney tätig, bevor er sich ganz seiner eigenen Laufbahn als Schriftsteller widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmäßig die Bestsellerlisten und wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt, unter anderem mit dem renommierten Gold Dagger. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney.“

Aussehen

Das Buch ist relativ hell gestaltet und lässt nicht sofort darauf schließen, dass es sich um einen Thriller handelt. Es lassen sich keine direkten Symbole für das Genre finden (keine Messer, Blut, Waffen etc). Dafür steht ein Mann im Vordergrund. Der aber durch und durch schwarz gestaltet ist. Durch den Hut sieht er aus wie ein Journalist oder Detektiv. Es scheint als würde er vor einer nie endenden Treppe stehen und nicht wissen, ob er sie nehmen soll oder nicht. Die beiden Vögel fliegen vor dem Ende der Treppe weg, daraus lässt sich schließen, dass sich am Ende der Treppe eine Gefahr befindet. Der Titel des Buches sticht durch das rot sehr in den Vordergrund, während der Autorenname farblich sehr gut zu dem Rest des schwarz-graz gehaltenen Covers passt.

Inhalt des Buches

Todeswunsch ist bereits der 6. Teil der Joe O’Loughlin und Vincent Ruiz Reihe.
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Von M.J. am 26. September 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist so wirr durcheinander und Zahlen bla bla das man sich fragt wo die spannende Geschichte ist... Am Ende des Buches fragt man sich: und das war es jetzt? Worum ging es eig. Überhaupt?? Also von Robotham kann ich andere Bücher empfehlen... Dieses gehört nicht dazu!
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Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT am 26. Januar 2014
Format: Broschiert
Der Insider hat ein aufrüttelndes, immer aktuelles und berührendes Thema, er hat gute Protagonisten und er hat , jedenfalls auf der ersten Hälfte, Tempo und fasziniert. Die Schauplätze Bagdad und London wechseln, zwei Erzählstränge werden langsam angenähert und verbinden sich irgendwann. Man liest zunächst gebannt, dann ahnungsschwer, dann diagonal, dann genervt, zuletzt ist man froh, als alles erwartungsgemäß zu Ende gekommen ist. Schade, dass Robotham der Versuchung erlag, der stärksten Figur, dem unerschrockenen und standhaften, gutherzigen und eiskalten Krisenreporter Luca eine Lovestory zu spendieren. Schade, dass er die Figur Elisabeth , die tapfere und bissige schwangere Frau eines verschwundenen Bankers in Honig und Zucker ertrinken lässt. Schade, dass er Ruiz gar zu sehr in den Bann der allzu hinreißenden Kleinkriminellen Holly Knight ( ich habe immer darauf gewartet, dass ihre Schwester Silent noch auftaucht) geraten lässt. Schade, dass er Abziehbilder von radikal islamistischen Selbstmordattentätern malt, von unfähigen Ermittlern, von bösen Bankern, von rosenzüchtenden Dunkelmännern, von CIA-Agenten wie aus Spion & Spion aus den alten MAD-Heften. Klischee reiht sich an Klischee und dazwischen soll man komplizierten Verschwörungen folgen . Die Figur Richard North habe ich bis zuletzt nicht einordnen können. Die Beweggründe des Kleinkriminellen Zac, der für ein Geheimnis leidet, das er gar nicht kennt, kapiere ich auch nicht. Hochintelligente Gangster ziehen die einfachsten Schlussfolgerungen nicht. Die Polizei ist eitel und überfordert. Man verliert aber bald die Lust. Das war ein schwaches Buch, dessen Botschaft ich durchaus verstehe, aber ich möchte dabei auch unterhalten werden oder wenigstens geschockt und betroffen sein und das hat leider alles nicht geklappt
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