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Inside WikiLeaks: Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt Taschenbuch – 11. Oktober 2013

3.6 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Domscheit-Berg, geboren 1978, war unter seinem Pseudonym Daniel Schmitt zweieinhalb Jahre Sprecher für WikiLeaks. In seinem früheren Leben war der Diplom-Informatiker mit Schwerpunkt IT-Sicherheit für große internationale Unternehmen tätig und engagierte sich für Informationsfreiheit und Transparenz im Netz.

Tina Klopp, geb. 1976 in Hamburg, studierte Politikwissenschaft und Germanistik und absolvierte anschließend die Deutsche Journalistenschule München. Sie erhielt den Friedwart Bruckhaus-Förderpreis für junge Wissenschaftler und Journalisten 2006, das Hörspiel-Stipendium des Deutschen Literaturfonds 2010 und arbeitet heute als als Journalistin und Autorin in Berlin.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
"Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt": Auch nach Lektüre des Buches ist mir vollkommen unklar, wo dieser Untertitel herrührt. Denn wirklich gefährlich wird es nie bei "Inside WikiLeaks", vielmehr reiht Domscheit-Berg zahlreiche Anekdoten aus der Organisation aneinander - das jedoch auf interessante, spannende und gut lesbare Art und Weise.

Was er erzählt, erzählt er sehr ausführlich; teilweise tragen diese Details tatsächlich zu einem besseren Verständnis bei, teilweise lassen sie einen auch nur irritiert zurück. Und manchmal wird man auch den Eindruck nicht los, dass dieses oder jenes Detail nur erwähnt wird, um Julian Assange in ein schlechtes Licht zu rücken.
Vielerorts wurde im Vorfeld die angebliche Abrechnung mit Assange heraufbeschworen. Tatsächlich bemüht sich Domscheit-Berg durchaus um eine faire Darstellung; die Kränkung ist jedoch offensichtlich zu stark, um sie komplett auszublenden.

Die Handlung verpackt er in recht lose thematisch strukturierte Kapitel, die der Chronologie nicht immer strikt folgen. Das ergibt für die Handlung durchaus Sinn, führt jedoch zu einigen Ungenauigkeiten und Inkonsistenzen, die sich wahrscheinlich alle erklären ließen - einen schlechten Eindruck hinterlassen sie trotzdem.

Ebenfalls einen faden Beigeschmack verursacht die immer wieder durchklingende, ach so linksalternative und anarchistische Lebenseinstellung Domscheit-Bergs vor dem Hintergrund seines traditionell und kommerziell veröffentlichten Buches.
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Format: Kindle Edition
Welche Talente DDB auch immer haben mag - schreiben zählt sicherlich nicht dazu. Wenn das hier bereits die mittels "Ghostwriting" aufpolierte Fassung ist, will ich nicht wissen, wie das Original-Manuskript ausgesehen haben mag... o.O

Vor allem der reißerische (Unter-)Titel wirkt angesichts der eher stoffeligen Herangehensweise extrem deplatziert - dabei hätte man angesichts der Thematik problemlos einen spannenden Real-Thriller über eines der bedeutsamsten und kontroversesten Projekte der Internetgeschichte daraus machen können, so man denn etwas Willen und Talent zum Geschichtenerzählen mitbringt. Das aber scheint beiden an diesem Buch beteiligten Autoren so ziemlich abzugehen. Was dabei herauskommt, ist leider nicht viel mehr als ein erzählerisch rohrkrepiertes Sammelsurium von Anekdoten, ständig springt der Text kreuz und quer durch die Zeiten und Locations, die lose Anknüpfung der doch recht persönlichen Abrechnung des Autors mit seiner "großen Liebe" an die ebenso wirr verwurstete Chronologie von WikiLeaks macht das ganze dann leider am Ende über weite Strecken zu einer Art Digital-Schmonzette auf Schüleraufsatz-Niveau, der man deutlich anmerkt, mit welch heißer Nadel sie gestrickt wurde. Statt des erwarteten (und durchaus machbaren) Whistleblow-Thrillers aus der Welt der Digital Natives bekommt man das streckenweise schon fast weinerliche "Tagebuch eines enttäuschten Aktivisten"...

DDB schreibt sich recht offensichtlich seinen Frust von der Seele darüber, wie lange er sich vom Power-Narzissten Assange an der Leine hat führen lassen - in jeder Anekdote schwingt der deutliche Unterton des verletzten Verehrers mit.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mit vielen teils peinlich anmutenden Beispielen wird in dem Buch auf angebliche Unzulänglichkeiten von J.A. aufmerksam gemacht, so dass man bald bemerkt es geht nur darum sich selbst als edlen Ritter darzustellen, Mitleid zu erheischen und J.A als diktatorischen Tyrannen darzustellen. Teilweise liest sich das Buch wie das Tagebuch einer nörgelnden Ehefrau, da fehlt es gewaltig an Fingerspitzengefühl. Trotz alledem gab es ein paar Informationen und Geschichten über WL die sehr interessant waren und um die es mir eigentlich ging als ich mir das Buch zulegte den Preis dafür finde ich aber entschieden zu hoch. Am Ende des Buches weiß ich nicht recht ob es um die "gefährliche" Zeit bei WL gehen sollte, um Werbung für OL oder um einen persönlichen Rachefeldzug gegen WL und J,A,
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Daniel Domscheit-Berg läßt keinen Zweifel daran, daß dieser Bericht stark subjektiv ist und nicht den Anspruch erhebt, die Geschichte von WikiLeaks ausgewogen und objektiv darzustellen. Das vorweg.

Nachdem man sich durch die auf knapp 300 Seiten ausgebreiteten und in geschwätzig-weinerlichem Rechtfertigungston verfassten Erinnerungen gelesen hat, versteht man immer besser, weshalb Julian Assange eine weitere Zusammenarbeit mit Daniel Domscheit-Berg unmöglich gefunden haben muß. Auch wenn Domscheit-Berg dies nicht versteht.

Teils wirklich peinliche Anschuldigungen (Julian hat meine Katze gefoltert bis sie psychotisch wurde und mir außerdem meine Ovomaltine weggetrunken) wechseln sich mit dem Vertrauensbruch ab, Interna wie etwa vertrauliche Chatprotokolle zu veröffentlichen. DDB wird nicht müde zu betonen, wie rechtschaffen, idealistisch, fleißig, selbstlos und grundanständig er ist. Wenn er mal Fehler einräumt, wird dies sogleich damit erklärt, er sei einfach viel zu anständig und idealistisch gewesen. Auf der anderen Seite Assange als katzenfolternder Egomane, der nicht zu seinem Wort steht, tagelang die gleichen Kleider trägt, alles mit den Fingern isst und sich die Hände an der Hose abwischt, während er das Sofa bekleckert. Assange nutzt andere DDS zufolge verantwortungslos aus, z.B. indem er ihnen in Aussicht gestellte Reisespesen nicht erstattet, wo dann der gute DDS einspringen darf. Der andererseits die eingesammelten Spenden für sich in eine BahnCard 100 investiert "um keine Kreditkartenspuren zu hinterlassen" (man darf annehmen, er habe die BahnCard 100 denn auch in bar bezahlt, was man im übrigen mit normalen Fahrkarten offenbar nicht tun kann).
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