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Inside Llewyn Davis 2013 CC

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Llewyn Davis ist ein talentierter junger Musiker in der gerade aufkeimenden Folkszene im Greenwich Village des Jahres 1961. So sehr er sich auch anstrengt, er bekommt keinen Fuß in die Tür. Wenn ihm nicht andere Hindernisse in den Weg legen, stellt er sich mit seiner aufbrausenden Art selbst ein Bein. Als er hört, dass er eine Anstellung in einem großen Club in Chicago bekommen könnte, begibt sich Llewyn auf eine Reise, die sich als regelrechte Höllenfahrt mit ungewissem Ausgang entpuppt.

Darsteller:
Alex Karpovsky, Garrett Hedlund
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 45 Minuten
Darsteller Alex Karpovsky, Garrett Hedlund, Carey Mulligan, John Goodman, F. Murray Abraham, Justin Timberlake, Max Casella, Adam Driver, Oscar Isaac
Regisseur Joel Coen, Ethan Coen
Genres Drama
Studio STUDIOCANAL Home Entertainment Germany
Veröffentlichungsdatum 10. April 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 45 Minuten
Darsteller Alex Karpovsky, Garrett Hedlund, Carey Mulligan, John Goodman, F. Murray Abraham, Justin Timberlake, Max Casella, Adam Driver, Oscar Isaac
Regisseur Joel Coen, Ethan Coen
Genres Drama
Studio STUDIOCANAL Home Entertainment Germany
Veröffentlichungsdatum 10. April 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Juli 2014
Format: DVD
(Filmbesprechung)

Was braucht es, um ganz oben im Rampenlicht zu stehen? Können? Glück? Bestimmung? Der Film geht diesem Geheimnis nach und findet letztendlich keine Antwort.

Llewyn möchte mit seinen Lieder einfach seinen Lebensunterhalt bestreiten. Doch er scheint umfassend vom Pech verfolgt. Trotz seines unerschütterlichen Willens, geht so ziemlich alles schief, was überhaupt schiefgehen kann. So ist er gefangen in potentieller Obdachlosigkeit, im Wohlgefallen seiner Freunde, ihm einen Schlafplatz anzubieten, der Willkür von irgendwelchen Talentförderern und seiner tiefen Melancholie, die wohl daher rührt, dass sein Folksong-Partner sich von der Brücke gestürzt hat.
Doch er hat durchaus die Fähigkeit, sich um einen ausreißenden Kater zu kümmern, seinem dementen Vater eine kleine Freude zu bereiten und seine schwangere Freundin nicht gänzlich im Regen stehen zu lassen. Erfolg hat wohl nichts mit Gutmütigkeit zu tun.....

Verschroben – eigenwillig – tiefgründig – melancholisch – berührend … das sind Attribute, mit denen ich dieses neue Werk der Coen-Brüder titulieren würde. Sie haben ihren ganz eigenen Humor diese Jungs, und obwohl es sich sicherlich vordergründig rein gar nicht um eine Komödie handelt, gab es im Kino so viele Momente des Lachens, wie sonst selten. Es sind diese kleine Augenblicke der diffizilen Situationskomik, gepaart mit einer bewegenden Geschichte, die für mich den Film umfassend sehenswert machen.

Oscar Issac verkörpert die Rolle des Llewyn einfach großartig. Justin Timberlake erkannte ich erst auf den zweiten Blick und war von seiner Wandlungsfähigkeit überrascht.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Story (5)
Und wieder einmal haben es die Coen-Brüder geschafft, aus einer an sich unscheinbaren Story ein Meisterwerk zu machen.

Llewyn Davis ist einer jener typischen Coen-Antihelden, die, egal was sie anpacken, immer alles verkehrt machen. Je besser sie es meinen, um so übler spielt das Schicksal ihnen mit.
Selbst als er ganz unten angekommen zu sein scheint und seine Karriere als Folk-Musiker endgültig an den Nagel hängen will, um wieder zur See zu fahren, bleibt ihm sogar das verwehrt.

Mit viel Liebe zum Detail, wunderschönen Bildern und zuweilen sehr langsam inszenierten Szenen, gelingt es den Coens, das unglaublich trostlose und deprimierende Leben des Llewyn Davis bis zur Perfektion zu zelebrieren.
Entstanden ist ein sehr vielschichtiger und tiefsinniger Film, der vollgepackt ist mit Anspielungen und Folk-geschichtlichen Details.
Oscar Isaac als Llewyn Davis macht seine Sache sehr gut und wird eigentlich nur von John Goodman als Roland Turner in den Schatten gestellt. Letzterer gehört allerdings mittlerweile auch zum Coen-Inventar. Sowas wie einen roten Faden gibt es dann auch noch in Form einer Katze, die sinniger Weise Odysseus heisst...

Llewyn Davis ist der Anti-Dylan, der den Durchbruch nie geschafft hat, weil er die falschen Entscheidungen traf, mit den falschen Leuten verkehrte oder ganz einfach gerade verprügelt wird, während Bob Dylan seinen Auftritt hat.
Und da das Leben ein einziger Kreislauf ist, dem unser geschlagener Held nicht entfliehen kann, endet die Geschichte eben so wie sie begonnen hat.

Bild (4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 1.85:1 ( 13:7 US WideScreen ) vor.
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Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Februar 2014
Format: DVD
Joel Coen: „Das, was wir heute mit den 60er Jahren verbinden, begann tatsächlich erst später.“

Anspruch und Unterhaltung ist das Markenzeichen der Coen-Brüder. Vielleicht sind ihre Filme meist deswegen das, was man etwas wolkig mit „Kult“ zu etikettieren pflegt. Dieser hat ebenfalls das Zeug dazu. Er erzählt davon, dass es ein (Folk)leben bereits zu Beginn der 1960er Jahre gab. (Und lange davor. Ein Folksong altert nicht, weil er nie neu war. Llewyn Davis) Der Hauptdarsteller, eben (der fiktive) Llewyn Davis (Oscar Isaac), ist eine klassische Coen-Figur. Eigentlich hat sie alles, um als Musiker Erfolg zu haben: Talent, Stimme, markantes Aussehen und eine melancholische Psyche. Dennoch, und das kann man verraten, ohne den Filmgenuss zu schmälern, ist und bleibt sie erfolglos. So ist das manchmal im Leben, zur falschen Zeit am richtigen Ort oder umgekehrt, und die Coen-Brüder, die erfolgreichen, sind darauf spezialisiert, dies ins Kino zu bringen und uns dabei zuzuwispern, dass Erfolg vielleicht, unter Umständen, gar nicht so wichtig ist. (Wichtig ist nur, dass ein guter Film entsteht.) Und wir lachen wieder einmal, obwohl uns doch zum Heulen zumute ist.

Winter 1960/61. Wir zittern uns mit dem glücklosen Llewyn Davis durch ein bitterkaltes, wunderbares Sehnsuchts-Greenwich Village, in dem natürlich die Feuerleitern nicht fehlen dürfen, begleiten ihn auf die Bühne des Gaslight Cafés, sehen ihn beim Schlafen auf zu Gästebetten umfunktionierten Sofas zu und machen uns mit ihm auf den Weg nach Chicago, wo es womöglich noch kälter ist als in New York und unser Loser auch keinen nassen Fuß auf den Boden bekommt.
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