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Inside Llewyn Davis

3.5 von 5 Sternen 85 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Oscar Isaac, Carey Mulligan, John Goodman, Garrett Hedlund, Justin Timberlake
  • Komponist: T-Bone Burnett
  • Künstler: Mary Zophres, Peter F. Kurland, Jess Gonchor, Bruno Delbonnel, Ethan Coen, Robert Graf, Roderick Jaynes, Olivier Courson, Joel Coen, Ron Halpern, Scott Rudin
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DD Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DD Stereo)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 10. April 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 85 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00HV3MJXU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.134 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Ein unvergleichliches Meisterwerk, das alle anderen überstrahlt!“ (New York Times)

 InsideLlewynDavis1
 InsideLlewynDavis2
 InsideLlewynDavis3

New York, 1961. Llewyn Davis lebt für die Folkmusik, doch der große Durchbruch lässt auf sich warten. Er pendelt zwischen kleinen Gigs und sucht Nacht für Nacht einen neuen Platz zum Schlafen. Da Llewyn seine Gefühle nur in der Musik äußern kann, lässt er sich weitertreiben – von New York nach Chicago und wieder zurück, ganz wie die Figuren in den Songs.

 InsideLlewynDavis4
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In ihrem neuen Film präsentieren Joel & Ethan Coen eine faszinierende Reise durch die New Yorker Folk-Szene der 1960er-Jahre. Neben Oscar Isaac spielt die von T Bone Burnett produzierte Musik die zweite Hauptrolle in diesem Meisterwerk, das mit dem Großen Preis in Cannes ausgezeichnet wurde.

Movieman.de

REVIEW:

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben hätten etwas kräftiger ausfallen können, wobei hier vor allem auf einen kalten blaugrauen Ton gesetzt wird. Der Kontrast ist nur mäßig und bildet Olivtöne der Uniform und weiße T-Shirts eher grau ab (20.50) . Die Kompression ist unauffällig, die Schärfe angenehm. Das Bild stellt sich als zu weich heraus und lässt detailgenaue Tiefenzeichnung z.b. in Gesichrtern vermissen. Dem deutschen Ton muss man konstatieren, dass dies ein frontlastiger Film ist. Aus den Surroundkanälen ist kaum etwas zu hören, Räumlichkeit wird nur minimal generiert. Stattdessen spielt sich das Geschehen auf den vorderen Lautsprechern ab und lässt einiges an Dynamik vermissen. Die Verständlichkeit der Dialoge ist noch gut, aber wenig körperhaft. Die Special Edition bietet zusätzlich den Film "Another day another time" und ein Making-of mit respektablen 43 Minuten Laufzeit. Der englische Ton ist deutsch untertitelt. Das Menü reagiert recht fix und läßt sich intuitiv bedienen. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Story (5)
Und wieder einmal haben es die Coen-Brüder geschafft, aus einer an sich unscheinbaren Story ein Meisterwerk zu machen.

Llewyn Davis ist einer jener typischen Coen-Antihelden, die, egal was sie anpacken, immer alles verkehrt machen. Je besser sie es meinen, um so übler spielt das Schicksal ihnen mit.
Selbst als er ganz unten angekommen zu sein scheint und seine Karriere als Folk-Musiker endgültig an den Nagel hängen will, um wieder zur See zu fahren, bleibt ihm sogar das verwehrt.

Mit viel Liebe zum Detail, wunderschönen Bildern und zuweilen sehr langsam inszenierten Szenen, gelingt es den Coens, das unglaublich trostlose und deprimierende Leben des Llewyn Davis bis zur Perfektion zu zelebrieren.
Entstanden ist ein sehr vielschichtiger und tiefsinniger Film, der vollgepackt ist mit Anspielungen und Folk-geschichtlichen Details.
Oscar Isaac als Llewyn Davis macht seine Sache sehr gut und wird eigentlich nur von John Goodman als Roland Turner in den Schatten gestellt. Letzterer gehört allerdings mittlerweile auch zum Coen-Inventar. Sowas wie einen roten Faden gibt es dann auch noch in Form einer Katze, die sinniger Weise Odysseus heisst...

Llewyn Davis ist der Anti-Dylan, der den Durchbruch nie geschafft hat, weil er die falschen Entscheidungen traf, mit den falschen Leuten verkehrte oder ganz einfach gerade verprügelt wird, während Bob Dylan seinen Auftritt hat.
Und da das Leben ein einziger Kreislauf ist, dem unser geschlagener Held nicht entfliehen kann, endet die Geschichte eben so wie sie begonnen hat.

Bild (4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 1.85:1 ( 13:7 US WideScreen ) vor.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
»Inside Llewyn Davis« lautet der Titel einer LP, mit der sich der walisisch-stämmige Folksänger Llewyn Davis bei Clubs und Managern bewirbt – allerdings ohne großen Erfolg.

Die Zeit, die uns die Coen-Brüder in diesem ungewöhnlich intim gedrehten Musikfilm nahebringen wollen, ist die Ära der Folkmusik vor Bob Dylan in New Yorks verräuchertem Greenwich Village. Der Film ist anspruchsvoll und kommt vollkommen unspektakulär daher. Diejenigen, die keinen Bezug zum frühen Folk und seinen Interpreten haben, werden sich langweilen. Allen anderen bietet er ein spannendes Sittengemälde, das bisweilen sogar (John Goodman als zynischer Jazz-Musiker) ausgesprochen lustig rüberkommt.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Es wurde eigentlich schon alles geschrieben zu diesem Film. Wie immer spalten die Coen Brüder ihre Zuschauer. Handwerklich und künstlerisch wertvoll ist der Film ohne Zweifel, aber ist er deswegen lohnenswert anzuschauen? Letztenendes muss das wohl individuell jeder für sich entscheiden, sodenn gebe ich hier nur eine kurze Beschreibung meines persönlichen Filmerlebnisses:

Ich habe schon Coen-Filme gesehen, die mich begeisterten genauso wie solche, die in mir Entgeisterung auslösten. Deswegen habe ich diesem hier auch eine echte Chance gegeben, zumal ich neugierig auf die Musik war (Vor-Beatles-Ära, etwas bieder und langatmig die Folk- und Pop-/Rockmusik, aber interessante Texte, jedoch für mich nicht so hochwertig und einnehmend wie im Vergleich zum handwerklich einfacher umgesetzten Film "Once"). Der Humor kam bei mir nicht so richtig an, zu zerstörisch und gehässig fand ich den Umgang vieler Charaktere mit Llewyn Davis.

Ich fand den Erzählweise relativ zäh und monoton im Spannungsbogen und in der Charakterentwicklung, die fast nicht stattfand (bei keinem der Darsteller). Allerdings ist es ja auch nur eine Woche im Jahr 1961. Ich war dennoch neugierig genug, um den kompletten Film einmal ganz und am Stück anzuschauen. Nochmal werde ich dies allerdings nicht tun. Leider lief dann auch immer alles schief und schien letzlich hoffnungslos für den fatalistisch-melancholischen, aber niemals aufsteckenden und grundehrlichen Llewyn Davis. Wieso diese ganzen Missverständnisse, das viele Misstrauen und die miesen Typen, mit denen er zu tun hat?
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Juli 2014
Format: DVD
(Filmbesprechung)

Was braucht es, um ganz oben im Rampenlicht zu stehen? Können? Glück? Bestimmung? Der Film geht diesem Geheimnis nach und findet letztendlich keine Antwort.

Llewyn möchte mit seinen Lieder einfach seinen Lebensunterhalt bestreiten. Doch er scheint umfassend vom Pech verfolgt. Trotz seines unerschütterlichen Willens, geht so ziemlich alles schief, was überhaupt schiefgehen kann. So ist er gefangen in potentieller Obdachlosigkeit, im Wohlgefallen seiner Freunde, ihm einen Schlafplatz anzubieten, der Willkür von irgendwelchen Talentförderern und seiner tiefen Melancholie, die wohl daher rührt, dass sein Folksong-Partner sich von der Brücke gestürzt hat.
Doch er hat durchaus die Fähigkeit, sich um einen ausreißenden Kater zu kümmern, seinem dementen Vater eine kleine Freude zu bereiten und seine schwangere Freundin nicht gänzlich im Regen stehen zu lassen. Erfolg hat wohl nichts mit Gutmütigkeit zu tun.....

Verschroben – eigenwillig – tiefgründig – melancholisch – berührend … das sind Attribute, mit denen ich dieses neue Werk der Coen-Brüder titulieren würde. Sie haben ihren ganz eigenen Humor diese Jungs, und obwohl es sich sicherlich vordergründig rein gar nicht um eine Komödie handelt, gab es im Kino so viele Momente des Lachens, wie sonst selten. Es sind diese kleine Augenblicke der diffizilen Situationskomik, gepaart mit einer bewegenden Geschichte, die für mich den Film umfassend sehenswert machen.

Oscar Issac verkörpert die Rolle des Llewyn einfach großartig. Justin Timberlake erkannte ich erst auf den zweiten Blick und war von seiner Wandlungsfähigkeit überrascht.
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