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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
52
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 18. Oktober 2015
Nach den ersten Sylt Krimi's von Gisa Pauly, stetig schlechter werdend. Auch die Sprecher! Ich verehre Katharina Thalbach sehr, doch für die Rolle der "Mamma Carlotta" ist sie vollkommen fehlbesetzt. Ihre quietschige, sehr monotone Stimme, die zumal keinen norddeutschen Dialekt, geschweige denn die Mamma Carlotta adäquat in ihrem charmanten italiänisch/deutsch spricht, ist einfach nur einschläfernd!
Schade!
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am 31. Juli 2017
Das Film-Milieu bietet natürlich viele Möglichkeiten für Mamma Carlottas aktiv zu werden.
Katharina Thalbach ist als Sprecherin nicht schlecht, aber Christiane Blumhoff, die die meisten anderen Mamma Carlotta Hörbücher spricht, finde ich besser ...
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am 23. April 2017
Die Autorin Gisa Pauly schreibt sehr unterhaltsam und interessant, so dass das Buch sehr fesselnd zum lesen ist!
Inselzirkus finde ich super weil die Polizei Beamten und Mama Charlotta anders agieren wie in den Büchern die ich bisher von Gisa Pauly gelesen habe. Lesen Sie selbst 👍
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am 31. August 2015
Da ich den Krimi noch nicht gelesen habe, kann noch viel dazu sagen. Allerdings sind die Sylt Krimis sehr empfehlenswert.
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am 3. Mai 2015
Das passiert: Mamma Carlotta, Italienerin aus Umbrien, besucht ihren Schwiegersohn und ihre Enkel auf Sylt. Dort wird gerade der Handlungsstrang einer erfolgreichen Daily Soap gedreht. Nonna und Enkel haben das Glück als Komparsen den Dreharbeiten sehr nahe zu kommen. Doch zumindest für Mamma Carlotta könnte das Glück bald zum Unglück werden, denn immerhin geschehen im Dunstkreis der Dreharbeiten auch zwei Morde, von denen einer Mamma Carlotta in die Schuhe geschoben werden soll.

So gefällt mir das Buch: Eine Italienerin, wie sie im Buche steht, eine friesische Insel mitsamt der eher ruhigen Einwohnerschaft und zunächst ein Mord, das verspricht Spannung. Doch leider wird dieses Versprechen gebrochen.

Carlotta Capella erfüllt wirklich jedes Klischee, dass wir Deutschen so von Italienerinnen haben. Das ist durchaus komisch, auf Dauer für eher ruhebedürftige Deutsche nervig. Zum Glück ist man aber als Leser nicht direkt betroffen, sondern kann an einigen Stellen schmunzeln und an anderen auch lachen.

Von der Insel Sylt erfährt der Leser leider recht wenig. Die Handlung könnte auch an einem beliebigen anderen Ort an der Nordsee spielen. Da es sich aber bei diesem Roman um einen Krimi und keine Landschaftsbeschreibung handelt, ist der Ort weniger wichtig.

Doch wo bleibt der Krimi? Der Anfang ist noch recht gut gelungen, denn ein Mord, zu dem die Mordkommission eher torkelt als sich anders fortzubewegen ist originell. Dem guten Anfang folgt leider keine ebensolche Fortsetzung. Durch die Schilderung Mamma Carlottas geht Spannung verloren. Mit einem zweiten Mord gewinnt der Roman wieder an Spannung. Doch auch diese Spannung flaut schnell wieder ab. Es folgt dennoch die Aufklärung des Mordes, die zwar nicht vorhersehbar ist, aber dennoch eher unlogisch.

Fazit: Inselzirkus ist ein Regionalkrimi, dem leider das Inselflair fehlt. Auch die Krimi-Handlung kommt an vielen Stellen zu kurz. Dennoch ist die Handlung an keiner Stelle vorhersehbar. Das Aufeinandertreffen der Italienerin mit den Norddeutschen sorgt für etliche komische Momente.
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Auf meiner ständigen Suche nach neuen Regional-Krimis bin ich nun auf die Sylt-Krimis von Gisa Pauly aufmerksam geworden. Die Idee, eine resolute, schon etwas ältere Italienerin auf der 'Schickimicki'-Insel ermitteln zu lassen, gefiel mir. Sie schien für gute Unterhaltung zu bürgen. Das stimmt soweit auch. Unterhaltsam, teilweise sogar humorvoll, geht es durchaus zu. Im Ansatz ist auch der Krimi nicht verkehrt: ein seltsamer Mord, eine erfolglose Suche nach dem Täter und dann der zweite Mord, der Hobby-Detektivin Mamma Carlotta endgültig auf den Plan ruft. Leider will dabei keine rechte Spannung aufkommen. Die Geschichte verliert sich zu sehr in Nebensächlichkeiten, die zwar die Charaktere sympathisch und vertraut werden lassen, die aber die Spannung zu sehr zerstreuen. Und auch das Insel-Feeling, das zu einem Sylt-Krimi dazu gehören sollte, bleibt bedauerlicherweise auf der Strecke. Da kann die Kombination Sylt <-> Intalienerin noch so exotisch sein, Spannung und Flair gehören ebenfalls zu einem Regional-Krimi dazu.

Katharina Thalbach halte ich für eine sehr gute Wahl als Sprecherin dieses Hörbuchs. Ihre Stimme ist sehr markant, genau wie der Charakter der Mamma Carlotta. Zudem liegt in ihrer Stimme immer auch eine Spur von Humor, wie sie auch im Krimi zu finden ist.

Das Covermotiv entspricht dem der Buchvorlage und ist mit den beiden Möwen, die sich Klatsch und Tratsch zuzuschnattern scheinen sehr witzig anzusehen. Eine der Möwen ist auch hinter einer der CD anzutreffen, ebenfalls in einem lustigen Bild. Sonst findet man im Digipak noch wie üblich ein paar Fakten über Gisal Pauly und Katharina Thalbach.

Fazit: Zweifellos eine unterhaltsame Geschichte, die so frisch daher kommt wie der Seewind auf Sylt. Leider fehlt es für einen Krimi an Spannung. Und auch Insel-Flair kommt bedauerlicherweise nicht auf.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Oktober 2011
Nachdem die ersten Mamma Carlotta Krimis ganz nett waren,habe ich bei diesem den Eindruck,dass die Autorin nur noch Masse produziert.Da fehlt aber so alles ,es ist kein Krimi,Sylt kommt zu kurz und alles plätschert vor sich hin.

Wenn man keine pfiffige Idee sollte man aus monetären Gründen nichts produzieren,das ist nur schade für den Leser und fürs Image,mein letzter Gisa Pauly-Krimi.
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am 22. Februar 2012
Hier sollte auf Teufel komm raus ein Krimi mit Lokalkolorit entstehen, aber die ganze Geschichte wirkt wie ein Groschenroman.Der Plot ist langweilig, die Figuren sind Stereotypen und es kommt überhaupt keine Spannung auf. Ich habe mir das Ganze als Hörbuch angetan und schon nach 10 Minuten nervt Katharina Thalbachs aufgesetzter italienischer Akzent, der zudem auch noch völlig falsch ist.

Absolut überflüssig.
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So kurz vor den Osterferien ist noch nicht viel los auf Sylt und so haben die Mitarbeiter der Mordkommission auch kein Problem damit, den 50. Geburtstag eines Kollegen ausgiebig zu feiern. Dumm nur, dass ausgerechnet mitten im ausgelassenen Feiern eine Leiche im Lister Hafen gefunden wird. Der ermordete Klatschreporter war angeblich hinter einer heißen Story her. Denn auf Sylt gastiert gerade die Filmcrew zu einer Telenovela, mit dabei in einer Gastrolle der bekannte Schauspieler Bruce Markreiter. Während die ersten Ermittlungen von Kommissar Eric Wolf und seinen Kollegen noch etwas beschwerlich anlaufen, ist Mamma Carlotta mit ihren Enkeln am Set der Telenovela, da Carolin und Felix sich für eine Komparsenrolle bewerben möchten. Doch nicht nur die beiden werden engagiert, auch Mamma Carlotta. Doch kaum hat diese sich richtig am Filmset eingelebt, geschieht ein weiterer Mord und die Hauptverdächtigen sind unter den neuen Kollegen von Mamma Carlotta zu finden.

Gewohnt witzig, spritzig und herrlich leichtfüßig beginnt Gisa Pauly einen weiteren Krimi ihrer Mamma Carlotta-Serie. Und so verfolgt man am Anfang amüsiert schmunzelnd die Versuche von Erik Wolf und seinen Kollegen, die Ermittlungen so professionell wie möglich durchzuführen, ohne dabei zu sehr durchblicken zu lassen, dass man ja eigentlich kaum noch geradeaus gehen kann. Zwar ist bei den Ermittlungen schnell ein Verdächtiger ausgemacht, doch dieser hat ein wasserdichtes Alibi und so stagnieren Erik Wolfs Nachforschungen anfangs. Selbst als schon bald ein zweiter Toter im Umfeld der Telenovela gefunden wird, kann man nicht sicher sein, ob hier ein oder mehrere Täter am Werk waren.

Gleichzeitig blüht Mamma Carlotta regelrecht am Filmset auf. Gibt es doch so viele interessante Neuigkeiten, die sie bei ihrer Rückkehr nach Umbrien den Nachbarn erzählen kann. Und dass ihre Schauspielkolleginnen sie auch noch als emanzipierte Frau bezeichnen, tut sein übriges dazu, dass Eric und die Enkel jetzt sogar ab und an auf ihr gewohntes Abendessen verzichten müssen. Denn Mamma Carlotta ist lieber mit ihren neuen Freundinnen zusammen und versucht zusätzlich natürlich auch, die Morde aufzuklären. Dabei liefert sie ihrem Schwiegersohn Erik wieder den einen oder anderen entscheidenden Hinweis, was sehr an seinem Ego kratzt.

Neben der neu entdeckten Emanzipation seiner Schwiegermutter muss sich Erik auch mit einer pubertierenden Tochter auseinandersetzen. Carolin fühlt sich zurückgesetzt, ausspioniert und natürlich total missverstanden. Selbst Mamma Carlotta's Versuche, bleiben erfolglos. So flüchtet Carolin in die Welt der Minna von Barnhelm, lernt ganze Passagen auswendig und träumt von einer großen Filmkarriere.

Der Krimi gestaltet sich vor allem wieder sehr unterhaltsam, eine große Spannung kommt jedoch während des Lesens nicht unbedingt auf. Allerdings entwickelt sich die Geschichte wieder sehr abwechslungsreich und was auch die Auflösung des Falls angeht, überrascht sie und war so nicht unbedingt vorhersehbar.

Herrlich zu lesen sind natürlich wieder die ganzen Eskapaden, die Mamma Carlotta erlebt und dieses Mal gerät sie ziemlich zwischen die Fronten und muss sich einiges einfallen lassen, um ihrem Schwiegersohn bei der Aufklärung zu helfen. Natürlich immer so, dass Erik hiervon nichts mitbekommt. Denn so einige Freundschaften, welche die quirlige Italienerin pflegt, würden jetzt nicht unbedingt die Zustimmung des Kommissars finden. Was auch immer wieder zu Erheiterungen führt, sind Szenen, in dem die trockene, wortkarge Mentalität der Sylter auf den übersprühenden, lebhaften Charakter von Mamma Carlotta trifft.

Fazit: Ein witziger, unterhaltsamer Sylt-Krimi, der jetzt nicht unbedingt sehr spannend ist, aber durch seine italienische Protagonistin überzeugt.
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am 12. Januar 2015
Viele, viele Worte, zu viele. Ich musste nur ein paar Sätze pro Seite lesen, das reichte, um den Inhalt kurz mitzubekommen. Aber warum habe ich es gemacht? Deutsche Gründlichkeit, auf keinen Fall Interesse. Schade, dass Schriftsteller so oft zu glauben scheinen, dass es die Masse machen würde. Es war das letzte Buch für mich!
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