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Die Insel der tausend Quellen Gebundene Ausgabe – 25. November 2011

4.6 von 5 Sternen 87 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Sarah Lark entführt Sie in die Karibik: Jetzt Rezepte entdecken [PDF]

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da Sarah Lark ja unzählige Fans hat und auch einige meiner Freundinnen (belesen und gebildet) sie mit Begeisterung gelesen haben (was sich aber vielleicht eher auf die Neuseeland-Romane bezog), war ich natürlich auch neugierig auf diese Autorin - obwohl ich ihre historischen Romane unter dem Pseudonym Ricarda Jordan wirklich NUR schlecht finde.

Nun habe ich mit "Die Insel der tausend Quellen" wohl einen falschen Einstieg gewählt. 2 Sterne für einen "netten Schmöker", den ich aber nur als Trivialliteratur bezeichnen kann. Schwarzweißmalerei, wenig Spannung, viel Kitsch, die Handlung stets vorhersehbar, 2 finden sich, werden durch Schicksal getrennt, kriegen sich wieder, drumherum eine Geschichte auf recht anspruchslosem sprachlichen Niveau - die letzten 100 (von immerhin 600 geschafften) Seiten konnte ich nur noch "querlesen". Mir persönlich ist das Buch zu seicht.
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Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 28. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sarah Lark entführt uns dieses Mal zur (für mich sehr willkommenen) Abwechslung in die Karibik und zwar nach Jamaika. Im Mittelpunkt des Geschehens zu Anfang des 18. Jahrhunderts steht die junge Nora, die schon lange den Wunsch gehegt hat, ein Leben in der Karibik zu führen und diesen Traum am liebsten mit ihrer ersten grossen Liebe verwirklichen würde. Wer die bisherigen Romane von Sarah Lark kennt, weiss allerdings, dass sich dieser Traum nur zum Teil erfüllen wird. Schliesslich auf Jamaika angekommen, verliebt sich Nora zwar gleich in die Insel, kann dort aber längst nicht so leben, wie sie es sich erhofft hatte. Sie wird mit der Sklaverei & Naturkastastrophen konfrontiert und muss selbst um ihr Überleben kämpfen...

Dieser wunderbare Schmöker lebt nicht so sehr von seinen Charakteren, sondern vielmehr von den faszinierend bildhaften Beschreibungen der Schönheit Jamaikas. Gleichzeitig fesselt & erschreckt "Die Insel der tausend Quellen" mit den Darstellungen über das tägliche Leben der Sklaven, deren Rituale und den Teil ihres Daseins, den sie vor ihren "Backras", also den Herren, geheim halten. In diesem Zusammenhang gibt es noch eine Menge Interessantes über den Freiheitskampf der Schwarzen unter der Führung von Granny Nanny, der einzigen Frau unter den Nationalhelden Jamaikas.

Auch wenn die Handlung sich in einigen Teilen am Rande der Authentizität bewegt, wie die Autorin im Nachwort selbst zugibt, und in anderen Teilen ein wenig vorhersehbar ist, hat das meiner Lesefreude nur minimal Abbruch getan (daher auch der halbe Stern Abzug), weil man förmlich spüren konnte, wie viel Spaß Frau Lark beim Schreiben hatte.
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Von J. Holborn TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem Noras große Liebe an Schwindsucht starb und sie sich lange in ihrer Trauer verkrochen hatte, nimmt sie den Antrag eines Zuckerrohrfarmers an und folgt ihm nach Jamaika. Sie arrangiert sich mit der Ehe und versucht, auf ihre Art etwas für die Sklaven auf der Plantage zu bewirken, was ihr jedoch nur schwer gelingt. Einer der Sklaven verliebt sich Nora, die seine Liebe jedoch nicht erwidert. Dafür liebt ihn aber Noras Zofe um so mehr. Als sich auch noch Doug, Noras Stiefsohn, in Nora verliebt, nimmt das Unglück seinen Lauf...
Nach anfänglichen Längen nimmt die Handlung doch an Fahrt auf und entwickelt sich erfreulich unterhaltsam. Nachdem mir das letzte Buch "Im Schatten des Kauribaums" so gar nicht mehr gefallen hatte, ist Sarah Lark hier wieder ein spannender Roman gelungen, den ich doch tatsächlich an einem Tag "verschlungen" habe! Auch gut gefallen hat mir, dass das Buch mal in anderer Kulisse als immer Neuseeland spielte. Auch hier wurde ein wenig Politik eingewoben, aber auch nicht so vordergründig wie im letzten Buch und vor allem überhaupt nicht langweilig! Ich glaube, es wird hier Fortsetzungen geben, auf die eine prophetische Bemerkung einer alten Negerin schließen läßt, diese "Weissagung" erfüllte sich in diesem Buch nämlich nicht mehr. Darauf freue ich mich schon.
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Format: Gebundene Ausgabe
Während die Vorgänger-Bücher der Autorin in Neuseeland spielen, entführt Sarah Lark mit >Die Insel der tausend Quellen< nach Jamaika auf eine Zuckerrohrplantage.
Die fast 700 Seiten dicke Saga umspannt einen Zeitraum von zehn Jahren; beginnt 1729 in London und endet 1739 auf Jamaika. Die Kapitelüberschriften (jeweils mit einem Kolibri verziert) lassen bereits erahnen, was den Leser erwartet: Schwärmerei, Die Insel, Zauber, Verrat, Liebe, Rache. So sind in dem Roman all jene Themen enthalten, die für kurzweilige Unterhaltung sorgen.

Nora, eine Kaufmannstochter aus gutem Londoner Hause, verliert ihre erste schwärmerische Liebe Simon viel zu früh. Mit ihm hatte sie Pläne vom Auswandern geschmiedet. Im Andenken an ihn folgt sie Jahre später dem deutlich älteren Plantagenbesitzer Elias als Ehefrau auf die Zuckerrohrplantage Cascarilla Gardens nach Jamaika. Der Alltag auf der Plantage, die Behandlung der Sklaven wie z.B. den Feldneger Akwasi (dem im Laufe der Geschichte noch eine gewichtige Rolle zukommt), sowie der Umgang mit den Schwarzen wie der Zofe Màanu binden den Leser ein in ein exotisch angehauchtes Leben in der Ferne. Zudem sorgt die Rückkehr des Stiefsohnes Doug auf die Plantage für die zweite Liebesgeschichte um Nora.

Man weiss genau, was einen erwartet, wenn man Sarah Lark liest. Der deutschen Autorin Christiane Gohl, die unter dem Pseudonym Sarah Lark schreibt, gelingt es stets auf`s Neue, in eine fremdartige Welt zu entführen. Sie zieht den Leser mit ihren Geschichten in einen Bann. (Dieser hat allerdings nichts mit dem im Buch beschriebenen Bann der Geisterbeschwörung, der Duppy`s, innerhalb der Obeah-Zeremonie zu tun.
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