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Kundenrezensionen

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am 1. Mai 2012
Nachdem mit Walter Isaacson ein Branchen-fremder die erste und zentrale Steve Jobs Biographie geschrieben hatte, war die Erwartung an ein Buch über die Firmenkultur von Apple aus der Perspektive eines Insiders besonders groß. Mit Ken Segall's jetzt vorgelegtem Buch wird diese Erwartung nur zum Teil erfüllt.

Der Autor war jahrelang bei der Werbeagentur Chiat Day als creative director tätig und betreute neben wichtigen Produkteinführungen bei Apple und NeXT auch Kunden wie Intel, Dell und IBM. Das Buch hat deshalb seine Stärken dort, wo von den Marketingkampagnen Apples berichtet wird, wir teilhaben dürfen an der Namensfindung für den iMac und für das iPhone, die bei weitem nicht so einfach und eindeutig waren, wie man heute denken könnte. Dies wird umso klarer wenn immer wieder gegenübergestellt wird, wie solche Entscheidungen in anderen großen Firmen ablaufen.

Leider versucht der Autor das Prinzip der Einfachheit (Simplicity) zu sehr philosophisch zu betrachten. An vielen Stellen versteht man es schon von selber und ist gerade am Anfang immer wieder genervt, wenn erneut erklärt wird, dass man jetzt das Phänomen der Einfachheit beschrieben bekommen hat. Dies geschieht auch an Stellen, an denen es fraglich ist, ob Einfachheit wirklich das zugrundeliegende Prinzip war. Diese Einfältigkeit der Erklärung kann man dank kindle sogar empirisch belegen: das Wort Simplicity kommt 282-mal im Text vor, und dabei hat die Hardcover Ausgabe nur 240 Seiten.

Nichtsdestotrotz kann man sich in diesem Buch intensiv und fast ausschließlich mit der Marketingseite des Phänomens Apple beschäftigen und bekommt nicht zum hundertsten Mal die Geschichte der Fa. Apple als auch den Lebenslauf von Steve Jobs aufgewärmt. Wichtig ist nur, dass man nach den ersten 20% noch nicht aufgibt, deshalb nur drei Sterne.
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am 21. Februar 2014
Ken Seagall has delivered a compelling collection of insights into the way Steve Jobs worked and created amazing products. Unfortunately, the book comes through as strongly biased towards Marketing, purporting that Apple often put Vision over efficiency and process. Anyone doing research will find that Apple's processes are highly complex and bureaucratic, resulting in a simple result. Thinking simple is different from working simple. Seagall never manages to get practicial about his advice and the book remains a fine read for some fun anecdotes, but don't expect a playbook for changing your business step by step.
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am 7. Mai 2012
Als Softwareunternehmer, der sich "Simplicity" auf die Fahne seines Produktes geschrieben hat, ist diese Buch ein Segen. Einfachheit ist schwierig zu erreichen und schwer zu verkaufen; Ken Segall bestätigt durch das Paradebeispiel Apple, dass Einfachheit ein starkes und wertvolles Prinzip ist. Das Buch ist absolut lesenswert nicht nur für Apple-Fanboys die hier ein paar neue Details erfahren, sondern für jeden Unternehmer der sich fragt, wieso es Apple schafft, aussergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen. Interessant ist dabei auch die Erfahrung des Autors in der Zusammenarbeit mit Dell oder Intel, da der Kontrast zwischen den "normale" Unternehmen und Apple dadurch klarer wird und das Prinzip der Einfachheit empirisch untermauert wird.

Das Buch ist toll geschrieben, und liest sich sehr unterhaltsam und flüssig. Es gibt ein paar Wiederholungen und das eine oder andere Mal ist der Begriff "Simplicity" etwas arg gedehnt ' da hilft es gelegentlich, gedanklich "Einfachheit" durch "Minimalismus" oder "Reduktion" zu ersetzen, was als Titel resp. philosophische Grundlage ebenfalls gepasst hätte. Alles in allem jedoch ein "Muss" für jeden Unternehmer.
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Der Autor hat eng mit Steve Jobs zusammengearbeitet, und das merkt man. Viele Zitate und Eindrücke aus der Zusammenarbeit werden wiedergegeben, aber das schadet dem Buch keineswegs.

Ken Segall erklärt, wie schwierig die scheinbar anstrengungslose Eleganz und Einfachheit der Apple-Produkte zu erreichen ist. Außerdem beschreibt er die Arbeitsweise bei Apple, die so viele Wettbewerber nachzuahmen versuchen und es doch nicht richtig schaffen.

Wer technische Produkte kreiert, sollte dieses Buch lesen.
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am 18. Mai 2013
Dieses Buch enthält ein paar lustige und interessante Anekdoten aus der Welt von Apple, allerdings versäumt der Autor leider seine Erzählungen auch wirklich mit Inhalt zu verknüpfen.
So wird daraus weder eine Charakterstudie noch eine Analyse, sonder leider -- ganz simpel -- eine Lobhudelei auf Apple und Jobs.
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am 27. April 2013
Der Klappentext verspricht mehr Originalton von Jobs und Anekdoten aus den Besprechungsräumen von Apple. Diese sind leider sehr dünn gestreut. Vielmehr schreibt der Autor ausführlich über die Fehler von Dell, Microsoft, und Intel. Wegen der Themenverfehlung und dem aufgeblasenen Screibstil nur 2 Sterne. (englische Ausgabe)
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