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Kundenrezensionen

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am 27. Mai 2014
Das Buch hat mir sehr gefallen. Da ich auch in Österreich lebe, bin ich über das Verhalten der Beamten nicht sehr überrascht, ich habe auch negative Erfahrungen mit ihnen gemacht und weiß, dass sie einem das Leben erschweren, wo es nur geht (nur nicht etwas zahlen zu müssen!)
Ich kann das Buch nur empfehlen!
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am 17. Juni 2014
Dieses Buch hat mich nicht nur beeindruckt, sondern auch sehr berührt. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Die Autorin erzählt die Geschichte dieses Mannes, den man aus Habgier alles genommen hat, sehr spannend und bildhaft. Fast möchte man meinen im Kino zu sitzen.
Die handelnden Personen tauchen ganz klar vor einem auf. Der Roman zeigt aber auch, wie groß die Kraft der Familie, und die der Liebe zu bewerten sind. So gesehen ist der Inhalt nicht nur eine Anklage gegen den Rechtsstaat sondern auch eine Liebesgeschickte.
Was die Fakten dieses Verbrechens betrifft: Es ist nicht zu fassen. Vor Wut könnte man zerplatzen! Fazit: Nur nicht nachgeben, hartnäckig gegen das Unrecht kämpfen.
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am 8. April 2016
Ein interessanter Roman, der vorführt, dass der Staat seine keine Hilfe ist, wenn Beamte des Staates ihre Macht in einer Mafia-ähnlichen Vereinigung missbrauchen. In Österreich.

Heiter war das nicht, im Gegenteil, von Kapitel zu Kapitel sank beim Lesen meine Stimmung.

Die beschriebene Geschichte hätte konkret nur in Österreich vielleicht stattfinden können. Die Entscheidungen der Gerichte werden nicht konkret benannt und erst recht nicht erklärt. Das erschwert einem deutschen Leser etwas das Verständnis.

Andererseits fühlte ich mich fatal an die Geschichte "Sachsen-Sumpf" erinnert. Die spielt in Deutschland und ist kein Roman, sondern war real. Wenn die Justiz Verstrickungen der Justiz in allerlei Milieu aufklären soll, kann am Ende nur herauskommen, dass es einen dubiosen Todesfall unter den Zeugen gibt, die zwangsprostituierten Zeuginnen als Angeklagte vor Gericht gestellt werden, der ermittelnde Polizist entlassen wird, und dass über die Zeitungen verkündet wird, dass nichts dran war an den Beschuldigungen. Obwohl jeder, der sich nicht traut, das zu sagen, es besser weiß.

Am Ende hat mich das ganze Rechtsverfahren kaum noch berührt, im Gegensatz zur Familiengeschichte, die war sehr schön erzählt und zeigt, wie wichtig und unbesiegbar Liebe ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. April 2014
Renate Lehnorts Werk "Ins Visir geraten" hat mich emotional sehr mitgenommen.
Chronologisch erzählt die Autorin eine - fast möchte man sagen - unglaubliche Geschichte.
Ohne etwas von der Handlung verraten zu wollen, muss ich gestehen, dass mich beim Lesen oft eine gewisse Wut überkam.
Wut über das System und Wut über diejenigen, die es rigeros ausnutzen und sich Untertan machen.
Beim Lesen war ich deshalb mehr als einmal versucht, einfach loszuschreien: "Was für ein Sumpf!"
Aber meine Frau hätte mich dann sicher ungläubig oder fragend angesehen.

Dass die Autorin ihre Geschichte zudem auch noch über ein ganzes Leben, inklusive menschlicher Schicksaale und glaubhafter Zusammenhänge präsentiert, macht die unglaubliche Handlung erst richtig lesenswert und nimmt ihr die Trockenheit.
Und auch, wenn sich einige vielleicht über das Ende beschweren - wer das emotionale Buch aufrichtig gelesen hat, weiß wie es ausgehen wird.

Fazit: Unbedingt die Kurzbeschreibung anschauen! Ist das Ihr Thema, dann können Sie gar nicht anders - sie müssen das Buch einfach lesen.
Ich tat es in einem Rutsch und hätte mich auch nicht über hundert Seiten mehr geärgert.
Klasse!
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am 23. Oktober 2014
Typisch fiktiv beschriebene österreichische Beamtenkorruptionsmentalität.
Nicht genug sich den Hals vollstopfen können. Manche werden hoffentlich daran verrecken.
Namen und Personen - natürlich - schriftstellerische Freiheit.
Danke
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am 26. August 2015
Das war echt eine beeindruckende Geschichte. Für mich war zwar die österreichische Bürokratie ein wenig schwer nachvollziehbar, ebenso einige Dialoge, aber doch sehr interessant. Wenn diesem Roman eine wahre Geschichte zugrunde liegt, dann ist diese von der Autorin sehr gut geschrieben. Ich habe das Buch in relativ kurzer Zeit gelesen, weil für mich interessant war, wie es endet - überraschend .Ich kann das Buch sehr gut empfehlen.
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am 5. April 2014
Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und habe es tief erschüttert aus der Hand gelegt. Fassungslos, dass es so etwas in einem sog. Rechtsstaat geben kann. Spontan möchte man diesen Sumpf austrocknen.
Die beschriebenen familiären Gegebenheiten machen das Buch kurzweilig, fesselnd und berührend zugleich.
Ich würde gerne wissen, wie es wirklich ausgeht. Ein Happyend wäre wünschenswert.
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am 23. August 2014
Sehr spannend geschrieben, handelnde Personen sehr gut charakterisiert - man leidet mit ihnen mit und hofft, dass die Gerechtigkeit siegt und sich alles zum Guten wendet. Offensichtlich gibt es noch genügend Sümpfe in dieser Republik, die nie trockengelegt werden.
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am 13. August 2015
Die Story erscheint - auch wenn sie teilweise auf wahren Begebenheiten basieren mag - mitunter an den Haaren herbeigezogen. Sehr negativ ordne ich aber die sprachliche Leistung ein. Die Dialoge wirken hölzern und lebensfremd. Häufig stören große Sprünge in der Erzählung. Zudem habe ich noch kein Buch mit derart vielen Druckfehlern und Mängel der Rechtschreibung sowie der Interpunktion gesehen. Es darf bezweifelt werden, dass ein Lektor das Werk kontrolliert hat. Vorsorglicher Hinweis: Ich bin kein Lehrer!
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am 25. September 2014
Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und es hat mich tief erschüttert. Fassungslos, dass es so etwas in einem sog. Rechtsstaat gibt. Nur wie kann man diesen Sumpf austrocknen?
Die beschriebenen familiären Gegebenheiten machen das Buch kurzweilig, fesselnd und berührend zugleich.
Leider gibt es diese "Beamten" nicht nur in Österreich - die findet man überalle!
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