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Der Inquisitor von Askir: Die Götterkriege 5 Taschenbuch – 14. April 2014

4.8 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Liest sich kurzweilig und spannend.«, phantastik-couch.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Schwartz, geboren 1958 in Frankfurt, hat eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und ein Studium der Elektrotechnik und Informatik absolviert. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemprogrammierer und restauriert Autos und Motorräder. Am liebsten widmet er sich jedoch fantastischen Welten, die er in der Nacht zu Papier bringt – mit großem Erfolg: Seine Reihe um »Das Geheimnis von Askir« wurde mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Zuletzt erschienen seine Sagas um »Die Götterkriege« sowie »Die Lytar-Chronik«.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von M. W. Broscheit TOP 500 REZENSENT am 26. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
>Nach "Die Eule von Askir" liefert Richard Schwartz nun einen neuen "Askir"-Zusatzband.<
Mal ganz davon abgesehen, dass ich diesen Band der Serie mal wieder ganz besonders gelungen fand, empfinde ich ihn nun wirklich nicht als Zusatzband.
Ich verfolge diese Reihe seit dem ersten Roman "Das erste Horn" und habe damals bei dem Klappentext noch gedacht : Bloß nicht schon wieder so eine Rollenspielgeschichte. - Es hat sich dann ganz anders entwickelt.
Mittlerweile umfasst die Welt des Autors mehrere Kontinente, Zeitalter, viele Kulturen und mehr; und ist zu Recht zu einem echten Tipp für Freunde von komplexer, humorvoller und durchdachter Fantasy geworden.
Die Romane und Geschichten darin bauen aufeinander auf und eignen sich nicht für einen Quereinstieg. Auch die sogenannten Zusatzbände sind für das Verständnis der Zusammenhänge wichtig und der vorliegende Band, in dem sehr viele Dinge langsam klar werden, in die Rolle von bisherigen Nebenfiguren Licht gebracht wird und Handlungsstränge zusammen geführt, erst recht.

Zum eigentlichen Inhalt wurde hier schon genug geschrieben, die Askir Saga muss man wirklich gelesen haben.

Leser die sich für die "Belgariad-Saga" von David Eddings, die Die "Pandemia-Saga" von Dave Duncan oder Raymond Feists "Midkemia" Romane begeistern können, werden auch Richard Schwartz mögen.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich vom Band 4 der Götterkriege Reihe nicht sonderlich begeistert war, erscheint mit "Der Inquisitor von Askir" nun ein weiteres Buch der Askir-Reihe, das mehr oder weniger eine abgeschlossene "Nebengeschichte" erzählt. Für gewöhnlich lässt das bestenfalls auf überdurchschnittlich gute Unterhaltung hoffen - in diesem Fall wurden meine Erwartungen aber bei weitem übertroffen und man erhält einen weiteren Askir Roman wo sich Herr Schwartz in altbekannter Stärke zeigt...

Zeitlich spielt die Geschichte mehr oder weniger zeitgleich mit dem Ende des 4. Bandes der Götterkriege. Der geneigte Leser darf sich dabei auch über minimale Überschneidungen freuen - ebenfalls ein gutes Zeichen für so eine "Nebengeschichte" die zeitgleich auch ein wenig mehr Licht in das Ende vom 4. Götterkriege-Band wirft, aber auch nur soviel, um nicht von der eigentlichen Geschichte abzulenken. Hierbei handelt es sich um eine "Wiesel-Geschichte", also einer Geschichte wie es sie in der Götterkriege Reihe während der "Abwesenheit" des Hauptprotagonisten Havald schon einmal gab. Zum Inhalt sei nur soviel gesagt, dass die Geschichte mich fesseln und stets neugierig halten konnte und man im Gegensatz zum vorangegangenen Götterkriege Roman auch nur wenig Kritik am eigentlichen Inhalt üben kann. Wenn ich einen Negativpunkt nennen müsste, dann wäre es wohl der, dass der "Gegenspieler" der Geschichte vielleicht einen Tick zu allwissend ist und über die Pläne und Tätigkeiten der Anderen ein wenig zu gut Bescheid weiß, wodurch er entsprechend reagieren kann...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Achtung! Das Buch ist kein Einzelgänger! Ohne davor die restlichen Bücher gelesen zu haben wird man sich beim Lesen von diesem Buch nicht wirklich auskennen! Das Buch dient deutlich dafür die Handlungsstränge neben Havald weiter zu treiben!

Nun meine kurze Meinung zum Buch:
Das Buch ist wie gewohnt super geschrieben. Der Schreibstil von Richard ist unverwechselbar und toll zu lesen! Es gibt tolle Charaktäre, ua. Wiesel u. Stofisk deren verschiedenen Handlungsstränge immer spannend bleiben und durch die geschickt eingesetzten Kaptielwechsel werden diese sehr gut aufgeteilt, sodass man das nächste Kapitel immer gleich lesen möchte! Neben der Haupthandlung passiert einiges, was für die Geschichte der Götterkriege sehr relevant ist. Um ein flüssiges Leseerlebnis zu haben müsste man fast wissen, dass man nach Götterkriege Nr. 4 erst den Inquisitor lesen sollte, bevor man mit dem 5ten Götterkrieg weitermacht. Es werden dadurch wirklich viele offene Fragen geklärt, die zuvor noch nicht beantwortet waren.

Fazit: Ein Pflichtbuch für jeden Leser der Richard Schwartz Reihe! Gut geschrieben und tolle Handlung. Hatte es in kürzester Zeit durchgelesen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es geht nicht. Man kann über dieses Buch und seine Entwicklungen nicht viel sagen ohne absolut zu spoilern. Soviel sei aber gesagt - Ich kann mir nicht vorstellen wie man die Geschichte ohne Kenntnis dieses Buches weiterverfolgen kann. Ich denke auch nicht, dass sie in irgend einer Form für den Einstiegsleser geeignet wäre.

Handlungsort ist die Stadt Askir. Keine Sprünge zwischen den verschiedenen Landesteilen oder Kontinenten. Natürlich bekommt Wiesel einen großen Platz eingeräumt aber auch Stofisk bekommt viel herrlichen Platz. Desina, Asela und Santer sind auch mit von der Partie und es gibt ein paar- wie soll man das am besten nennen....Gastauftritte.

Über den Schreibstil brauch man bei Schwartz nicht viel sagen. Der ist so und ich finds prima. Der Humor kommt mal wieder nicht zu kurz. Insgesamt finde ich das Buch deutlich runder als die Götterkriege 4.
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