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Inquisition Symphony
 
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Inquisition Symphony

30. April 1998 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1998
  • Erscheinungstermin: 30. April 1998
  • Label: Motor
  • Copyright: (C) 1998 Universal Music Oy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:47
  • Genres:
  • ASIN: B001SQJK5Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.194 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 20. November 1999
Format: Audio CD
Zur Zeit versuchen Metallica einige ältere Songs durch Neuaufnahmen zusammen mit einem Philharmonie-Orchester wieder in den Charts zu placieren. So nett diese Aufnahmen auch klingen - APOCALYPTICA haben es irgendwie besser gemacht. Ohne leiernden Gesang, statt dessen mit viel Gespür für die Musik und mit hervorragenden Arrangements haben die vier Finnen überragend gezeigt, wie vielschichtig und qualitiativ hochwertig Metal sein kann - und das ausschließlich auf vier Chelli! Einen Anspieltip kann es eigentlich nicht geben - dafür sind alle Songs zu gut. Dennoch ist die Version von "Nothing Else Matters" erwähnenswert - dieser Song zieht auch beim 20. Hören unweigerlich eine Gänsehaut nach sich und darf auch schon einmal der Schwiegermutter vorgestellt werden...
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Format: Audio CD
Apocalyptica – Inquisition Symphony

Vier talentierte Cellisten weigern sich weiterhin ausschließlich klassische Musik zu spielen und covern lieber ihre Lieblingsband Metallica. Mit Erfolg. Die Norweger avancierten zu Stars und setzen ihren Erfolgstrend auf dem nächsten Album fort, welches erstmalig eigene Lieder sowie eine bunte Mischung aus Metal-Covern enthält und somit zurecht als ihr erstes „richtiges“ Studioalbum bezeichnet werden kann.

Die Skandinavier mögen es minimalistisch. Sie agieren alleine mit ihren vier Celli. Nur äußerst selten werden vereinzelte Effekte eingesetzt. Auf perkussive Begleitung oder gar Gesang wird knallhart verzichtet. Kann das denn Spaß machen?

Ja, es kann. Schon auf der ersten (selbstgeschriebenen) Nummer Harmageddon fasziniert die Band mit fesselnd gespielten Soli-Passagen zu harten Rhythmen, wobei einem erst so richtig bewusst wird, was für ein hartes Instrument so ein Cello sein kann. So ist die auf Powerchords aufgebaute Begleitung ziemlich gut getroffen. Desweiteren ist anzumerken, dass die Jungs ihre Instrumente außerordentlich gut beherrschen. Gerade bei dem sehr düsteren Inquisition Symphony bleibt einem der Mund offen stehen, wenn man hört, mit welchen Tempo die Riffs angelegt sind. Am Ende werden die Instrumente dann sogar verzerrt und Eicca Toppinen spielt ein beeindruckendes Solo, bei dem wohl der ein oder andere Gitarrist neidisch auf seine (sicherlich einfacher zu bedienende) Klampfe hinunter schaut.

Richtig gut wird es dann aber, wenn die Melodien so richtig mitreißen. Fade to Black hat dabei anfangs einige schöne Melodielinien anzubieten, die betörend auf Celli umgesetzt wurden.
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Format: Audio CD
Zum ersten Mal richtig hellhörig auf Apocalyptica bin ich geworden, als sie bei Raabs erstem 'Bundesvision Song Contest' zusammen mit Die Happy-Fronterin Marta auftraten. Kurz darauf habe ich mir das selbstbetitelte Album gekauft, das mich jedoch nur kurz und nur aufgrund des Sensationsfaktors begeistern konnte. Die eigentlichen Meisterwerke der Finnen liegen in "Cult" und eben "Inquisition Symphony".

Warum? Nun ja, zum einen gibt es kein störendes Schlagzeug, das die Celli in den Hintergrund drückt und zum anderen spielen Apocalyptica hier noch nicht die mainstream-lastige Rockmusik wie auf den späteren Alben. Sie haben hier mit der Reinheit der Celli einen neuen Stil geschaffen, die Musik ist meist nicht sonderlich rockig, wie auf "Reflections" und "Apocalyptica", aber die Stücke haben allesamt eine geniale Atmosphäre. Die Mehrstimmigkeit von gleichen Instrumenten in einem Lied kommt gerade hier bei den Celli sehr schön zum Ausdruck.

3 selbstkomponierte Stücke haben die Finnen hierauf gepresst. Meiner Meinung nach sind die noch ein wenig unausgereift, aber schon sehr gut gelungen. Gerade die Coverversionen sind hier das Großartige. Waren die ewigen Metallica-Cover vom Vorgänger irgendwann nervig, so haben sich Apocalyptica hier auch auf Stücke von Sepultura und Faith No More konzentriert, wobei auf "Inquisition Symphony" auch die Metallica-Cover sehr gelungen sind. Das fängt beim thrashigen "For Whom The Bell Tolls" an und endet bei den extrem melodischen "One" bzw. "Fade To Black" und der Ballade "Nothing Else Matters". An letzterem stimmt einfach alles, vom Gesang bis hin zum Gitarrensolo ist alles perfekt umgesetzt.
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Von Ein Kunde am 31. August 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin vor wenigen Monaten durch einen Freund auf Apocalyptica aufmerksam geworden und habe mir mittlerweile schon drei ihrer Alben zugelegt-und bin einfach nur begeistert! Und "Inquisition Symphony" ist das mit Abstand beste Album von Apocalyptica, dass ich habe. Hier funktioniert die Verbindung zwischen Heavy und Classic am besten und es ist eine der wenigen CDs, die man sich problemlos mehrmals am Stück anhören kann, denn die Stücke sind einfach immer wieder gut. Man kann sich bei dieser CD entspannen und gleichzeitig die Härte der Cellos genießen. Selten haben so verschiedene Musikrichtungen so gut miteinander funktioniert.
Und es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis ich mir auch "Reflections" hole, denn diese Band und Musik macht süchtig!
F.P.
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