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Innocence [UK Import]

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Produktinformation

  • Darsteller: Zoe Auclair, Marion Cotillard, Helene De Fougerolles
  • Regisseur(e): Lucile Hadzihalilovic
  • Format: PAL, Widescreen, Import
  • Sprache: Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Artificial Eye
  • Erscheinungstermin: 23. Januar 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000BX6FW8
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

At the heart of a densely wooded forest lies a mysterious girls' boarding school, cut off from the outside world by a great wall with no door. Within, a group of youngsters aged between seven and twelve gather round a small coffin, from which emerges a new pupil, six-year-old Iris. Led by the eldest girl, Bianca, Iris is introduced to this strange yet enchanting world of lamp-lit forest paths and eerie underground passageways, where there are no adults save for some elderly servants and two melancholy young teachers. But this haven is one from which the girls are forbidden to leave; those that do are never heard from again. Haunting and bizarre, filmmaker Lucile Hadzihalovic imbues Innocence with a fairytale-like sense of menace and images of surreal beauty, creating a mesemrising and timeless evocation of childhood.

Synopsis

A subterranean rumbling resonates in the heart of a forest. Hidden by foliage, a metal grate reveals underground passageways, which lead to the cellars of five houses scattered throughout a great park. The park is cut off from the outside world by a huge wall with no door. In one of these houses, a group of girls aged between seven and twelve gathers around a coffin. The coffin lid opens, revealing a six-year-old girl. Her name is Iris.

Bianca, the eldest of the group, introduces Iris into this strange but pleasant boarding school, home to some thirty little girls. There are no adults here, save for several old servants and two young teachers: Mademoiselle Edith and Mademoiselle Eva.

Iris very quickly discovers the rules of the school, where teaching centers on dance, physical education and biology. Obedience is paramount, and any boarder who would rebel and try to escape is condemned to remain in the park and serve the others forever.

Time passes and Iris grows accustomed to her new life. But she is troubled by a mystery: every evening at nine, when the lamps are lit, the subterranean rumbling returns and Bianca leaves the house to attend a secret meeting. One evening, Iris follows her to the big house where the teachers live. Inside, all seems deserted. Even Bianca appears to have vanished into thin air...

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Regisseurin mit dem schwierigen Namen ist in ihrem Debüt vor allem eine Stimmungsmalerin, weniger Geschichtenerzählerin. Sie evoziert ein Kleinmädchengefühl, eine ungefähre Freiheit voller Spielezauber im fantastisch fotografierten Wald und reiner Kameradschaft, injiziert dieser zeitweisen Unbeschwertheit aber etwas Dunkles, Unheilvolles, so dass eine denkwürdige Mixtur aus echter Internatsromantik (ohne mahnende Lehrkörper, bis auf eine Szene mit peitschender Drangsale zwischen den Kindern) und diffuser Abhängigkeit entsteht. Die Darstellerinnen sind allesamt überzeugend, und man spürt gelegentlich, dass sie eventuell gar nicht alles verstehen, was da vor sich geht. Den Figuren, die sie verkörpern, geht es genauso. Es ist wie eine krude Suppe aus Lindgren und Lynch.

Werden die älteren Mädchen gefügig gemacht? Wofür? Vergewaltigt wohl kaum, denn sie wirken nicht zerbrochen, in ihr Inneres zurück gedrängt. Jungs treffen sie vermutlich auch nicht. Aber was passiert in diesem anderen Haus? Warum werden sie von ihren Familien getrennt, was lernen sie in diesen Waldjahren, wo kommen sie danach hin, was ist ihre Bestimmung? Das Internat, die Bäume, die Blätter, das Sonnenlicht: Ein paradiesisches Gefängnis. Die Frischlinge gelangen in einem Sarg durch das unterirdische Geflecht von feuchten Gängen in die Einrichtung. Bis auf zwei Pädagoginnen und einer Küchenkraft kein Erwachsener, außer in diesem einen anderen Haus und bei zwei weiteren, besonderen Gelegenheiten. Das Terrain ist von einer Mauer ohne Durchlass umgeben.
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Von Rolf Blatzheim VINE-PRODUKTTESTER am 17. Januar 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es macht nachdenklich, dass es bis heute nur zwei Rezensionen zu diesem außergewöhnlichen Film gibt - und die sind von Männern. Nachdem mich Catherine Breillat mit ihren Filmen gefangen nahm und ich ihre - später auch als Film entstandene - Erzählung "Ein Mädchen" (Le Soupirail) gelesen hatte, empfinde ich Lucile Hadzihalilovics Film "Innocence" als Alter Ego zu Breillats zentriertem Kreisen um das Mädchen im allumfassenden Sinn. Weil es in "Innocence" nur weibliche Figuren gibt, ist es für eine Frau wahrscheinlich einfacher sich damit zu identifizieren. Männer sind distanzierter und haben einen anderen Blick auf die Mädchen - besser vielleicht -: das Mädchen.

"Innocence" (O-Ton französisch mit sehr gut synchronisiertem englischen Untertitel) basiert lose auf Frank Wedekinds Novelle "Mine-Haha oder: Über die körperliche Erziehung der jungen Mädchen". Diese eine der letzten Arbeiten Wedekinds ist Fragment geblieben. Der Film erzählt die Geschichte des sechsjährigen Mädchens Iris, die in einer im Wald an einem See gelegenen Internatsschule aufwächst, in der Folgsamkeit und Disziplin oberste Gebote darstellen. Das Gebäude, in dem die etwa sechs bis zwölfjährigen Mädchen leben, durchzieht eine irreale Angst vor der äußeren Welt, doch langsam gewöhnt sich das Mädchen an sein neues Leben. Schnell lernt sie die Regeln der Schule, in der nach den Worten ihrer Lehrerin (phantastisch: Marion Cotillard) Folgsamkeit der einzige Weg zum Glück zu sein scheint. In dieser scheinbar hermetisch abgeschlossenen weiblichen Welt wirkt die Angst der Lehrerin und damit ihre Zerbrechlichkeit vor der Welt draußen glaubhaft und bezwingend.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Dies ist eine Verfilmung der exzentrischen Novelle "Mine-Haha, die körperliche Erziehung der jungen Mädchen" von Frank Wedekind. Die Regisseurin legt einen ausgezeichneten Film vor, der leider zu Unrecht völlig unbekannt geblieben und in Deutschland bizarrerweise nur als Import verfügbar ist. Es handelt sich nicht um ein abgefilmtes Skript, das auch auf die Bühne gebracht werden kann, sondern legt besonderen Wert auf die Photographie, die Szenfolge und den bedeutsamen Einbezug der Gartenlandschaft. Cover und Titel legen einen nicht stubenreinen Film nahe oder gar eine Mißbrauchsgeschichte, aber das ist irreführend. Es ist eine sehr eigensinnige Geschichte über das Heranwachsen und beläßt die Rätselhaftigkeiten, die die eigene körperliche Entwicklung in diesen Jahren aufgibt, im Rätselhaften. Der Film ist voyeuristisch angelegt, überschreitet aber nirgendwo die Grenze des Statthaften. Nachdrücklich zu empfehlendes Meisterwerk. Bild und Ton sind sehr gut, es gibt allerdings keine Synchronisation.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die bereits veröffentlichten Rezensionen befassen sich so ausführlich mit dem Inhalt und wichtigen Aspekten des Films, daß es mir überflüssig erscheint, hierauf ausdrücklich einzugehen. Ich beschränke mich darauf, meine persönliche Erfahrung und Meinung von "Innocence" abzugeben, dessen tatsächliche Qualität wirklich schwer zu bestimmen ist.
Da ist diese Schule für kleine Mädchen, völlig weltabgeschlossen, mit eigenen Spielregeln, mitten in einem mauerumschlossenen Park. Auf diesem fragwürdigen Fundament fußt der ganze Film; immer wieder entstehen in seinem Verlauf Situationen, die ohne die völlige Isolation der Anstalt unmöglich wären. Immer wieder reizt er dazu, Fragen nach dem Wie - und vor allem dem Was und Warum - zu stellen, ohne sie im geringsten zu beantworten. Interessanterweise aber wirkt dieser Umstand überhaupt nicht störend. Der Film ist von Ruhe geprägt, einer sehr natürlich und authentisch wirkenden Ruhe, die vor allem von den eher beobachtenden als aktiven Szenen ausgeht. Es ist diese Ruhe, diese Unaufdringlichkeit, die ihm seine Suggestivkraft verleiht. "Innocence" läßt dem Zuschauer die Zeit, das Gesehene zu überdenken, und vielleicht mag der manches merkwürdig finden, aber doch nicht "unrealistisch" in dem Sinne, daß der Film seine Überzeugungskraft verlöre.
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