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Inkubus: Thriller (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher) von [Fulvio, Luca Di]
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Inkubus: Thriller (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher) Kindle Edition

2.8 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine Serie von bestialischen Ritualmorden. Kommissar Amaldi tappt im Dunkeln, bis er den Müßiggänger Luz kennenlernt. Anscheinend kannte Luz die Opfer persönlich - aus seiner Kindheit, die er im Waisenhaus verbracht hat.

Luz birgt ein qualvolles Geheimnis, denn er war nicht nur mit den Opfern bekannt. Offenbar weiß er auch, wer ihr Mörder ist ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2414 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 400 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3404164776
  • Verlag: Bastei Entertainment (18. Februar 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004ROSYX0
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #16.715 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von lazuli am 10. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein seltsames Buch. Verstörend. Beklemmend. Stellenweise Ekel erregend. Dennoch konnte ich es nicht aus der Hand legen. Eigentlich weiß man nach den ersten paar Seiten, wer der Mörder ist. Allerdings ignoriert man dies allzu gern und folgt den (falschen?) Spuren, weil man sich nicht vorstellen mag, dass eben diese Person all das Schreckliche getan haben soll. Weiß Gott, es gibt noch einiges in dem Buch, das man sich nicht wirklich vorstellen mag. Meine persönliche Erfahrung mit diesem Buch ist: ich fühlte den Schmerz des Täters deutlicher als den der Opfer und vermute, dass dies das vom Autor verfolgte Ziel ist – dadurch erreicht, dass er Dinge, die man üblicherweise für wichtig erachten würde, nur kurz anreißt und das, was man nicht derart detailreich bräuchte auskostet bis zum letzten Buchstaben. Atemberaubend. Im guten wie im schlechten Sinn.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mir würden noch jede Menge anderer Attribute einfallen, um Ikbubus zu beschreiben. Tatsache ist, dass ich schon lange keinen so seltsamen Thriller mehr gelesen habe. Die Darsteller und ihre Charaktere erinnern stark an Filme von Almodóvar, witzig, schräg und manchmal psychotisch. Die Brutalität und Grausamkeit der Morde steht immer wieder im Gegensatz zu den Charaktern. Das Buch ist manchmal etwas schwierig zu lesen, da sich der Autor in manchen Beschreibungen zu sehr ins literarische abtriften lässt. So wird zb. die Schilderung einer simplen Tatsache mit mindestens 5 oder 6 weiteren Metaphern beschreiben, was manchmal einfach etwas fehl am Platz ist und dem durchwegs spannenden Thriller etwas die Luft nimmt. Vielleicht liegt es aber auch nur an der Übersetzung. Auf alles Fälle gibt es 4 Sterne und jeder der sich in eine Welt aus Hass, Zweifel, Selbstzerstörung, unbeschreibliche Grausamkeit und Brutalität versetzen lassen will, der sollte Inkubus lesen.
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Format: Taschenbuch
"Der Junge", "Das Mädchen" & "Inkubus" im Vergleich
**************************
Das erste Buch, das ich von Luca Di Fulvio gelesen habe, war "Der Junge, der Träume schenkte." Als zweites war "Inkubus" dran und momentan stecke ich in der Hälfte (S. 490) von "Das Mädchen, das den Himmel berührte." Von daher erlaube ich mir ein kurzes Fazit dieser drei Bücher.

Spontan hätte ich gesagt, dass sich "Der Junge, der Träume schenkte" und "Das Mädchen, das den Himmel berührte" ziemlich ähnlich sind. Sie sind gut miteinander vergleichbar und spielen etwa in derselben Liga. Das eine spielt in New York des frühen 20. Jahrhunderts, das andere im Venedig des 16. Jahrhunderts. In beiden Büchern gibt es eine Vielzahl schillernder Charakteren die teilweise bizarr, teilweise eigensinnig, allesamt aber vortrefflich und bildhaft beschrieben sind. Die Sprache ist in beiden Büchern sehr lebendig und die Strassen von New York bzw. Venedig werden durch die vielen detailreichen Beschreibungen in atemberaubender Weise zum Leben erweckt. Durch die vergleichsweise flüssige und einfache Sprache, kombiniert mit unglaublichen Bildern und Ideen und nicht zuletzt bedingt durch den Umfang (knapp 1000 resp. knapp 800 Seiten) kann man in beide Geschichten wunderbar eintauchen. Die Meinungen, welches dieser beiden Bücher besser sei, gehen derweil ein wenig auseinander. Während die Einen sagen, "Das Mädchen" sei gegen Ende hin zu ausufernd und fad, sagen die Andern, "Der Junge" sei zu brutal und blutrünstig. Was zweiteres betrifft kann ich sagen: Ja, auch ich habe "Den Jungen" teilweise eher derb und abenteuerreich empfunden. Die Beschreibungen sind teilweise sehr detailreich und daher oft erschreckend brutal.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe vor "Inkubus" das Buch "Der Junge, der Träume schenkte" von Di Fulvio gelesen und war begeistert. Bei diesem Thriller hingegen, hatte ich eher den Eindruck, dass es nicht 100%ig das Genre des Autors ist. Die ersten 80 Seiten fand ich extrem verwirrend und undurchsichtig, was mich total gelangweilt hat, weil ich einfach nicht durchgesehen habe. Habe immer wieder überlegt abzubrechen. Ich hab es dennoch zu Ende gelesen, was sich spätestens auf den letzten 200 Seiten dann auch gelohnt hat. Also ein nettes und auch spannendes Buch am Ende, zu Beginn eher nicht so mein Fall.
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Format: Kindle Edition
"Der Junge, der Träume schenkte" war wunderbar, darum habe ich auch dieses Buch gekauft. Ein Fehlgriff. Ich hatte das ganze Buch über das Gefühl, dass irgendwie ein Kapitel fehlt, um die Handlung voll zu verstehen. Die Handlung ist völlig wirr, zusammenhanglos und meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar.
Brutal und blutrünstig auch, das fand ich als Krimi- und Thrillerfan aber weniger schlimm.

Musste mich wirklich durchquälen und durch die wirre Handlung ging leider auch die Spannung flöten. Zwei Sterne, weil der Grundgedanke einen guten Roman hätte ergeben können.
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Von S. Houska am 11. März 2016
Format: Kindle Edition
Fängt ziemlich düster und verwirrend an, wollte eigentlich schon aufhören. Dann hat mich doch irgendwann interessiert, wer von drei möglichen Männern der Täter war. Insgesamt gar nicht soooo schlecht, aber in seiner Düsternis bestimmt nicht jedermanns Sache.
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