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Inkscape: Vektorgrafiken gestalten - Für Mac, PC und Linux: Vektorgrafiken gestalten Für Mac, PC und Linux: Vektorgrafiken gestalten Für Mac, PC und Linux Broschiert – 15. Dezember 2008

3.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Ähnlich wie Gimp für die Pixelbearbeitung ist Inkscape die kostenlose OpenSource-Variante für Vektorgrafiken - mit Inkscape: Vektorgrafiken gestalten packt die freie Autorin, Journalistin und Dozentin für Grafikanwendungen Katharina Sckommodau die Gelegenheit beim Schopf und liefert auf knappen 200 Seiten einen konzentrierten Einstieg in die Inkscape und die Arbeit mit Vektorgrafiken.

Angenehm ist beim freien Inkspace, dass es sowohl unter Windows, MacOS und Linux läuft - Sckommodaus Einstieg gilt damit für alle drei OS - auf Unterschiede weist sie dann gegebenenfalls hin, im letzten Kapitel finden Umsteiger von Freehand oder Illustrator dann auch noch Hinweise für den Übergang.

Neben dem Einstieg in die Arbeit mit Incscape ist Sckommodaus Buch auch ein Einstieg in die Vektorgrafik: im ersten Kapitel erklärt und zeigt sie die allgemeinen Grundlagen wie Pfade, Bézierkurven und Live-Shape, Farbräume und den Import. Dann geht es mit Inscape los: die Arbeitsoberfläche, Arbeit mit Dokumenten und Hilfequellen, wenn man mal nicht mehr weiter weiß. Immer schön übersichtlich erklärt mit den entsprechenden Menüeinträgen, Beispielzeichnungen und deutlichen Beschreibungen.

Ein klarer Schwerpunkt sind Formen: Sckommodau zeigt den Umgang mit Formen, Bearbeitung, Anordnung, Formen und Pfade und das Zeichnen von eigenen Formen. Anhang von Übungen vertieft der Leser dann beim m Mitmachen das Gelernte. Weiter geht es bei Ihr mit Pfad-Effekten und Verzerrung, der Textbearbeitung dem Ausschneiden und Maskieren, der Arbeit mit Pixelbildern und schließlich 3D mit Inkspace.

Fehlt noch was? Eigentlich nicht, im Gegenteil - erstaunlich was Inkspace leisten kann und souverän, wie Sckommodau Inkscape: Vektorgrafiken gestalten das Potenzial von Inkspace zugänglich macht. --Wolfgang Treß

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katharina Sckommodau lebt und arbeitet nach langjähriger freiberuflicher Tätigkeit als Autorin und Dozentin nun als Redakteurin in Festanstellung in München. Auf der Suche nach Alternativen zu den kommerziellen Bildbearbeitungs- und Grafikprogrammen entdeckte sie Inkscape.
'Mehr noch als Pixelbilder faszinieren mich Vektorgrafiken. Jedes Detail lässt sich unendlich vergrößern, ohne an Schärfe zu verlieren.'


Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Eigentlich bin ich ja in der 3D-Welt zuhause und arbeite vorwiegend mit 3D-Modellen in Blender (Das Blender-Buch, Blender - DVD-Seminar). Trotzdem beschäftige ich mich auch mit 2D-Programmen wie Inkscape, denn: Jeder 3D-Grafiker braucht Texturen -- und die sind zweidimensional. Oft werden hierfür Fotos verwendet und dann in GIMP oder ähnlichen Programmen bearbeitet. Wenn Texturen aber technischer werden, z.B. Beschriftungen, Flaschenetiketten, Logos und Markierungen, dann schlägt die Stunde eines 2D-Vektorgrafikprogramms wie Inkscape. Darüber hinaus lassen sich in Inkscape auch grafische Oberflächen für 3D-Anwendungen prima erstellen. Ich habe mir das Buch "Inkscape" also aus der Perspektive eines 3D-Modellierers angeschaut, der Unterstützung für seine "eigentliche" Arbeit sucht.

Oft habe ich nämlich schon mehr oder weniger gekonnt eine Textur in GIMP hergestellt. Aber, oh schade, oft reicht die Auflösung nicht aus -- und alles muss nochmal gemacht werden. Inkscape habe ich einige Male ausprobiert, konnte aber nie richtig einsteigen. Da kommt mir das Buch von Katharina Sckommodau gerade recht.

Die ersten Schritte hatte ich ja schon mal gemacht, habe mir die einführenden Kapitel aber trotzdem durchgelesen. Oft entdeckt man ja noch eine Sache, die man sich selbst nur umständlich beigebracht hat.
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Format: Broschiert
Ich habe das Buch gekauft, um eine grundlegende Einführung in Vektorgrafik und den Umgang mit Inkscape zu bekommen und einfache Vektorgrafiken damit erstellen zu können. Diesen Zweck erfüllt das Buch auch; die einzelnen Schritte sind gut erläutert und illustriert. Der Text im Buch past sich dem Lernfortschritt an; weiter vorne wird jeder Handgriff erläutert, weiter hinten im Buch wird vorausgesetzt, dass man diese grundlegenden Abläufe kennt.

Ein gutes Buch zur Einführung und zum Lernen; viele der Beispiele erfordern etwas Zeit und Konzentration, wenn man sie komplett durcharbeiten will. Es werden fast alle Funktionen / Menüpunkte angesprochen und erläutert; allerdings gibt es keinen Referenzteil zum Nachschlagen, man muss dann im entsprechenden Kapitel suchen. An einigen Stellen sind die Menüaufrufe im Text ungenau, lassen sich aber dennoch schnell finden.
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Von Felix J. Ogris am 26. Januar 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch geht zunächst auf die Werkzeuge von Inkscape ein und zeigt einem dann anhand vieler Beispiele, wie einzelne Schritte umzusetzen sind und was letztendlich möglich ist. Zum Verstehen und Wertschätzen des Buches ist die Arbeit oder vielmehr das künstlerische Spiel mit Inkscape unverzichtbar.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Programm Inkscape ist zu empfehlen, das Buch weniger. Das Buch ist keine Einführung in die Vektorgrafik. Für EinsteigerInnen ist das Buch überhaupt nicht geeignet. Einige Beispiele, um diese Behauptungen zu belegen:

Die Übungen nehmen grundsätzlich mehr Raum ein, als die Ausführungen und Erläuterungen der Werkzeuge, Hilfsmittel und Bearbeitungsmöglichkeiten.

Befehlsvarianten werden im Allgemeinen nicht genannt, besonders keine Tastaturbefehle (sind ja Buchstaben!). Tastaturbefehle bzw. Shortcuts -zu Deutsch abgekürzte Verfahren- zu verwenden, ist zu empfehlen, weil dadurch die Arbeiten in Grafik- und Layoutprogrammen schneller gelingen.

In der ersten Übung wird vorausgesetzt, dass mit dem 3D-Boxwerkzeug ein Sockel gebaut werden kann. Der Umgang mit diesem Werkzeug wird in Kapitel 11 erläutert. Die Autorin verweist dort auf die Übung in Kapitel drei, aber nicht bei der Übung im Kapitel 3 auf Kapitel 11.
Als Hilfe soll man eine Hilfslinie erstellen, dgl. befindet sich nicht im Stichwortverzeichnis. Diese Hilfsline heißt bei Inkscape Führungslinie und diese findet sich im Register. Die Führungslinie wurde bei der Arbeitsoberfläche (Kap. 2) erwähnt, zwei Sätze.
Die EinsteigerIn wird im Vorwort zu dem Glauben verführt, das bisher Erlernte versetze sie in die Lage, die Box, den Sockel erstellen zu können. Wie viele haben wohl bei der ersten Übung aufgegeben? Spätestens bei dem Kreis. der immer ein Bogen bleibt, weil die verschiedenen Einstellungen beim Kreis-, Ellipsen und Bogen-Werkzeug nicht erläutert werden.

"Der Zauberkünstler": Füllung und Kontur wird fast immer in den Übungen verwendet.
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